0 Kommentare

  1. Hey Jessie, danke für die Erwähnung und deine nützlichen Tipps! Leider hat sich meine Packliste etwas verkleinert, da mir die hälfte meiner Klammotten in Sikim geklaut wurden. Aber kein grund zur Trauer den ich wollte eh ein paar Sachen los werden!!! Viel Spaß bei deiner Reise!

    Antworten

    • oh das ist natürlich blöd, wenn Sachen geklaut werden. Wenn es aber nur eher unwichtige Sachen waren, geht es aber ja auch noch! Dann hoffe ich, dass du die restliche Zeit nicht mehr beklaut wirst!

      Und Danke :)

      Antworten

  2. Ach Jessie! Das lesen macht so viel Freude. :)
    Schön das es dir so gut gefallen hat und du quasi „Blut geleckt“ hast. :)
    Ich bin nicht so gerne alleine auf Reisen. Aber ich bin auch nicht so gerne unter fremden Menschen. Bin gespannt mehr von dir zu lesen zu diesem Thema.
    Danke für diesen Einblick. Und auch wenn ich es selber glaube ich nie ausprobieren würde, sind deine aufgeführten Punkte mehr als einleuchtend. :)
    xo Julia

    Antworten

  3. Hach, ich liebe Streetart einfach. Sieht wirklich genial aus (vorallem der Pandabär xD)!

    Liebe Grüße
    Christina

    Antworten

  4. Total verrückt, eine ähnliche Route hatte ich mir für nächstes Jahr auch schon mal ausgedacht :) Ich hatte allerdings überlegt, mit dem Auto loszufahren.

    Teil I dürfte wohl eher unproblematisch sein, aber Teil II scheint da schon anspruchsvoller und bestimmt allein nicht ganz ungefährlich. Würde mir für diesen Teil vielleicht einen starken Reisepartner zulegen :) Vielleicht statt Afghanistan und Pakistan doch eher was weiter nördlich über die Seidenstraße, aber selbst davon wurde mir kürzlich als Alleinreisende vehement abgeraten.

    Alles in allem – tolles Projekt, bin gespannt, wie es bei dir weitergeht!

    Antworten

    • hehe ja also ich würde auch nicht über afghanistan reisen.

      eher pakistan. wobei ich gerade kontakt zu jemandem aufbaue der gerade auf dem weg nach tibet ist und ich glaube den teil hat er noch vor sich?!

      ja mit dem auto ist das bestimmt auch ein abenteuer.

      dazu ist dies aber bestimmt echt interessant für dich:

      und danke. ich bin auch gespannt wie sich der plan entwickelt.
      das schwerste wird es wohl eher, den lieben den plan mitzuteilen :O

      Antworten

  5. Das klingt ja nach einem spannenden Plan.
    Ich bin letztens auf den Blog von jemandem gestoßen, der mit dem Motorrad von Deutschland nach Thailand gefahren ist:
    http://siegen-bangkok.blogspot.de/

    Vielleicht sind da ja auch ein paar Infos für dich bei.
    Bin gespannt, wann es bei dir los geht.

    Viele Grüße
    Stefan

    Antworten

    • Hey Stefan,

      danke für deinen Besucht und den Link.
      Werde mir ihn später mal genauer ansehen! Sieht auf jeden Fall interessant aus :)

      Lieben Gruß
      Jessie

      Antworten

  6. Wie willst du denn unterwegs sein? Da du von rund 100 Kilometer pro Tag sprichst, nehme ich an, dass das Fahrrad das Transportmittel der Wahl ist. Mit einem Auto oder einem Motorrad kriegst du locker mehr hin. Zu Fuss sind 100 Kilometer pro Tag eher etwa unrealitisch.

    Also, falls tätsächlich eine Fahrradreise geplant ist, scheint mir die Route insgesamt gut machbar und eigentlich auch weitgehend unproblematisch. Denn viele haben das vor Dir auch schon gemacht. Ich kenne eine ganze Reihe von Leuten, wobei eine Frau leider im Iran verunglückt ist.

    Am heikelsten ist wohl das Grenzgebiet zwischem dem Iran und Pakistan. Insbesondere im pakistanischen Beluchistan scheint es immer wieder zu Übergriffen auf Touristen zu kommen. Die meisten meiner Bekannten habe sich deswegen entschlossen,über Maschad nach Turkmenistan einzureisen und von dort aus über die zentralasiatischen Länder nach Westchina einzureisen. Über den Karakorum Highway kannst du dann relativ gut in den Pakistan reisen und von dort nach Indien.

    Das ist zwar ein Umweg, aber einer, der sich meiner Meinung nach lohnt. Westchina ist der Hammer und auch die zentralasiatischen Länder sind sehr, sehr interessant. Die Berge am Karakorum sind auch ultimativ geil. Ich hab grosse Teile dieser Route selber gemacht, allerdings in Bussen. Kann ich sehr empfehlen.

    Ansonsten gibt es eine ganze Reihe von Langzeitfahrradfahrern, die teilweise auch eigene Blogs haben. Sehr gut ist der Blog von zwei Deutschen Zwillingsbrüdern, die nach Shanghai fuhren. Ich habe die hier einmal auf meinem Blog interviewtL: http://weltreiseforum.com/blog/dank-crowdfunding-mit-fahrrad-von-berlin-nach-shanghai/ Vielleicht interessiert dich das….

    Antworten

    • Hallo Oli.

      erstmal lieben Dank für deinen Kommentar.

      Also das Fortbewegungsmittel meiner Wahl sind meine Füße & hin und wieder Bus und/oder Bahn. Eine realistische Zahl sind da eher 15 – 20 km am Tag, was ich aber auch am Anfang des Artikels geschrieben habe :)

      Dies hier war ja auch nur eine erste grobe Planung und Rantastung an die Route und an das Vorhaben und damit noch nicht in trockenen Tüchern. Zudem habe ich hier auch nur ziemlich knappe Berechnungen angestellt, die ich mit der Zeit noch berichtigen werde. Nämlich dann, wenn das Projekt genauere Formen animmt.

      Über das Thema Iran/Pakistan habe ich auch schon nachgedacht. Allerdings stehe ich mit jemanden in Kontakt, der sich diesem Gebiet bald nähert und dann bestimmt noch ein paar Tipps auf Lager hat. Auch werde ich mir in naher Zukunft noch weitere Leute/Blogs ansehen die solche Routen gemacht haben bzw darüber berichten um mir Tipps und Anregungen zu holen (daher ist dein Link-Tipp auf jeden Fall interessant und hilfreich :)). Turkmenistan war auch schon als Umweg in Planung, hatte bzw habe zu dem Land aber noch keine Informationen eingeholt (ein wenig Zeit habe ich da ja noch). Wobei dein Tipp schon mal hilfreich ist! Danke!

      PS. Oh WOW! Bilder von Karakorum sehen ja richtig toll aus!

      Antworten

      • Ja, hab nach dem Posten noch bisschen weitergeblättert und dann gesehen, dass du zu Fuss unterwegs sein wirst. Aber da war der Kommentag schon draussen….

        Das Problem an Turkmenistan ist, dass du normerweise bloss ein Transitvisum kriegst und das ist etwa 5 oder 7 Tage gültig. Hab das nicht mehr so genau im Kopf. Ich nehm mal an, dass schaffst du nicht mal, wenn du durchgehend rennen würdest…

      • HAHA. Ein Versuch wert, oder? ;)

        Naja. Bus und/oder Bahn sind hin & wieder ja nicht ausgeschlossen. Wobei ich nicht weiß, wie die Möglichkeiten dort sind.
        Um die Region allgemein muss ich mich in Zukunft eh noch genauer informieren.

    • Hallo Muger …

      Ja Pakistan. Das bekannte Thema derzeit :) Aber wie gesagt bis dahin ist noch etwas Zeit, aber ich werde mir auf jeden Fall noch andere Routen ansehen bzw schauen wie die Lage dann ist, wenn es los geht.

      Ansonsten inspiziere ich derweil mal dein bzw euer Blog!

      Antworten

  7. Kennt sich hier jemand aus und kann mir sagen wie es mit einem Weg der nicht über Pakistan oder Russland führt aussieht?
    Die Einreise über Tibet soll ja nicht ganz einfach sein und wohl auch sehr teuer, ist jemand in der Lage das etwas konkreter auszuführen oder kennt einen anderen Blog wo Reisende davon berichten?

    Danke :)

    Antworten

    • Etwas woran ich auch schon dachte bzw womit ich mich auf Grund der Lage in Pakistan derzeit auch beschäftige (kam aber nun von Stefanie):

      Wie wäre es über Zentralasien (Turkmenistan, Usbekistan, Kirgisistan)?

      Antworten

  8. genau an den Weg habe ich auch gedacht, der entspricht auch ungefähr der alten Hauptroute der Seidenstraße. die Fragen die sich stellen sind, ob man in Kirgisistan ein Visum für China bekommt und wie lange das dauert. das sich beide Länder aktuell auf Grund wirtschaftlicher Interessen scheinbar sehr stark annähern ist schon mal positiv. vielleicht hat jemand nähere Informationen?
    es gibt auch seit kurzem neue Visa-Richtlinien seitens China, allerdings keine Änderungen für das L-Visum(Touristen). Problem hierbei liegt darin, dass es nur 30Tage Aufenthalt erlaubt und ich weiß nicht, ob eine einmalige Verlängerung immer gestattet wird.
    es bestünde dann die Möglichkeit bis zum äußeren Ende der chinesischen Mauer zu reisen und von dort Richtung Golmund zu fahren, von dort aus gibt es sogar eine Zugstrecke bis nach Lhasa.

    und tu mir bitte einen Gefallen, keine Verbreitung per Social Media. sind wohl schon genug Touris dort unterwegs, auch wenn die meisten Chinesen sind. ;)

    Antworten

    • Also ich habe da derzeit noch keine Informationen zu. Aber vielleicht meldet sich diesbezüglich ja noch mal jemand. Mit China habe ich mich bisher noch nicht auseinandergesetzt, da es zumindest in den nächsten 2 Jahren nicht von meinen konkreten Plänen betroffen ist.

      Antworten

      • wenn du scheinbar deutlich länger als ein Jahr brauchst um nach China zu kommen, wie viele Jahre hast du denn dann eigentlich unggefähr für den ganzen Trip vorgesehen?
        hatte schon wieder fast vergessen, dass du ja die meisten Strecken zu Fuß zurücklegen möchtest. :)

      • Der eigentliche Plan war ca 2 Jahre.

        Derzeit ergeben sich aber wieder ganz andere Möglichkeiten (wie das Leben nunmal so ist) und daher plane ich gerade alles etwas um.

        Aber solange man Reisepläne für Reisepläne verschiebt ist das akzeptabel ;)

      • Reisepläne für Reisepläne verschieben hört sich wirklich gut an, meine letzten Begründungen fürs Verschieben können da nicht mithalten.

        Was für Möglichkeiten haben sich denn da für dich aufgetan? :)

      • Hehe. Ja Anfang des Jahres geht es nach Barcelona und dann für mind. 3 Monate nach Asien.

        Habe die Möglichkeit auf ein Projekt in Indien. Daher richte ich meine Pläne erstmal darauf aus. Wenn das Projekt nicht klappt, reise ich halt so in Asien.

  9. Wir waren ebenfalls kürzlich in Indien und haben negative Erfahrungen gemacht.

    Trotzdem finde ich, du hast genau die richtige Einstellung: Hingehen, aber nicht auf die leichte Schulter nehmen.

    Ich wünsche dir jedenfalls viel Spass, bzw. Erfolg und werde deine Reise sicher verfolgen.

    Grüsse aus Mexiko.
    Simon

    Antworten

  10. Ich schau nach vorne und nicht zurück. Deswegen ist mein schönstes Reiseerlebnis immer das nächste. Gerade also der Besuch der ITB Berlin in knapp zwei Wochen.

  11. Mein schönstes Reiseerlebnis war in Österreich wo ich mal über ein Wochenende war, eine ganz andere Kultur und das mitten zwischen Bergen mit wundervoller Aussicht und ganz anderer frischer Luft, da kam man sich mit seinem Hochdeutsch schon sehr komisch vor wenn die losgelegt haben zu sprechen hat man nix verstanden.

  12. Darf ich auch mitmachen, wenn du die Grenze zu Deutschland von meinem Schlafzimmer aus sehen kann? Oder bin ich ein Kilometer zu südlich um mitzumachen?

    Ich finde es recht schwer, ein einziges schönstes Reiseerlebnis zu definieren. Vielleicht der Abend, als ich mit ein paar Freunden zwischen der Inneren Mongolei und Ningxia mitten im nirgendwo auf der Resten der Grossen Mauer sass. Das war so abgelegen dort, dass wir um uns herum kein einziges Licht sehen könnten. Nur die Sterne und die vielen vielen Stenschnuppen.

    • Na gut, wenn du die Grenze sehen kannst lasse ich es gelten ;)

      Und ja deswegen möchte ich das ja gerne von euch wissen :)

      • Falls ich gewinnen sollte, kann ich dir ja als Beweis ein Foto vom Balkon aus schicken, auf dem Du dann Deutschland siehst… :)

  13. Der letzte Tag auf dem Rücken eines gigantischen Elefanten bei meinem Praktikum in Thailand; der Blick über Thailands Wald, die Borsten des Elefanten an meinen Beinen und zu wissen, dass es bald wieder nach Indonesien geht. Das war ein Moment, der sich irgendwie eingeprägt hat….

  14. Danke für diese ersten Eindrücke. Die Straßenfriseure kommen mir aus Vietnam bekannt vor! :D Bin gespannt, wie es weitergeht in Indien. LG

    Antworten

    • Hallo Rebecca,

      hehe ja ich bin auch gespannt! Hauptsächlich werde ich hier zwar arbeiten .. aber das eine oder andere zeigen und erzählen werde ich bestimmt noch :))

      LG

      Antworten

  15. Das Hupen ist kein chaotisches Durcheinander sondern eine Verständigung der Fahrer untereinander. Sehr schnell versteht man auch als Außenstehender die Bedeutungen. Schulterblick ist unnötig und man hat auch gar keine Zeit dafür. Man muss die Ohren spitzen und lernen. Das Gleiche gilt für Fußgänger. Nach kürzester Zeit hat man raus, wann man gehen kann, obwohl der Verkehr geradewegs auf einen zusteuert und wann man stehen bleiben sollte. Wirst du auch schnell raus haben.
    Ansonsten sind Inder eigentlich so gut wie immer in Gruppen unterwegs, daher sind Gruppen indischer Männer nichts Ungewöhnliches und auch nichts Gefährliches, sondern etwas ganz Alltägliches.

    Antworten

    • Bevor ich darauf eingehe:
      Du nimmst das Geschriebene glaube ich ein wenig zu ernst bzw liest nicht zwischen den Zeilen.

      Das das Hupen zur Verständigung dient sollte man wohl verstanden haben, wenn man das liest bzw sich denken können bei den Beschreibungen „Wenn jemand zu nah auffährt …“, „(es gibt sogar Verkehrsschilder die das Hupen verbieten)“. Warum sollte es Schilder mit Hubverbot geben, wenn es nicht zum Verkehrsalltag gehört?

      Und das mit dem Verkehr hat man direkt am ersten Tag raus (gibt ja auch Handzeichen für Fußgänger).

      Das mit den Gruppen der Inder war eher auf die Gegend dort bezogen .. denn am Park leben Leute an einem kleinen Sumpfloch (so möchte ich es mal nennen) und da ich kurz vorher beinahe einen Strassenstrich passiert hätte … waren diese für eine allein laufende Frau mit anderer Hautfarbe wahrscheinlich nicht ganz ungefährlich.

      Zudem ist der Beitrag auch eher so zu verstehen, wie man sich allgemein fühlt wenn man in Kalkutta ankommt bzw allgemein das erste Mal in Indien ist (gerade nach den ganzen Meldungen)!

      Aber danke für deinen Kommentar (werde die eine oder andere Passage des Textes mal ein wenig umschreiben, dass man besser versteht wie ich es meine bzw ein paar Anmerkungen mit einbauen)

      Lieben Gruß,

      Jessie

      Antworten

  16. Das sind wirklich ein paar sehr gute Tipps. Ich habe mich jetzt auch dazu entschlossen, mehr zu sparen, um mir auch endlich eine schöne Reise zu leisten. Insbesondere die Idee mit dem Extrakonto werde ich noch heute umsetzen.

    Antworten

    • Kalkutta, Indien: Bunte Trachten, kleine Jungen & grüne Kokosnüsse*
    • 07. April 2014

    […] Es ist gar nicht so einfach diese Stadt zu mögen – So laut. Doch hier oben aus dem 9. Stock eines Bürogebäudes – indem ich die nächsten 3 Monate arbeiten werde – sieht die indische Welt schon wieder ganz anders aus. […]

    Antworten

    • 5 Tipps, die deinem Körper helfen an einem fernen Reiseziel zu akklimatisieren*
    • 12. April 2014

    […] in Punkt 1 schon erwähnt: Elektrolyt-Pulver. Dies sollte zu deiner Standardausrüstung der Reiseapotheke gehören. Gerade in asiatischen Ländern neigt der europäische Körper gerne mal zu Durchfall (sei es durch […]

    Antworten

  17. Hi Jessi!

    Das ist ne sehr vernünftige Liste und super finde ich deinen Tipp, erst kalte Länder zu bereisen.

    save travels!
    Seb

    Antworten

    • Hallo Seb,

      danke für deinen Kommentar / Feedback.

      Allerdings finde ich direkte Eigenwerbung auf anderen Blogs als Kommentar etwas unpassend! Daher der kleine Edit.

      Ich werde deine Seite aber gerne unter Nützliches > Link-Tipps unterbringen.

      Lieben Gruß aus Kalkutta,

      Jessie

      Antworten

      • Hi Jessie!

        Hab dein Kommentar gerade erst gesehen! Vielen, vielen Dank für den Link!

        Ja, Eigenwerbung stinkt – und ich lerne dazu… ;-)

        Weiterhin viel Spaß wo immer du gerade steckst!

        LG
        Seb

    • hehe. ist es wie in anderen ländern auch: ein tempel alle tempel – aber man nimmt sie trotzdem alle irgendwie mit?

      Antworten

  18. Liebe Jessie, weiter so! :) ich kenne das Gefühl des Versteckens sehr gut, auch wenn ich dieses Fernweh nicht so habe. ;) lass dich nicht beirren und gehe deinen Weg! Ich kämpfe momentan auch wieder mit meinem wirklichen ICH, aber mein Notizbuch füllt sich und dank meines lieblingsmenschen weiß ich das ich all das was dort drin steht und geskribbelt ist auch verwirklichen kann. Wenn ich es wirklich will! :) ganz liebe Grüße in die Ferne und ein Drücker Julia :)

    Antworten

    • Danke für deinen Kommentar Liebes :))
      Ja das kann ich nachvollziehen! Dann ist es immer gut jmd an der Seite zu haben – der einen vleicht auch einfach nur mal in den Arm nimmt ohne zu fragen, was ist. Manchmal weiß man es ja selbst nicht …

      Ich hoffe wir treffen uns bald mal wieder auf einen Kaffee – oder machen was zusammen – wie wir ja schonmal gaanz flüchtig im Kopf hatten ;)
      Ich drück dich auch! :)

      Antworten

  19. Ok, Du wünschst dir mehr Interaktion, kann ich verstehen. Soo oft lese ich und denke „schön“ oder „achnee“ oder „interessant“ oder „haha“, aber reicht in dem Moment mein sprachlicher Intellekt für eine Antwort mit etwas mehr Konsistenz? Nee! :D
    Daher kommentiere ich nicht so oft. Tipps und Kritik? Habe ich nicht bei einer so langjährigen Bloggerin. ;) Ist einfach schön, was Du machst, mach ma so weiter. Generell: Ich lese persönlich lieber Geschichten. Aus meiner Blogerfahrung weiß ich aber, dass Tipps und Tricks besser ankommen – ein Dilemma. ;)
    Ganz liebe Grüße und danke fürs Taggen! Ich bemüh mich. ;)
    /inka

    Antworten

    • Huhu
      Danke für deinen Kommentar, Liebes und ja das Problem mit dem „ach jaa“ „wunderbar“ kenn ich von anderen Blogs ebenfalls und dann frage ich mich immer bei „Bloggertipps“ wie zur Hölle ich jeden Tag auf mehreren Blogs einen Kommentar hinterlassen soll, der mehr als „wunderbar“ enthält ;)

      Und danke für dein Kompliment :) Das baut auf und lässt Zweifel zumindest ein wenig kleiner werden :)

      Antworten

  20. Hey jessie, danke für die „Nominierung“! :)
    Das freut mich! Ich hab dieses Stöckchen schon mal von irgendwoher bekommen und hier verbloggt: http://maraa.de/2014/11-fragen/.

    Zu deinen Fragen was wir Leser uns wünschen: Also ich bin auch mehr für persönliche Geschichten, Erlebnisse, kleine Details aus deinem Reiseleben… Tipps und Tricks und Top-10 Listen etc. funktionieren besser, das wird aber auch sehr überstrapaziert bei einigen Bloggern, so dass ich da schon gar nicht mehr draufklicke. Aber das sind nur meine 2 cents. ;-)

    Antworten

    • es sind ja andere Fragen die du von mir hast ;)) von daher kannst du das stöckchen immer mitmachen ;)

      und danke für dein feedback :)

      Antworten

  21. Hi Jessie,
    ich hab auch noch nen Blogaward bekommen, der auch noch beantwortet werden will *lach* Ich schau mal dass ich das nächste Woche mache! :) Grüße aus Kanada

    Antworten

    • hahaha ja habe ja immer noch 3 die ich beantworten muss :( daher auch die zusammen2würfelung“ der fragen ;) wäre mir sonst zu viel. das würde ich nicht schaffen. zumindest nicht in absehbarer zeit.

      Antworten

  22. Du hast vollkommen recht. So sehe ich und handhabe es auch. Aber es ist wirklich nicht immer einfach. Das eigene Hinterfragen und Reflektieren bedarf schon ein hohes Maß an Kritikfähigkeit. Und das auch noch an der eigenen Person. Anfänglich trifft man immer auf Schmerz. Den meiden wir von Natur aus. Über die Schmerzgrenze gehen lautet das Motto. Ich weiß aus eigener Erfahrung wie wichtig und nützlich das ist. Am Ende versteht man sich nicht nur selbst besser sondern auch Mitmenschen.

    Ein Gewinn so unbeschreiblich schön wie das Leben selbst.

    Antworten

    • Hallo :)

      Ich danke dir für deinen Kommentar und dein Feedback!

      Ja es ist wirklich schwer und oft versteckt man sich ja auch hinter seinem Kummer/Schmerz und nimmt ihn als Entschuldigung! Aber mit jedem Tag an dem man sich ein wenig mehr damit auseinandersetzt – fällt es leichter. Und das befreit zusätzlich!

      Und ja es ist ein echter Gewinn!

      Antworten

  23. Aloha,

    wir haben deinen Beitrag auf unserer Facebookseite „blogARTig“ verlinkt. Solltest du etwas dagegen haben, bitte laut schreien.

    Liebste Grüße
    blogARTig

    Antworten

  24. Das allein sein formt ist vollkommen richtig. Das merke ich, auch ohne zu reisen, immer wieder selbst. Wenn ich nach einer stressigen oder durchgeplanten Woche unter vielen Menschen wieder einen Tag nur für mich allein habe; merke ich gar die „Zurückformung“.

    Faszinierend wie schnell und unbewusst man beeinflusst wird. Deswegen ist es wichtig sich immer wieder einmal mit sich selbst zu konfrontieren. Fernab von Leuten und Trubel.

    Antworten

    • Das stimmt! Ja unbewusste Beeinflussung geht schnell und man lässt sich schnell in eine Richtung drücken ohne es zu wollen oder manchmal ohne es zu merken!

      Danke für dein Feedback! :)

      Antworten

  25. Auch wenn ich nicht auf Reisen gehen und mich dieses Fernweh nur selten ereilt, kann ich das auch nur so unterschreiben. Alleine sein und wenn es nur in den eigenen 4 Wänden ist, ist wohl das Beste was einem passieren kann. Zumindest empfinde ich das so. Ich war als Kind schon gerne auch mal alleine und habe gespielt, als introvertierter Mensch braucht man einfach seine ruhigen Momente. :)

    Ich wünsche dir weiterhin eine gute Reise und viele bereichernde Momenten mit dir selbst! :) xo Julia

    Antworten

    • :)

      ja auch daheim kann das mal ganz gut sein – einfach für sich zu sein. konnt auch schon immer gut mit mir selbst auskommen. irgendwann hab ich mich selbst aber mehr gestresst … und nun fange ich an, mich selbst wieder zu „mögen“ .. also halt so ähnlich!

      Antworten

  26. Schön geschrieben. Schöne Gedanken, vor allem dieser Teil:
    Das Alleine sein in einer Umgebung die dir nicht so bekannt ist. Wo du nicht mal eben andere um Hilfe fragen kannst. Die Formen dich (wieder) zu dem Menschen, der du eigentlich bist.

    Ich reiste lange alleine, ich reiste lange mit meinem Mann und lange mit meinem Mann und unseren Kindern und eigentlich ist dieser Satz für alle diese Reisen wahr. Ich finde das hat weniger mit dem Alleine sein zu tun, sondern eher das sich Aussetzen, das Hilflos sein und auf Hilfe angewiesen sein. Also du / ihr steht in einer Situation, in der du / ihr alleine bist / seid und ausgesetzt und kein Komfort von Zuhause wird da helfen. Und er wird auch nicht ablenken. Nur das sich Einlassen mit dem Hier und Jetzt und mit den Fremden um sich herum, wird uns weiterbringen.

    Alleine sein, mit sich selber in Freude, das sollte gefeiert werden :-)

    Vielen Dank für deine Gedanken.

    Nadine

    Antworten

    • Ja das stimmt! Kein Komfort von zuhause wird dich ablenken […] und das Einlassen mit dem Hier und Jetzt. Früher oder später muss man dies eh, ob man möchte oder nicht! Und dann wird man den Effekt merken – das es einen weiterbringt!

      Ich danke dir für dein Feedback! :)

      Antworten

  27. Das mit den Fotos ist mir auch das erste Mal in Indien passiert. Irgendwann musste ich mich mit zwei Schulklassen hintereinander fotografieren lassen ;-) Aber was sie wohl sagen würden, wenn Du Deinen Dortmund-Schal auch dafür rausholst ;-)?

    Antworten

    • :D

      ja ich finde es ja immer komisch, dass es eher die gebilderteren Leute zu scheinen sein die ein Foto wollen … aber das stimmt. Den müsste ich dafür wirklich mal rausholen :D

      Antworten

  28. […] Als ich wie immer morgens gegen 6.30 Uhr aufwachte war ich ziemlich aus dem Häuschen als die Sonne schien. Denn seit ca 2 Wochen war es bewölkt oder regnete. Dabei wollte ich doch diesen Sonntag so gern 2 Tempel besichtigen und endlich auf ein Boot auf diesem verdammten Fluß benutzen. […]

    Antworten

  29. Super Auflistung – ohne Ohropax geht bei mir gar nichts im Urlaub.. und selbst wenn es morgens laute Vögel sind, die mir den Schlaf rauben :D

    • ja gerade in ländern wie indien sind die vögel schon recht früh aktiv :D

  30. Same here! ;)

    Wünsche dir auf deinem Weg weiterhin viel Glück und den Mut deine Träume umzusetzen!!
    xo Julia

    Antworten

  31. Ich kann immer nur wieder betonen, wie toll ich das finde, das du das alles machst und wirklich den Mut hast, deine Träume so zu leben wie du es für richtig hälst und nicht anderen in den Allerwertesten kriechst :)
    Mach weiter so und ich wünsche dir ganz ganz viel Glück, dass du das alles so weiterhin schaffst, wie du es dir vorstellst und auch deine Motivation immer an deiner Seite ist und bleibt!
    Ganz liebe Grüße,
    Yvi

    Antworten

    • freaktv. kleidet sich* 3 perfekte Outfits für Indien | freaktv.blog
    • 23. Juli 2014

    […] Die Menschen starren einen ziemlich direkt an – egal wo man hin geht, egal was man trägt – oder nicht trägt. Zumindest wenn du helle Haut hast. Denn die Inder selbst denken nicht nur, dass du als Europäer oder als Amerikaner Reich bist – nein, sie sind auch neidisch auf deine helle Hautfarbe. […]

    Antworten

  32. Hallo,
    nette Fotos! Leider fällt mir das Lesen Deines Textes schwer, da die Kommas fehlen. Bin da ein wenig altmodisch.
    LG
    Ulrike

    Antworten

    • Danke für dein Feedback liebe Ulrike!

      Ich werde mich bemühen zukünftig mehr Kommas zu setzen :)

      Antworten

    • Ah die Beiträge ergänzen sich ja quasi super was die Eindrücke betrifft :)
      Wahrscheinlich war ich nach 3 Monaten Indien schon nicht mehr so schockiert was das betrifft …
      habe über diese Dinge aber zum Teil schon in Kalkutta geschrieben – aber ja. Ich werde das auch nochmal aufgreifen in einem der weiteren Beiträge!

      Antworten

  33. 3 weitere Must-haves, nicht nur in Indien: Kamera, Kindle und Reisetagebuch :-) Und ich habe auch immer Ohrstöpsel mit dabei, never ever ohne!

    Liebe Grüße
    Ivana

    • hehe ja Kamera und Reisetagebuch/Notizbuch stimme ich dir auch völlig zu!! :)

      Kindle besitz ich (noch) nicht. aber ein Buch organisier ich mir auch immer irgendwie.
      Ob ich eines mitnehme und dann gegen ein anderes tausche ist dann immer offen ;)

      Und ja Ohrstöpsel ist an vielen Ecken ein Must-Have. Zumindest für uns. Inder würden es hier viiel zu ruhig finden und keine brauchen ;)

      Liebe Grüße
      Jessie

  34. Ich glaube, wenn es wirklich der Traumprinz ist, dann akzeptiert er auch deine Wünsche und Ziele im Leben. Entweder, man ist generell auf der selben Wellenlänge und kann somit zu zweit herumreisen. Es heißt ja nicht umsonst: Gleich und gleich gesellt sich gern. Bei mir und meinen Mann ist es zum Beispiel so. Oder der Partner lässt einem die Freiheit, seine eigenen Träume zu verwirklichen. Es gibt ein Buch, das heißt : Wahre Liebe lässt frei“ Genauso sehe ich dass auch – schließlich heißt Liebe ja auch, den anderen glücklich sehen zu wollen.

    • Ja das stimmt wohl. Wenn er der ist, dann wird man zusammen einen Weg finden.

      Naja das man zusammen reisen muss finde ich jetzt nicht maßgebend – aber wäre natürlich perfekt. Dennoch gibt es genug Menschen, die Angst haben sich den Folgen zu stellen und verzichten lieber auf das Reisen.

  35. Hey, wow, gute Tipps. Vor allem die Speicherung der wichtigen Unterlagen in der Dropbox ist top, darauf wäre ich nie im Leben gekommen, aber jetzt habe ich es gelesen und jetzt ist es der normalste Gedanke und ich frage mich, wie ich das nur nie machen konnte.

    Liebe Grüße, Julia

    Antworten

    • Wenn man länger unterwegs ist auf jeden Fall einen Gedanken wert. Verlieren oder beklaut werden kann man leider immer.

      Antworten

    • hallo ariane,

      lieben Dank für deinen Kommentar und dein Kompliment!

      Und ja die Stadt war einfach super! :)
      Auf jeden Fall einen Besuch wert – auch für Leute die sich nicht für Street Art interessieren

      Antworten

  36. Super Artikel. Ausführlich und gibt einmal Rundum-Tipps. Das mit den Banken fand ich besonders Top! DKB Cash hatte ich nämlich noch nicht auf dem Schirm und werde ich mir jetzt doch mal ansehen! Viel Spaß bei der nächsten Tour! KKF

    Antworten

  37. Hach, ich bin auch Dortmund-Fan und auch in Indien. Wie klein die Welt ist. Daumen hoch! Gute Nachrichten tun dem BVB derzeit gut.

    Schau gern auf meinem Blog vorbei.

    Kaese-auf-weltreise.blogspot.de

    Antworten

    • Hey,

      ja nach dem Spiel ggn den HSV ;)

      Und danke , dass er dir gefällt!

      Wo biste denn in Indien gerade bzw wo warst du überall? wie gefällt es dir dort?

      bin ja schon wieder in deutschland, aber muss sagen … obwohl es dort so chaotisch ist fehlt indien mir ein wenig ;)

      Antworten

  38. BIST DU BVB FAN ICH BIN AUCH BVB FAN WAS MACHST DU IN INDIEN IST DA GUT WIE HEIST DU ICH FINDE DICH SÜS UND HÜBSCH

    Antworten

  39. Was einen davon abhält, alleine zu reisen ist oft der Unwille, die Comfort Zone die verlassen. Reisen an unbekannte Orte ist generell schon ein Verlassen der Comfort Zone und wenn man es dann alleine macht, umso mehr. Doch das Gute beim Verlassen der Comfort Zone ist, dass man nie mehr lernt, als an den Erfahrungen, die sich daraus ergeben. Wer alleine verreist, nimmt neue Orte intensiver, wenn nicht sogar authentischer wahr, finde ich, denn zu zweit (oder mehr) neigt man dann doch dazu, in gewohnte Denkmuster (die ja auch die Wahrnehmung beeinflussen) zu verfallen (=Comfort Zone).

    LG, Melissa

    Antworten

    • Hallo Melissa,

      lieben Dank für deinen Kommentar.

      Und ja. Da gebe ich dir Recht. Allein das Reisen ist schon ein verlassen der Komfort Zone.
      Wer aber gerne reist – es nur noch nicht allein getan hat – was hält diese Person dann davon ab? Unbekannte Orte dürften ja dann keine Angste machen.

      Und ja es stimmt! Man lernt aus den Erfahrungen – ob nun Gute oder Schlechte! Und genau deswg sollte man die Komfortzone öfters verlassen. Denn nur so wächst man als Person – oder?

      Lieben Gruß,

      Jessie

      Antworten

  40. Wenn man gerne reist, es jedoch immer mit einem Freund/in macht, bleibt man immer noch (zu einem großen Teil) in der Comfort Zone, weil der Freund/in einem stets die erhoffte Unterstützung bietet. (allein der Glaube, dass es so ist, reicht ja schon aus ;)) Alleine zu reisen ist dann doch schon schwieriger, finde ich, weil man komplett auf sich allein gestellt ist…

    Und gerade aus den negativen Erfahrungen lernt man eigentlich am meisten, denn sie zeigen einem, dass man in Zukunft etwas anders machen muss (im Gegensatz zu positiven Erfahrungen) – auf diese Weise wächst man auch als Person, weil folgende neagtive Erfahrungen einem weniger ausmachen können.

    LG, Mel

    Antworten

    • Hey Isa!

      Liebsten Dank für deinen Kommentar.

      Und ja mach das auf jeden Fall! Er ist wirklich super und ich war so erstaunt, dass man wirklich keinen Autoverkehr wahr genommen hat! :)

      Antworten

  41. Hi Jessie,

    mit dem Part „Man kann auch die kleinen Auszeiten und Abenteuer vor der eigenen Haustür finden…“ triffst Du bei mir voll ins Schwarze < um gleich im BUNTerwegs-Jargon zu bleiben :-) Genau das hat mich dazu gebracht, so nen Reiseblog-Dingens zu machen und die schönsten Ecken, Möglichkeiten, Dies und Das vor der eigenen Haustür zu zeigen.

    Wirf' doch mal nen Blick rein. Kommentare? Feedback? Persönliche Mail? Sehr gerne! :-D

    LG,
    Jan

    Antworten

  42. Ich bin bisher erst einmal allein gereist und zwar durch Norwegen. Ich hatte vorher auch große Bedenken, muss aber sagen, dass sie unbegründet waren. Natürlich ist es zuerst schon komisch, beispielsweise immer allein zu essen, aber das Entdecken der Städte geht im Grunde auch sehr gut allein. Bei mir wurde es nach einiger Zeit zwar doch ein wenig langweilig, aber ich muss dazu sagen, dass ich den Fehler gemacht habe, in ganz normalen Hotels zu buchen. In der Zukunft würde ich mich eher für Hostels entscheiden oder für das Couchsurfing, obwohl ich damit noch keine Erfahrungen gemacht habe. Aber mit einigen Änderungen hätte ich wirklich viel mehr neue Menschen kennenlernen können, um vielleicht auch mal gemeinsam weiterzureisen etc.

    Antworten

    • Hallo Reiner,

      vielen Dank für deinen Kommentar.
      Ja das stimmt. In Hotels findet man weniger Kontakt zu anderen als in Hostels (da gibt es ja auch für jeden Geschmack etwas).

      Aber wenn man schon mal allein unterwegs war, dann ist es das nächste Mal noch ein weniger einfacher – auch was die Planung angeht.

      Schon Pläne wo es als nächstes hingeht? :)

      Antworten

  43. Durchaus nachvollziehbar :)
    Ich habe mich jetzt auch entschieden:
    Ich werde doch auf dem Landweg nach Nepal reisen. Fliegen ist mir einfach zu langweilig.
    Vielleicht sieht man sich ja!

    Antworten

  44. Hi Jessie,
    Als jahrzehntelanger Nepal Fan (hatte jahrelang ein Patenkind in Kathmandu) und leidenschaftlicher Streckenwanderer bin ich begeistert von Deiner Idee beides zu kombinieren. Habe mir das auch schon x mal überlegt, bin dann aber immer wieder an dem Problem gescheitert, wie man ohne Jeep oder Bahn die 3000 km nordiranische und pakistanische Wüste durchquert.
    Man bräuchte wohl einige Lasttiere um die nötigen Wasservorräte zu transportieren und vor allem eine enorme mentale Stärke, um mehr als 200 Tage durch einsame Geröllwüste zu wandern. Ich fürchte, den nötigen Mut werde ich wohl nie aufbringen…. seufz.
    Also, meinen großen Respekt für Deine Pläne! Ich Wünsche Dir alles gute für die Jahre des Wanderns.
    Ich freue mich darauf, wenn ich über Deinen Newsletter und Die Webseite in Zukunft in Gedanken ein wenig mitwander kann.
    Thomas

    Antworten

    • Hey Thomas,

      erstmal liebsten Dank für deinen Kommentar!

      Ah das klingt ja auch toll. Also Paktistan umgehe ich ja – und für den Iran schau ich in der Tat noch – aber ich verfolge ja auch einige andere Menschen die entweder in der Gegend unterwegs sind oder sowas in der Art auch machen – ob mit Fahrrad oder nicht.

      Was fehlt dir denn um den nötigen Mut aufzubringen?

      Und es freut mich, wenn ich anderen zumindest Träume etwas näher bringen kann :)

      Antworten

  45. Hmmm, Tja, die Sache mit dem Mut…
    Im Kern ist es immer wieder die Frage, wieviel Reisen (insbesondere: wie lange am Stück) ist möglich, ohne die Heimat zu verlieren. Denn, seine wir mal ehrlich: Wir sind alle nicht als Nomaden geboren, sondern wir sind in einer bestimmten Region aufgewachsen, haben eine Location und eine Community in der wir verwurzelt sind (LOCATION+COMMUNITY= HEIMAT).
    Solange wir „zu Hause“ sind, kommt uns die Heimat relativ statisch vor: Die Freunde sind wie immerschon da, dein Lieblingscafe ist gleich nebenan, die Familie, Dein Park, die Stadt, der Hafen, die Küste …. undundund; (bei mir ist dies das Rheinland). Manchmal fängt dies alles einen auf, manchmal nervt es und manchmal ist‘s einfach nur langweilig, aber scheinbar immer BESTÄNDIG da! -> IRRTUM:
    Auch die Heimat (und die Community) ist stetiger Veränderung unterworfen. Und wenn Du mal lange Zeit von zuhause weg ist, ändert sie sich halt ohne Dich und Du merkst es nicht.
    Bisher habe ich die Dauer meiner Wanderungen in Wochen gezählt und es war immer wieder ein schönes Gefühl einen Ort zu haben wohin ich zurückkehren kann, wo sich Menschen auf mich freuen und beständig Anteil an meinem Leben haben.
    Aber dann kommst Du irgendwann erst nach 3 Jahren Dienstreise oder Fernwanderung zurück, und in Deiner alten Wohnung wohnt jemand anderes, dein Lieblingscafe hat dicht gemacht und die Freunde sind immer noch genauso nett wie beim chatten von unterwegs, haben aber plötzlich keine Zeit (oder Lust?) mehr einen ganzen Abend oder ein Wochenende mit Dir zu verbringen…..
    Mein Fernweh ist groß, aber die Angst irgendwann heimatlos zu sein ist noch größer, und das Risiko es einfach auszuprobieren scheinbar zu groß.
    Deshalb gehört für mich an den Anfang einer jeden „Bucket List“ für Globetrotter die definitive Klärung der Frage:
    „Was bedeutet Heimat für mich?“
    Und auf jeder Packliste sollte dann eine persönliche „Wiederrufserklärung“ (wie im online Shop) stehen: „Hiermit erkläre ich, dass mir bewusst ist, dass ich diese Reise jederzeit abbrechen kann, wenn meine Stimmung sich ändert, wenn ich Angst habe, wenn ich einsam bin oder wenn ich den Sinn des Lebens gefunden habe“; Unterschrift: Ich
    Und dann kann es los gehen….
    L.G.
    Thomas

    Antworten

    • Hey Thomas.

      Ja das stimmt. Die Heimat ändert sich auch. Nichts steht im Leben still, auch wenn man manchmal das Gefühl hat.

      Daher werde ich auch in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen mal in der Heimat vorbeischauen! Denn die Wanderung ist ja kein Wettrennen – sondern etwas das ich für mich mache. Ich muss niemanden etwas beweisen – außer vielleicht mir selbst. Für mich steht nur fest den Weg über Land und per Fuß zu bestreiten.

      Die Widerrufserklärung finde ich super :) Aber so ist es doch eigentlich. Man kann einfach sagen: Ich beende die Reise hier! Vielleicht führe ich sie irgendwann weiter – oder eben nicht!

      Ich für meinen Teil hab mich mit dem Thema „Heimat“ auseinander gesetzt – und diese ist nicht Hamburg, sondern der Ort wo meine Familie wohnt. Wo ich meine Kindheit verbrachte. Wo meine Freunde sind die ich nicht durch meinen Freund kennengelernt habt. Hamburg ist von dort ca 400 km entfernt – also bin ich dort seit einer Weile eh nur bedingt anwesend.

      Hamburg ist mein Zuhause. Ein Ort an dem ich mich wohlfühle. An dem ich freundlich aufgenommen wurde und von dem ich ein Teil wurde.

      Es ist also vermutlich auch ein Unterschied, ob man schon etwas entfernter von dem Ort wohnt den man als Heimat bezeichnet oder eben nicht – der einem das Abwägen etwas einfacher macht?!

      Antworten

      • Hi Jessie,
        danke für Deine guten Gedanken und …. „Nachdenkanregungen“. Sie beschäftigen mich sehr, und helfen weiter (hat sich also schon gelohnt, „bunterwegs“ entdeckt zu haben.
        Ja mit Deinen Erfahrungen mit einer „zweiten Heimat“ hast Du mir einiges voraus. Ich lebe halt immer noch dort, wo ich zur Schule gegangen bin.
        Aber anhand Deines Beispieles fiel mir wieder ein alter Schulfreund ein, der nach jahrelangem Herumreisen schliesslich in Chinandega (Nicaragua) sesshaft geworden ist, weil er dort ein nettes Mädel kennengelernt hat. So ist nun dieser Ort derjenige geworden, an den er immer wieder zurückkehrt. -> Eine neue Heimat.
        Vielleicht kann man sich ja tatsächlich jederzeit einen neuen Fixpunkt für sein Leben suchen, wenn das Gefühl einem sagt: „Ja hier passe ich hin“. Hauptsache, man hat irgendeinen Ort wohin man zurückkehren kann, wenn es einem mal eine zeitlang garnicht gut geht (quasi als Rettungsinsel).
        Ich werde noch eine Weile drüber nachdenken (hoffentlich nicht zuviel) ;-)

      • Hey Thomas,

        immer gerne :)

        Ja ich denke das ist ein Unterschied, wenn man eh schon ein kleiner Weltenbummler ist und auch schon an versch. Orten gewohnt hat.
        Aber ja dein Freund ist ein gutes Beispiel, dass es auch woanders klappen kann.

        Das stimmt ein Ort an den man sich zurückziehen kann, wo man Freunde hat, ist sehr wichtig. Nicht nur wenn man viel unterwegs ist, sondern auch wenn man selbstständig ist. Das ist dann ein Ort an dem man mal für ein paar Tage abschalten kann. An dem für einen Moment alles andere mal egal ist (natürlich auch nur eine gewisse Zeit, aber ich denke du weißt was ich meine)!

        Ja zu viel sollte man nicht nachdenken, aber es hilft tatsächlich immer sich zu fragen: Was ist das schlimmste was dir passieren kann, wenn du es mal versuchst?

        Zudem lernt man gerade auf Reisen auch seine Heimat schätzen!

  46. Ich selbst bin ja in der Regel nur in Deutschland unterwegs, auch backpacking-technisch, daher fallen Flüge, Visum und Co für mich weg.

    Aber Punkt 5 ist der allerwichtigste – und meist schlimmste :-) Das richtige Packen sollte man auch echt mit Checkliste trainieren, bevor man loszieht. Sonst passiert es einem wie mir: 4 Wochen durch Deutschland und nichts Langärmeliges dabei, nichtmal nen Hoodie geschweige denn ne (Regen-)Jacke. Das war hart :-D

    LG,
    Jan

    Antworten

    • Hehe. Ja das stimmt. Visum, Flüge etc ist nicht immer notwendig. Kommt dann halt drauf was man vor hat!

      Ja packen sollte man sich vorher auf jeden Fall mal überlegen um nicht etwas zu vergessen. Kann manchmal aber auch dazu führen, dass man zu viel mitnimmt! ;) Auch da gibt es natürlich verschiedene Vorgehensweisen.

      Vorher hinlegen.
      Eine Liste schreiben.
      etc

      Aber ohne was Langärmeliges ist dann doch schon recht fahrlässig :P

      Antworten

  47. Hey, das ist ja ein super Artikel geworden!
    Ich finde die anderen Antworten sehr spannend. Besonders das Gefühl, ganz in die Natur einzutauchen, kann ich absolut nachvollziehen.

    LG Jannis

    Antworten

    • Hallo Jannis.

      Lieben Dank für dein Feedback!
      Ja da sind wirklich tolle Antworten zusammengekommen!

      Ich finde jede Antwort hat etwas nachvollziehbares für sich! Aber das mit der Natur kann ich nur bestätigen! :)

      Antworten

  48. Ja, genau das denk ich mir auch oft. War zum Beispiel letztes Jahr im Herbst auf Sylt. Hatte echt bescheidenes Wetter, aber genau das war das Tolle. Genau das hat den eigenen Puls mal runtergebracht, die Strände waren auch nicht überfüllt mit Sonnenanbetern, alles war einen Gang runter geschalten. Und auch ein graues Meer ist manchmal ein schönes Meer, finde ich.

    Antworten

    • Hallo Clemens,

      danke für deinen Kommentar :)
      Ja das ist wirklich wahr. Es ist nicht überfüllt und man kann eher mal abschalten. Auch die Luft am Meer ist einfach ganz anders. Erfrischender!

      Antworten

  49. An der Stelle kann ich vielleicht was aus eigener Erfahrung beitragen. Heimat ist aus meiner Sicht vorwiegend etwas, was im Kopf stattfindet. Es ist emotional, aber für mich imaginär. Nach 3,5 Jahren Abstinenz von Deutschland bin ich an den Ort zurückgekehrt, an dem ich auch 33 Jahre vor der Reise lebte und wohne hier auch wieder und stelle eher fest, es hat sich eigentlich gar nichts geändert. Das Dauerhafte überwiegt gegenüber den Veränderungen. Schon nach einer Woche stellte sich das Gefühl der Vertrautheit wieder ein. Und es berührt auch nicht, selbst wenn das „kleine Cafe“ zu hat – dann ist das eben einfach so. Das Leben ist von Veränderungen geprägt und Beständigkeit nur eine Vision, an der man sich gerne festhält, die aber ebenso schnell zerbröseln kann. Natürlich verändern sich auch Freunde über die Jahre in denen man an deren Leben nicht teilhaben kann. Aber wenn sie plötzlich keine Lust mehr hätten sich zu treffen, zu sprechen etc. dann ist es OK, weil es eben nicht mehr die Freunde sind. Und wem etwas an wahrer Freundschaft liegt, dessen Beziehung stärkt sowas. Wer nach dreieinhalb noch dein Freund ist, der ist ein wirklicher Freund. Für den Rest sollte man Freundschaft einfach anders definieren. Und wie heißt das Sprichwort, wer alte Türen schließt, öffnet auch neue. Man lernt neue Bekannte oder Freunde kennen. Der Mensch ist so anpassungsfähig, dass alles mögliche zur Normalität werden kann, wenn man es nur zulässt und vor allem möchte. Lange Rede kurzer Sinn, Heimat ist da, wo mein Partner ist und mein Rucksack steht :-) Deshalb glaube ich, ist es noch wichtiger als zu definieren, was Heimat ist, sich zu fragen. welche Faktoren, die für mich Heimat ausmachen, beeinflussen mein persönliches Glück tatsächlich und warum tun sie das.

    Antworten

    • Hallo Marc.

      Liebsten Dank für deinen Kommentar.
      Ja das stimmt allerdings mit den Freunden! Das denke ich mir auch. Wer ein echter Freund ist, wir auch diese Zeit mit dir überstehen.

      Und das mit dem Café seh ich ähnlich. Denn das Café wird so oder so schließen. Ob du nun anwesend bist oder nicht. Es kommt im ersten Moment einfach nur komischer vor als wenn du es Stück für Stück mitbekommen hättest!

      Antworten

  50. Hallo Jessie, ich bin auch zunehmend zu Fuß unterwegs und zum einkaufen hat mein Hund und ich je einen Rucksack….. geht alles
    Alles Gute bei Deinen Vorbereitungen
    Rosemarie

    • Hallo Rosemarie,

      liebsten Dank für deinen Kommentar.
      Ja, wenn man das alles ohne Probleme in den Alltag einbauen kann geht das auch super :)

      Und das mit dem Hund find ich ja eine gute Idee :)

      Liebe Grüße,

      Jessie

  51. Hallo, ich habe den ganzen Artikel gelesen und ich war noch nie in Indien. Der Vergleich mit Deutschland hinkt ein wenig. Dank der Massenmedien werden wir jetzt eher mit diesen Vergewaltigungen in Indien darauf aufmerksam gemacht. Dank der Massenmedien koennen wir jetzt darauf reagieren. Ich denke, dass die indische Regierung von den Reaktionen im Ausland auf diese Vergewaltigungen mit Sanktionen und Staerkung von Frauenrechten beeinflusst werden… es geht um die Wuerde von Frauen, die in Indien gestaerkt werden muessen. So sehe ich es.
    Danke fuer den Artikel! Ciao MOnica

    Antworten

    • Hallo Monica,

      danke für deinen Kommentar und was das betrifft bin ich auch deiner Meinung. Natürlich helfen diese Nachrichten den Frauen auch. Man merkt vor Ort auch schon eine Veränderung, auch wenn sie noch Jahre dauern wird.

      Dennoch sollten Frauen aus anderen Ländern keine Angst haben, dort hin zu fahren. Sie sollten sich nur richtig Verhalten und nicht leichtsinnig mit der Wahl von Unterkünften (Viele steigen eben in Billig-Unterkünften ab – die oft an der falschen Ecke liegen!), Transportmittel oder Events, die man Besuchen kann, umgehen!

      Es geht eher draum, den Frauen hier begreiflich zu machen, dass sowas genauso auch hier passieren kann, wie wo anders auch. Das möchte ich damit sagen. Ich habe mittlerweile schon von 2 oder 3 Frauen gehört, dass die unterwegs nie (!) irgendwelche Vorfälle hatten, aber als die wieder zurück waren, wurde kurz darauf etwas geklaut oder sie wurde bedroht.

      Klar ist das nicht die Norm, aber ebenso sollte man nicht über andere Länder denken. Klar gibt es woanders erheblich mehr Kriminalität. Aber das meine ich dann auch wieder mit „nicht leichtsinnig“. Wenn jemand genau an so einen Ort reisen möchte, dann sollte man sich mit sowas auf jeden Fall auseinandersetzen! Aber nicht über Medien, sondern mit Menschen die wirklich dort waren!

      LG aus Bangkok,

      Jessie

      Antworten

  52. Liebe Jessi,

    wo darf ich unterschreiben?
    Ich finde, dass du hier einen sehr schönen Artikel geschrieben hast, dem ich voll und ganz zustimmen möchte. Für viele (und damit meine ich nicht nur Frauen!) ist es immer noch undenkbar einfach mal allein auf Reisen zu gehen. Natürlich ist das irgendwie eine Herausforderung und am Anfang auch irgendwie komisch – aber wenn man sich erstmal dazu überwunden hat, ist es eine wunderbare Erfahrung.
    Ich stimme dir also voll und ganz zu: Jeder sollte einmal den Mut haben allein zu reisen – und wenn man dabei merkt, dass das nichts zu einen ist… so what?… dann weiß man das hinterher auch. ;-)
    Liebe Grüße,
    Karina

    Antworten

    • Ohh Karina,

      ich danke dir für diesen lieben Kommentar!
      Das stimmt. Nicht nur für Frauen ist es undenkbar, aber gerade für Frauen.

      Richtig. Man muss aber erstmal etwas ausprobieren, bevor man es wirklich ablehen kann. Klar verstehe ich Menschen die schon etwas älter sind und es daher nicht mehr ausprobieren wollen. Aber jüngere sollten es zumindest mal ausprobiert haben! Man ist ja nicht gezwungen die Dauer der sich selbst gesetzten Zeit durchzuhalten. aber etwas durchhalten sollte man dann schon ;)

      Antworten

  53. Hey Jessie, ich lese deinen Blog super gern, denn er macht mir Mut meine Träume zu leben und mich nicht von den Anderen, besonders von meiner Familie, daran hindern zu lassen. Natürlich machen sich Eltern nur Sorgen und wünschen sich für uns nur Beste. Sie haben ein viel höheres Sicherheitsbedürfnis und eine grundsätzlich andere Lebenseinstellung- und vorstellung als wir „jungen“ Leute, was natürlich mit den wenigen Möglichkeiten zu tun hat, die sie damals hatten. Ich war auch in Indien, für 2 Monate, und alle haben sich Sorgen gemacht. Passiert ist natürlich nichts und es war eine der besten Erfahrungen, die ich je gemacht habe. Ich soviel mutiger und selbstsicherer als vorher. Danach hatte ich das Bedürfnis, erstmal zur „Ruhe“ zu kommen , einen festen Job zu haben, usw…mittlerweile ist ein Jahr vorbei und das Fernweh drückt schon wieder sehr. Ich träume nun davon nächstes Jahr nach Südamerika zu gehen und dafür auch meinen festen, gut bezahlten Job und meine Wohnung aufzugeben. Denn, ich lebe ja nur einmal, und wenn nicht jetzt, wann dann ;) Danke für deine Inspiration!

    Antworten

    • Hallo Rebecca!

      Ich danke dir für deinen Kommentar. Es hat mich sehr, sehr gefreut ihn zu lesen! :)
      Und es ist schön, dass ich andere motivieren und inspirieren kann! Denn dafür schreibe ich ja immerhin auch!
      Dann weiß ich immerhin, dass ich auf dem richtigen Weg bin!
      Und viel viel Erfolg auf deiner Reise! Bis nächstes Jahr hast du ja genug Vorlaufzeit um alles zu planen und zu sparen!

      Wie lange willst du unterwegs sein?

      LG auf Bankgkok,

      Jessie

      Antworten

  54. Ich finde deinen Plan super :-) Und noch toller finde ich es, dass du dich von nichts und niemandem davon abbringen lässt. Ich bin jedenfalls gespannt, was du bald zu berichten hast. LG Franzi

    Antworten

    • :)

      Hallo Franzi,

      ich danke dir für deinen Kommentar. Und nein das werde ich nicht. Dafür ist die Idee schon zuu lange in meinem Kopf und in meinem Herzen! :)
      Was steht denn bei dir demnächst auf dem Plan?

      LG

      Jessie

      Antworten

  55. Hi Jessie,
    ich verfolge Deinen Blog schon länger und bin sehr gespannt auf Deine Reise zu Fuß!
    Der Artikel hier gefällt mir sehr gut. Ängste spielen oft eine Rolle. Oft sind es auch die Ängste der Anderen, sie einen verunsichern könne.
    Den Traum der Weltreise habe ich mir schon erfüllt.
    Der nächste ist es zu laufen…eine Fernwanderung… ich weiß noch nicht welche und wohin, aber laufen will ich unbedingt!
    Ich freue mich auf Deine Berichte von der Reise und bin sicher, sie werden mir Mut machen endlich das Abenteuer Fernwanderung alleine als Frau zu wagen. Entgegen aller Widersprüche, Ängste und Bedenken :-)
    Viele Grüße
    Steffi

    Antworten

    • Hallo Steffi :)

      Danke für deinen Kommentar!

      Ja gerade die Ängste der anderen verunsichert einen sehr. Das Problem kenne ich nur zu gut!
      Und ich hoffe, dass ich andere dazu motivieren kann auch allein auf lange Reisen bzw Wanderungen zu gehen! :)

      Da bin ich ja gespannt, wenn sich dein Idee einer Wanderung verfestigt. Sag mir ja Bescheid, wohin es dann geht :)

      Antworten

  56. Moin moin
    große, Pläne, große Pläne…(aber noch wenig Erfahrung?)
    Nun zumindestens die erste Hälfte deiner ersten Etappe nach Istambul bin ich ziemlich genau auf deiner Strecke von Hamburg bis Zakopane (südlich Krakau) schon zu Fuß gelaufen vor zwei Jahren. Alles Tagesetappen mit GPS Tracks, Fotos usw. findest du unter http://www.fernwanderung.blogpot.com
    Ich gehe seit 10 Jahren ca. 2500 km jährlich zu Fuß, mache auch 100km Wanderungen am Stück und kann dir sicher bei Interesse den einen oder anderen Tip geben wenn es ernster wird. Alle meine Touren sind gut dokumentiert unter http://www.strongwalker.blogspot.com.

    Ach und na klar kann man das machen mit genug Zeit und Geld! Es gibt so einige die schon um die ganze Welt gelesen. Ich habe so maches Wanderbuch darüber gelesen bzw im Internet solche Sachen verfolgt. Machbar ist vieles wenn man wirklcih wil.

    Also frag gern. Ich helfe gern weiter.

    Martin Schmitz

    Antworten

    • Hey Martin,

      danke für deinen Kommentar! Das klingt echt interessant und werde mir deine Seiten mal ansehen!
      Und ich werde sicher nochmal auf das Angebot zurückkommen (mit den Tipps). Zumal es ab Oktober ernst wird!

      LG Jessie

      Antworten

  57. Du hast recht. Man muss es nur
    1 wollen
    2 tun

    Übrigens kenne ich auch Frauen die Fernwanderungen gemacht haben. Aus dem echten Leben und aus Büchern (z.B Just a litte walk around the word von Rosie… solltest du unbedingt lesen)
    In Hamburg kenne ich auch jemanden der in Europa sehr weit zu Fuß auf einer World Fototour zu Fuss und mit wenig Geld gereist ist. Und ich kann dir gern auch mit Rat und Tag helfen. Falls du aus Hamburg bist schau auch mal unter http://www.afterworkwalk.de die ideale Vorbereitung für deine Tour (immer mal wieder 20 km nach Feierabend am Freitag in ca. 3,5h) oder schau nach meinen eigenen TagesTouren wo man auch mal mitwandern kann (Wandertermine unter http://www.stongewalker.blogspot.com)

    Gruß Martin

    Antworten

  58. Hi Jessie,

    voll tolle Bilder. Ich find’s immer super spannend, wenn eine Stadt bzw. die Straßen und Häuser einer Stadt so viel erzählen.
    Habe immer das Gefühl, die ganz persönlichen Geschichten der einzelnen Menschen spiegeln sich in der Street Art wieder und irgendwie berührt mich das ganz oft..

    Und Sofia steht auf jeden Fall auf meiner Bucket List.

    Liebe Grüße,
    Sabrina

    Antworten

    • Hallo Sabrina,

      danke für deinen Kommentar!
      Danke! :)

      Ja, das stimmt. Street Art erzählt oft so viel über eine Stadt und deren Menschen!
      Und Sofia muss unbedingt auf deine Bucket List!!

      Liebste Grüße,

      Jessie

      Antworten

  59. Liebe Jessi, Zustimmung, volle Zustimmung kommt natürlich auch von mir! Könnte ich nicht hin und wieder alleine reisen, es fehlte mir etwas. So sehr ich „meine“ Menschen mag, manchmal muss ich mich wieder neu auf meine eigenen Füße stellen und die Welt neu anschauen. Ein paar Berichte gibt´s auf meinem Blog:-)

    Antworten

    • Hallo Bärbel. Beinahe wäre dein Kommentar in den Weiten des Spams verloren gegangen! (wer weiß wieviele da schon verloren gegangens ind, hmm)

      Aber lieben Dank für deinen Kommentar und dein Feedback! Das stimmt. Manchmal braucht man das einfach! :)

      Antworten

  60. Schöne Auflistung, da gibt es fast nichts hinzuzufügen :) Ich habe immer noch zusätzlich eine Rettungsdecke und ein paar Pflaster für kleinere Wunden in meinem Erste-Hilfe-Set dabei. Rettungsdecke kam glücklicherweise noch nie zum Einsatz, lediglich die Pflaster durften schon das eine oder andere mal ran.

    Antworten

    • Hallo Bernd,

      liebsten Dank für dein Feedback.
      Zusätzliche Pflaster werde ich noch einfügen!
      Eine Rettungsdecke wäre vielleicht nicht verkehrt. Danke für den Hinweis!

      Liebste Grüße,

      Jessie

      Antworten

  61. LIebe Jessie,

    gute Liste, sehr reduziert auf das Wesentliche. Ich würde eher noch ein paar Kleinigkeiten weglassen (Ohropax, Schmerztabletten), aber das sind eher persönliche Vorlieben.

    Wir sehen uns beim Bloggertreffen in Bernkastel zur 24-Std.-Wanderung.

    Schöne Grüße

    Joachim

    Antworten

    • Hallo Joachim,

      danke für deinen Kommentar und dein Feedback :)
      Ja Ohropax ist eher für die empfindlichen unter uns :)
      Und man weiß nie, was unterwegs passiert, da ist eine kleine Reiseapotheke auch auf Tagesausflügen immer gut zu haben!

      Ah das ist ja wunderbar. Dann bis zum Bloggertreffen :)
      Freue mich!

      Jessie

      Antworten

  62. Sehr coole Ideen!
    Besonders, weil zu viele Leute sagen, sie hätten keine Zeit oder Kraft für Abenteuer.

    Liebe Grüße
    Jannis

    Antworten

    • Yeeah. Das stimmt! :)
      Deswegen hatte ich ja die Idee zu dem Beitrag.
      Weil man immer sagt, man hätte keine Zeit. Aber ein paar Stunden oder am Wochenende kann man immer etwas erleben! :)
      Und wenn es nur im eigenen Garten zu zelten ist!

      Freut mich, dass dir der Beitrag gefällt :)

      Antworten

  63. Danke für die schöne Aufstellung. Wenn ich länger als 1 Tag unterwegs bin, nehme ich immer einen Campingkocher und einen Espressokocher mit. Ich weiß, ist Ballast, aber ein frischer Espresso in der richtigen Situation ist was ganz besonderes für mich!

    Antworten

  64. Hi Jessie, diese Liste ist klasse! Man könnte es auch als 10 Mutproben bezeichnen, die einen als Outdoorfreak adeln, wenn man es geschafft hat. 3, 4, 5, 7, 10 habe ich schon, aber die anderen Adventures muss ich noch schaffen ;-)
    Liebe grüße,
    Karin

    Antworten

    • Danke für dein Feedback!
      Mutproben klingt auch super :)
      aber es sind ja nicht für jeden Leser Mutproben.

      Dann hast du ja schon einigs geschafft! :)
      Bestes Wetter um die anderen in Angriff zu nehmen!

      LG,

      Jessie

      Antworten

  65. Hey, das ist geballte Inspiration!
    Schön, dass Du Dich so intensiv und kreativ mit „alltsgatauglichem Outdoor-Glück“ beschäftigt hast.
    Es gibt mittlerweile soo viele Blogger die sich einen Wettlauf um die exotischsten Destinationen der Welt liefern, aber nur wenige die versuchen, die Geheimnisse der eigenen Heimat zu entdecken.
    In dieser Hinsicht hätte ich noch eine weitere Anregung, die ich selber gerne praktiziere: Unternehme einmal bewusst eine Tour bei richtig schlechtem Wetter (geeignete Kleidung vorausgesetzt). Ich mache das oft, und neben dem (etwas abgedroschenen) „da spürt man dass man lebt“-Effekt, bin ich immer wieder überrascht, wie das Wetter die Landschaft verändert. Bei Regen und Wind ist man plötzlich ganz alleine an Orten, wo man sonst von vielen Menschen umgeben ist, alles riecht anders, sieht anders aus, und die Landschaft bekommt etwas „mystisches“.

    Antworten

    • Das find ich ja super! Also extra bei schlechtem Wetter rauszugehen!
      Das meiden ja tatsächlich viele Menschen. Merkt man immer wieder. Kaum kommt die Sonne raus, sind plötzlich so viele Menschen draußen.
      So ist das sicherlich auch mit schlechtem Wetter – nur halt andersrum!

      Da geben ich dir recht. Landschaften bekommen dann eine andere Atmosphäre!

      Antworten

  66. Hey Jessie, danke für die Inspiration – finde da sind ein paar klasse Ideen dabei !!! :-) toll finde ich auch, dass man dadurch seine Stadt Genauer kennen lernen kann – das entgeht einem ja meist, weil man am liebsten immer weit weg in den Urlaub will. Dabei gibts zu Hause oder in den Nachbarstädten auch tolle Orte welche sehenswert sind und am Wochenende „bereist“ werden können :-)

    Antworten

    • Hallo Svenja,

      es freut mich, dass dir die Ideen gefallen!
      Das stimmt allerdings! Jeder möchte immer ganz, ganz weit weg und kennt oft noch nicht mal die eigene Umgebung richtig!
      Find ich persönlich aber eigentlich recht wichtig!

      Antworten

  67. Schöne Vorschläge! Treffen meinen Nerv. Ich laufe manchmal mit meinen kleinen Jungs einfach los, fahre Bus oder so, und wenn mich der Ältere fragt wohin wir fahren oder gehen, sage ich: mal sehn.

    Antworten

    • Das freut mich, dass dir die Ideen gefallen!

      Das finde ich ja wunderbar! Schauen die dann manchmal komisch oder finden die das toll? Also die, die fragen

      Antworten

  68. Hi,
    hihi ja, bei uns war es allerdings kein Schal eines Fußballvereins, sondern eine Kappe eines Handwerkbetriebs :-)
    LG
    Lena

    Antworten

  69. Hey Jessi,

    Sind echt sehr interessante Tipps dabei! Die Idee mit den Microadventures finde ich richtig klasse um sein Fernweh oder seine Sehnsucht nach Abenteuern kurzzeitig zu stillen. Es ist so einfach und gibt einem so viel, komisch das es (noch) so wenige Leute machen.

    Tipp 5) finde ich persönlich am coolsten! Selbst im eigenen Garten kann das schon ein kleines Abenteuer sein, wenn man sowas normalerweise nicht macht :)

    Liebe Grüße
    Alex

    Antworten

    • Hey Alex,

      danke für deinen Kommentar und dein Feedback!
      Ja. Es machen wirklich noch recht wenige!
      Und jaa. Wer einen Garten hat kann sich damit auf jeden Fall vortasten!

      Früher als Kind hab ich immer im Garten gezeltet! :)

      Liebste Grüße Zurück!

      Antworten

    • Danke für dein Feedback und das Kompliment :)

      Und. Ja. Alle illustrationen, die du auf meinem Blog finden wirst, sind von mir! :)

      Antworten

    • Also bei mir hat bisher alles Platz gefunden :) Die Packtechnik macht es! Aber bin ja eh noch auf der Suche nach einem optimaleren Rucksack bzw hab da schon einen ins Auge gefasst.

      Antworten

      • Jeder hat eben das eine oder andere, auf das er nicht verzichten mag.
        Mein Mann und ich planen ab April sechs Monate auf Reisen zu sein.
        Dieses Mal wird es das erste Mal sein, dass wir Laptops und auch die Spiegelreflexkamera zuhause lassen und nur mit dem Smartphone zurecht kommen möchten. Jedes Gramm Gewicht, dass man spart ist am Ende großartig.
        Vielleicht solltest du dir überlegen wie wichtig dir der Laptop ist und ob es gegebenenfalls emotional wie finanziell möglich ist ihn gegen ein internetfähiges Smartphone mit guter Kamera einzutauschen. Aber ansonsten: Deine Packliste sieht sehr durchdacht und erprobt aus. Danke für die Inspiration!! Liebe Grüße.

      • Lieben Danke für deinen Kommentar und dein Feedback!
        (Leider) ist es mir als Grafik Desinger nicht möglich, ohne Laptop zu arbeiten :)

        Wo wird es denn hingehen? Ein Weit- / Fernwanderweg? Oder eine Art Rucksackreise?

  70. Die Tipps sind wirklich klasse und im Grunde kann darauf jeder achten und sollte es auch, denn Geld einsparen sollte jeder.

    Antworten

  71. Hallo Jessie,

    die Street Art Tour hört sich spannend an, vor allem, weil man sich dort selbst als Künstler ausprobieren kann. In Mannheim gibt es auch tolle Graffitis zu bewundern. Neulich war ich dort und habe in meinem Blog darüber berichtet. Du kannst dir die Fotos der Graffitis gerne mal ansehen.

    Liebe Grüße,

    Alex

    Antworten

  72. Ja…, es gibt Dinge, die man bei einer weiten Wanderung natürlich nicht vergessen darf. Meine bislang weiteste Wanderung war vor einigen Jahren in den Pyrenäen für eine knappe Woche. Natürlich ist wahrscheinlich eine Wanderung in Nepal nicht mit einer in Europa zu vergleichen. Wie lange hast Du für die Wanderung angesetzt- und Du läufst wirklich schon von Deutschland aus dahin?

    Antworten

    • Hallo Andy.

      Danke für deinen Kommentar!

      Ja das eine oder andere sollte man – egal wie lang die Wanderung ist – nicht vergessen!
      Ohh die Pyrenäen klingen aber auch interessant! Auf jeden Fall eine tolle Landschaft, wenn ich mich nicht irre?!

      Und ja ich möchte von Deutschland aus bis Nepal gehen :)
      Einen begrenzten Zeitraum habe ich mir eigentlich nicht gesetzt – aber voraussichtlich sind es erstmal ca 2 Jahre!

      LG
      Jessie

      Antworten

  73. Toller Artikel. Der Wanderweg ist scheinbar super geeignet um der Großstadt mal für ein paar Augenblicke zu entkommen. Super das du so viele Fotos gemacht hast.
    Liebe Grüße Nils

    Antworten

    • Heyy.

      Ja dafür ist der Wanderweg echt super, denn zeitweise hat man wirklich das Gefühl nicht in einer Großstadt zu sein!

      Antworten

  74. […] Jessie vom Blog BUNTERwegs ist Abenteurerin und kreative Nomadin. Getreu ihrem Motto “Lasst uns die Welt ein Stück bunter machen” geht es bei ihr nicht nur um Outdoor und Wandern, sondern auch um Streetart. Das Thema Nachhaltigkeit spielt ebenfalls eine große Rolle bei Jessie – neulich hat sie zum Beispiel Deo und Zahnpasta selbst gemacht. […]

  75. Sieht richtig toll aus der Wanderweg. Ich gehe viel zu selten raus am Wochenende. Du bringst mich auf richtig tolle Idee mit deinen Posts. Ich glaub ich werde die kommenden Wochenende mal öfter dazu nutzen an die frische Luft zu gehen :)

    Antworten

    • Ja man nutzt die Zeit viel zu selten – gerade wenn das Wetter auch nur ein wenig nicht den Vorstellungen entspricht! Dann einfach die richtige Kleidung an und trotzdem raus!

      Freut mich, dir Anregungen zu geben! :)

      Antworten

  76. Danke für deine Inspiration ;)… für dieses Jahr habe ich mir auch was ähnliches vorgenommen. Wollte mich an einem schönen Tag in den Zug setzen und mich irgendwo im Sauerland rauswerfen lassen, und dann mal sehen wohin mich mein Fahrrad bringt :)

    Antworten

  77. Hall Jessie.
    Bin gerade vom #BLOKOSO aus in deinen Blog gehüpft.
    Sehr tolle Bilder. So viele Farben und so viel Leben darin. Das fehlt und manchmal in Deutschland. Hin und wieder gibt es ja tolle Grafittis (unter anderem durften sich jetzt Künstler in einem langen Fahrradtunnel unter unserer Bundesstraße austoben) die ich toll finde. Aber einfach nur jemand seine Tags an eine Wand schmiert, ist das so unkreativ.

    LG,
    der Marco

    Antworten

    • Juhuu :)

      Danke für dein Feedback!
      ja Street Art und Graffiti sind ja auch unterschiedliche Kunstformen – wenn man es so nennen mag. Leider hat Graffiti den negativen Effekt darauf, was ich sehr schade finde!

      Finde es aber super, wenn es mehr und mehr unterstützt und angenommen wird! :)

      Antworten

  78. Hallo Jessie!
    Bei der Aussicht werde ich jetzt fast ein bisschen wehmütig, dass ich es bei meiner letzten Hamburg-Tour im November ’14 nicht auf den Michel geschafft habe. Allerdings habe ich bei einer Hafenrundfahrt folgende witzige Anekdote über den Kirchturm gehört:
    Angeblich sei es bei Hochzeiten im Michel Tradition, dass der Bräutigam seine Schwiegermutter nach der Trauung die 452 Stufen des Kirchturms hoch trägt. Das Ganze nenne sich dann „Den Drachen steigen lassen.“
    Ob wahr oder nicht, witzig ist die Story auf jeden Fall, oder?
    Liebe Grüße Simone

    Antworten

    • Die Tradition kenne ich nicht oder hab ich noch nicht gehört, aber die Geschichte dazu ist dennoch lustig ;)
      Ich höre mich auf jeden Fall mal danach um!

      Und jaa, wenn ihr mal wieder in Hamburg seid, dann holt das auf jeden Fall nach!

      Antworten

  79. Echt tolle Bilder der Graffiti und von Portugal im allgemeinen. Ich bekomme immer mehr Lust dorthin zu reisen.
    Das Thema Graffiti als Kunstform ist in der Öffentlichkeit ja recht umstritten und auch ich kann mich irgendwie nicht klar positionieren. Letztendlich steht auch hinter den vermeintlich hässlichen Graffiti oft eine Message oder eine Art Rebellion. Auf der anderen Seite geht auch häufig ein wenig vom ursprünglichen Stadtbild verloren. Keine einfache Sache. Aber schlussendlich bin ich doch für eine recht umfangreiche künstlerische Freiheit, vor allem wenn die Bilder so gut aussehen wie die aus dem Artikel.
    LG Nils

    Antworten

    • Hallo Nils,

      Danke für dein Feedback!

      Ja Portugal steht auch noch ganz oben auf meiner Liste!
      Naja Graffiti und Street Art sind ja verschiedene Kunstrichtungen und Graffiti (Schriftzüge) ist dann eher die Schmiererei von beiden. Oder die gezielt eingesetzt wird um Dinge zu beschädigen (Züge). Street Art (Wandbilder, Sticker, …) vertritt da eher eine Aussage :)

      Aber danke, da wird Sabrina sich freuen, dass der Artikel gut ankommt!

      Antworten

    • Hallo Nils,

      lieben Dank für den Kommentar zu meinem Artikel. Ich freue mich, dass dir die Bilder gefallen. Und ja, so zwiespältig ich dem Thema manchmal auch gegenüber stehe (besonders wenn es, wie du sagst, unschön aussieht) so wichtig finde ich es doch, es als Ausdruck einer Gesellschaft wahrzunehmen. Bin da also ganz auf deiner Seite.

      Falls du mal nach Portugal kommst, wünsche ich dir eine grandiose Zeit. Es ist einfach so schön da!

      Liebe Grüße, Sabrina

      Antworten

    • Hey.

      Also Angst ist relativ. Natürlich mach ich mir da Gedanken rum. Da höre ich aber auf mein Bauchgefühl. Wenn mir unbehaglich wird, dann meide ich es lieber.
      Aber die meisten Gefahren interessiert es ja nicht, ob Frau oder Mann.

      Antworten

  80. Hey – die Packliste ist echt super! :-) Mir fällt nichts ein was fehlen könnte (y) Die Sache mit dem Kokosöl finde ich interessant – danke für den Tipp! Und die Wanderun – wow, das klingt nach einem echt klasse Projekt, bin gespannt mehr davon zu lesen :-)

    Liebe Grüße Svenja

    Antworten

    • Hey

      Danke für dein Feedback und ja. Das mit dem Kokosnussöl ist wirklich gut!
      Freut mich, dass du mit mir auf meine Fernwanderung hinfieberst! :)

      Antworten

  81. Huhu Jessie,

    toll, was du da vorhast. Ich bin auf jeden Fall wahnsinnig begeistert, gespannt und natürlich auch neidisch. Deine Packliste hilft mir jetzt auch bei meiner ersten Mini-Trekking-Tour weiter. :)

    Liebste Grüße

    Linda von
    neverendingchaos.de

    Antworten

    • Hallo Lina,

      danke für dein Feedback und es freut mich, dass ich dir damit bei der Planung deiner eigenen Trekking-Tour behilflich sein kann :)
      LG Jessie

      PS. netter Blog. Da werd ich mich die Tage mal reinlesen!

      Antworten

  82. Portugal ist einfach ein Traum :-) ! Ich habe mich in Lissabon verliebt, aber auch in Zentralportugal.
    Deine Bilder gefallen mir gut.

    Antworten

  83. 60km ist eine wahnsinns Leistung, vor allem unter Schmerzen

    Wer hat sich in seinem Leben solchen Herausforderungen schon gestellt, ein wirklich kleiner Prozentsatz aller Menschen in unserem Land.

    Ehrlich gesagt, bekommen jetzt mit den Berichten für mich die Teilnehmer erst eine klare Zuordnung zu den Namen und den Blogs :-)

    Für mich waren es tolle Tage und sicher nicht die letzte Wanderung dieser Art
    Liebe Grüße
    ELke

    Antworten

  84. Muss es wirklich ein separates GPS-Gerät sein? Ist der GPS Empfang dort besser als bei aktuellen Smartphones? Eine Offline-Karte mit einer guten GPS-App tut es doch auch. Dafür dann Ersatzakku oder Powerbank mitnehmen!

    Antworten

    • Den Gedanken hatte ich auch schon mal kurz, aber noch nicht weiter verfolgt. Dachte ein GPS hält zeitlich dann doch deutlich länger?!
      Hast du denn einen Tipp für eine gute Offline-Map sowie GPS-App?

      Antworten

  85. Liebe Jessie, ach, es ist so schön zu hören, dass es Dir gut gefallen hat! Du bist echt super gut gewandert und ich fand es toll, dass Du unserer Einladung gefolgt bist. Es hat mir persönlich auch sehr viel Freude gemacht, mit Dir (Jens, Nathalie und Karolin) die zweite Schleife anzutreten – war ein tolles Teamwork!
    Liebe Grüße, Karin
    P. S. Werde Deine Planungen weiter verfolgen und habe den Newsletter abonniert!

    Antworten

    • Hallo Liebes,

      Ja es hat wirklich Spass gemacht!
      Ich habe für die Einladung zu danken! Und ja. Es hat mich auch gefreut, die zweite Schleife in so netter Gesellschaft zu bewältigen!

      PS. Yay. Danke!

      Antworten

  86. Zum Tip „gehe 100km“ wäre mein Vorschlag nicht:Starte früh Morgens da du dann wenn es hart wir die zweiten 50km in derMacht läufst. Daher starten die meisten 100kmMärsche ja auch am Abend.
    Mein Tip:Städte am Freitag abend. Mach zwischen 23 und 24Uhr in der letzten offenen Gaststätte eine Rast. Marschierte bis zum ersten offenen Bäcker am Morgen zum frühstücken. Dann wanderte weiter bis die 100km am Anend geschafft sind. Erhol dich dann am Sonntag….

    Antworten

    • Danke für dein Feedback und deine Tipps.
      Das ist ja auch nicht dafür gedacht, die 100km am Stück zu bewältigen. Sondern so schnell man eben kann (daher auch das Zelt & Schlafsack mitnehmen) – keine 24 Stunden Wanderung oder so. Es soll den Leuten ja Spass bereiten – auch wenn sie sich natürlich selbst ein wenig herausfordern sollen.

      Antworten

  87. Mein Tip:
    100 km Wanderung am Freitag Abend beginnen und nicht am Morgen.
    Dann ist es hell wenn es hart wird.
    Marathon oder 50km Wanderungen Morgens beginnen abends ankommen.

    Antworten

  88. Ich bin selbst eine begeisterte Wanderin und erklimme gerne die heimischen Berge. Eine Fernwanderung klingt sehr spannend und aufregend, jedoch ist sie ehr nichts für mich. Mir ist es lieber, von Hütte zu Hütte zu wandern und auch mal einige Tage Pause einzulegen und die aktuelle Umgebung zu genießen. Hut ab aber vor deiner Abenteuerlust, so eine Erfahrung ist mit Sicherheit eine große Bereicherung!

    Antworten

    • Hallo Claudia,

      ich danke dir für deinen Kommentar!
      Und das ist wahr, eine Fernwanderung ist nicht für jeden etwas – aus welchen Gründen auch immer.
      Aber auch auch kleine Wanderungen von Hütte zu Hütte haben ihren ganz eigenen Reiz!

      Ich werde ja auch nicht ohne Pausen wandern, sondern da wo es mir gefällt ein paar Tage pausieren. Eben die Umgebung genießen. Es wird aber sicher auch Ecken geben, von denen ich ganz schnell wieder weg möchte ;)

      Ja ich bin auch ziemlich gespannt, was mich erwarten wird! Würde mich freuen, dich mit auf mein Abenteuer nehmen zu dürfen! :)

      Antworten

  89. Also eine Wechselunterhose nehm ich schon mit :-)
    Poncho ersetzt auch gleichzeitig eine Regenhülle für den Rucksack.
    Vaseline habe ich immer mit.
    Sonnenschutz für den Kopf (Hut, Kappe etwas das Schatten spendet)
    ein Buff ist immer gut u d sehr vielseitig.
    2 Tshirts reichen auch für lange Touren.
    Kulturbeutel durch ziplocktüte ersetzbar (ist leichter)
    Für ein bis zweit Tage ist ein 40l Rucksack überdimensioniert

    Dies ein paar Gedanken zur Liste

    Gruß Martin

    Antworten

    • Du solltest daran denken, dass ich die Liste oder den Blog nicht auf Light auslege & das Wandern jedem zugänglich machen möchte. Gerade Frauen. Nicht jeder hat den Poncho im Schrank oder verzichtet auf ein wenig Komfort.

      Ich selbst besitze z.B. nicht mal mehr einen Kulturbeutel. Aber früher schon.

      Aber danke! :)

      Antworten

    • Zudem steht dort BIS 40 L .. kann also auch kleiner sein und eine Mehrtagestour kann ja auch länger gehen als 1 oder 2 Tage – daher steht dort ja auch > 2 – 5 Tage

      Antworten

  90. Hi Jessie :)
    Danke für die Inspiration!
    Ich finde deine Ideen zu Microadventures klasse.
    Das ist mal was Neues was man gut im Alltag realisieren kann.
    So kann man immer Abenteuer haben, wenn man will.
    Liebste Grüße,
    Wibke

    Antworten

    • Hallo Wibke!

      Ich danke dir für deinen Kommentar und die lieben Worte! Genau das ist es ja, wozu ich andere motivieren möchte! :)

      Antworten

  91. Moin Jessie,

    Apropos Blasen und Schuhe und Barfuß laufen… Wie sieht es denn eigentlich mit dem Wandern in Barfußschuhen aus? Ich versuche schon ewig nach Meinungen von erfahrenen Wanderern ;) Hast Du vielleicht schon selbst Erfahrungen damit gemacht? Oder würdest Du sie mal für uns Leser testen?

    Ich persönlich habe die Senmotic Performa F1 – das sind allerdings in erster Linie Straßenschuhe. Allerdings hab ich darin noch nie eine Blase gehabt. Aber mich würde natürlich insbesondere interessieren, ob solche Schuhe auch für tage- oder wochenlanges Wandern geeignet sind – und wenn ja, ob vielleicht nur ganz bestimmte.

    Liebe Grüße,
    Mirko

    Antworten

    • Hallo Mirko,

      erst mal Danke für deinen Kommentar.

      Barfußschuhe habe ich noch nicht ausprobiert, sie „laufen“ mir aber immer mehr über den Weg!
      Barfuß laufen soll ja eh ziemlich gesund sein, ich weiß nur nicht wie sich das auf naturbelasseren Wegen verhalten würde. Da wäre es sicherlich ziemlich unangenehm?
      Aber ich wäre defintiv bereit sie für euch zu testen!

      Ich informiere mich mal!
      Liebste Grüße,

      Jessie

      Antworten

      • Hi Jessie,

        danke erstmal für die Antwort! Also über »Stock und Stein« bin ich auch schon mit meinen Barfußschuhen gegangen. Das funktioniert sogar sehr gut, man spürt wieder mehr den Untergrund, ohne sich zu verletzen (und weh tut es auch nicht).

        Aber um mal eine Experten-Meinung einzuholen, würde ich Dir mal empfehlen, Dich mal mit Kai Sackmann in Verbindung zu setzen ;) Das ist ein Outdoor- und Survival-Spezialist, der schon längere Zeit auf Barfußschuhe schwört.

        Mir geht es aber vor allen Dingen um den Abrieb usw. Denn wo nicht viel ist, kann ja bei Fernwanderungen auch nicht viel abgerieben werden. Denke ich. Oder das Material müsste ein anderes sein, das nicht so leicht Verschleiß zeigt. Ich hab auf jeden Fall mal Senmotic angeschrieben, die gleich ihren Designer beauftragt haben, um mal zu schauen, was sich machen lässt. Mal sehen, was dabei rauskommt :)

        Liebe Grüße,
        Mirko

  92. Hallo Jessie,

    ja, Basen sind echt ein doofes Thema. In letzter Zeit habe ich zwei mal von folgendem Tip gehört: man ziehe unter die Wandersocken noch ein dünnes Paar Nylon-Socken an. Somit reiben die Wandersocken nicht an der Haut sondern die Reibung findet zwischen den beiden Sockenschichten statt. Hast Du oder einer Deiner LeserInnen mit dieser Methode Erfahrung gesammelt?

    Bei mir geht es in drei Wochen los und ich überlege, ob ich mir noch schnell passende Socken besorge…

    Viele Grüße,
    Daniel

    Antworten

    • Hallo Daniel,

      ich habe davon auch schon oft gelesen und gehört, es selbst aber noch nicht ausprobiert.
      Gerne stelle ich meine Füße aber zur Verfügung und teste das diese Woche mal aus ;)

      Allerdings habe ich seit kurzer Zeit spezielle Socken, die Blasen reduzieren bzw vermeiden sollen.
      Diese sind im Gegensatz zu den meisten Socken doppellagig. Wrightsocks heißen die.

      http://www.wrightsock.de/

      Erste Wanderungen mit den Socken waren bisher auch erfolgreich blasenfrei!

      Antworten

      • Hi Jessie,

        die Socken sind offensichtlich die professionelle Version des Zwei-Socken-Prinzips.
        Danke für den Tipp!

        Daniel

      • Die sind wirklich toll und super bequem!

        Lass mich wissen, ob du sie ausprobiert hast und wie deine Erfahrung ist!

        LG und viel Spass!
        Jessie

  93. Hi Jessie, wie siehst du das Thema „zwei Paar Strümpfe“ tragen? Ich selbst trage immer ein Paar, aber bei Outdoorausrüstern habe ich die Empfehlung für zwei Paar Strümpfe mehrfach gelesen von Trekking erprobter Seite höre ich das auch. Hast du das schon mal ausprobiert? Blasen sind bei mir kaum ein Thema. Ich gehe in wirklich gut eingelaufenen Boots wandern. Ich bekomme eher mal eine Blase im Alltag (Straßenschuhe) und mache es dann wie oben beschrieben: Blasenpflaster & Co. Außerdem creme ich meine Füße immer mit einer Fußpflege ein. Vorbeugend sozusagen : ) Sonnige Grüße
    Jutta

    Antworten

    • Hallo Jutta,

      lustigerweise hat nur ein paar Minuten vor dir jemand die selbe Frage gestellt :)
      Ich selbst habe das „zwei Socken“-Prinzip noch nicht ausprobiert – aber auch schon oft davon gelesen. Gerne stelle ich meine Füße aber zur Verfügung und probiere es aus!

      Selbst habe ich seit ca einem Monat Socken von Wrightsocks. Die sind doppellagig und sollen so eine Blasenbildung reduzieren bzw vermeiden.
      http://www.wrightsock.de/

      Das wäre ja dann reintheoretisch das gleiche Prinzip?! Und auf meinen bisherigen Wanderungen meine ich mit einzubilden, dass die Socken auch halten was sie Versprechen. Allerdings muss ich auch erstmal 30 km wandern, bis sich normalerweise die erste Blasen bilden. Das passiert aber auch nur in meinen einfachen Trekkingschuhen. Meine Boots sind auch blasenfrei.

      Antworten

  94. Nicht nur die Pflege der Füße mit geeigneter Creme ist wichtig, sondern auch das Schneiden von Fußnägeln und Hornhautbehandlung in die richtige Zeit zu legen.

    Kurz vor längeren Touren sollte man nämlich genau diese Pflegeeinsätze unterlassen.
    Ich hatte seit Ewigkeiten keine Blasen, trage ganz normale Wandersocken.

    Dieses eine Mal habe ich Hornhaut kurz vor der Tour entfernt und promt fette Blasen :(

    Nylon finde ich grauselig, deshalb kommt diese Variante für mich nicht in Frage

    LG Elke

    Antworten

    • Das mit den Fußnägeln stimmt. Die sollte man auf jeden Fall schneiden!
      Und ja die Hornhautbehandlung sollte man in der Tat nicht direkt vor einer großen Wanderung vornehmen! :)
      Ich hoffe, deinen Füßen geht es wieder gut?

      Antworten

  95. Hi Jessie,
    gute Tipps hast du dir da ausgedacht! Ich plane selbst eine Fernwanderung auf dem Jakobsweg zu machen und bin mal gespannt, wie es mir ergehen wird.
    Beim alleine Wandern habe ich etwas Angst davor einsam zu sein, denn wie du geschrieben hast ist nicht jeder Tag super.
    Liebe Grüße,
    Wibke

    Antworten

    • Hallo Wibke,
      naja ausgedacht hab ich mir die Tipps nicht :)
      Die sind schon selbst erprobt oder zumindest live vorgeführt worden!

      Also der Jakobsweg ist ja mittlerweile der Klassiker bzw für jeden Einsteiger hervorragend!
      Soweit ich gehört habe, bist du da auf jeden Fall nicht allein – sofern du das nicht möchtest und hast ja auch immer Einkehrmöglichkeiten!

      Antworten

  96. Mittlerweile war ich während vieler Indienbesuche 3 x beim Taj Mahal.
    Und: Es geht immer noch und immer wieder unter die Haut.
    Ein beeindruckenderes Bauwerk gibt es nicht, oder? Einmalig…
    Grüße…

    Antworten

    • JA es ist echt der Wahnsinn, wie beeindruckend das Taj Mahal doch ist! Ich würde es jedem empfehlen, auch wenn es total überlaufen ist!

      Antworten

  97. Hei Jessie!
    Eine sehr gelungene Zusammenstellung!
    Ich habe bis auf das Deo, alles ausprobiert. Kokosöl ist wirklich ein Wundermittel, ich verwende es auch (oft mit Teebaumöl) als Haarkur! Und übrigens halten feste Shampoos auch länger als herkömmliche.
    Bei den Wochenmärkten muss man nur aufpassen, dass man nicht doppelt so viele Plastiktüten bekommt, als im Supermarkt, manchmal werde ich total verwirrt angeschaut, wenn ich sage, dass ich das Gemüse ohne Plastiktüte abgewogen haben möchte. Ich glaube, dass es aber daran liegt, dass die Menschen das noch nicht so gewohnt sind. Hoffentlich wird es irgendwann in der Zukunft nicht mehr selbstverständlich sein immer Plastiktüten zu benutzen!

    Liebe Grüße,
    Ana

    Antworten

    • Hallo Ana,

      danke für dein Feeback! :)

      Das Deo ist echt super! Und ja, das hörte ich auch schon mit den festen Schampoos. Und in den veganen Shampoos ist dann auch nichts schädliches enthalten!

      Ja es ist wirklich immer recht schwer etwas ohne Plastik zu bekommen. Auch das EInkaufen ansich ist immer schwer. Wenn es nicht möglich ist auf Müll zu verzichten, versuche ich zumindest auf Pappe zurückzugreifen, statt Plastik. Einfach ist das bei gewissen Produkten dennoch nicht immer!

      Antworten

  98. Voll super, dieser Artikel!! Ich versuche auch Schritt für Schritt in Richtung Zero Waste zu gehen und brauche momentan noch die ganzen Produkte auf, die noch so herumliegen ;)
    Nur ohne meinen MoonCup (benutze MeLuna <3) gehe ich bereits jetzt nirgendwo hin. Unglaublich, dass es immer noch so viele Frauen gibt, die davon noch nie gehört haben!

    Liebe Grüße
    Andrea

    Antworten

    • Freut mich, dass dir der Artikel gefällt!
      Wie läuft es denn bei dir mit der Müllreduzierung?

      Und das ist wahr – recht wenige haben bisher von so einem Cup gehört und verziehen auch oft das Gesicht, wenn man was darüber erzählt.
      LG

      Jessie

      Antworten

  99. Huhu :)
    Ich nutze eigentlich immer recht normale aber gut haltende Pflaster wenn ich merke, dass sich wegen Reibung eine Blase bildet – meistens hilft das.
    Ich habe vor allem an den Fersen die Probleme, dass der Schuh da immer gegen schrappt.

    Liebe Grüße,
    Annika

    Antworten

    • Hallo :)

      Ja zur Vorbeugung nutze ich auch normale Pflaster oder Tape.
      Meist verrutschen die aber dann doch und es kommt dann doch zur Blasenbildung.

      Welche Schuhe benutzt du denn? Oder passiert das bei deinen Alltagsschuhen?

      LG,

      Jessie

      Antworten

  100. Hey – nach Indien möchte ich auch noch :-) interessante eindrücke und Gegensätze die du da festgehalten hast :-)

    Antworten

  101. Hallo,

    das finde ich alles sehr gut und hilfreich auf dieser Seite mit vielen Anregungen zum Müllsparen. Mit dem Kokosöl bin ich etwas skeptisch, denn ich weiss nicht, ob da evtl. eine ähnliche Problematik dahintersteckt wie hinter dem Palmöl für das ja viel kostbarer Regenwald brandgerodet wird. Kokosöl ist auf jeden Fall um die halbe Erde gereist und sollte deshalb auch in Maßen und nicht in Massen konsumiert werden. Gibt es da nicht eine Alternative von Ölen die mehr aus heimischen Gefilden kommen? Wäre vielleicht eine Überlegung wert? Ich selbst habe mir jetzt eine Komposttoilette zugelegt und es ist unglaublich wieviel Leitungswasser man damit spart! Eigentlich ist es nur eine Toilette mit deinem dichtschließenden Eimer. Am Anfang bestückt man das Teil mit Kartonfetzen und Sägespäne und nach jedem Geschäft wieder ein paar Handvoll Sägespäne drüber. Dazwischen den Deckel schliessen (wegen Geruch). Das Ganze kommt dann auf einen separaten Kompost während 2 Jahre und dann kann man die Erde für Blumen oder sonstige Beete, wo man kein Obst oder Gemüse anbaut. Da kann man dann sogar Tampons aus Watte verwenden, denn die werden da einfach mitverkompostiert. Aber klar, ist nicht jedermanns Sache aber wenn man den Eimer regelmässig leert, dann ist das eine total hygienische Sache…

    Antworten

    • Das mit dem Öl finde ich eine gute Anregung. Ich werde mich da mal informieren! Aber ich weiß, dass es zB in Thailand extra Kokosnuss“farmen“ gibt – also Palmenplantagen von denen die Kokosnüsse geerntet werden und nicht extra etwas zerstört wird. Man kann allerdings auch in jedem Produkt etwas „negatives“ suchen. Zudem ist Kokosöl sehr ergiebig und man sollte damit nicht zu verschwenderisch umgehen. Man braucht ja auch nur kleine Mengen davon.

      Und das mit der Toilette finde ich ja interessant?! Nur hat im Alltag nicht jeder die Möglichkeit für so etwas und ich möchte den Leuten ja erstmal Anregungen geben, die sie recht schnell umsetzen können!

      Antworten

  102. Danke für den tollen Artikel, Jessie! Da sind eine Menge guter Tipps dabei, die ich noch nicht kannte! Kokosöl scheint ja echt eine Wunderwaffe zu sein. :)
    Eine Frage zum Deo: Wie lange hält denn diese Mischung? Wird das irgendwann „schlecht“?
    LG, Mandy

    Antworten

    • Hallo Mandy,

      freut mich, dass dir der Artikel gefällt :)
      Ja vorallem erinnert der Durft auch immer an Urlaub :)

      Ob es schlecht wird, wenn man es vermischt hat kann ich nicht 100%ig sagen – hatte das Problem bisher noch nicht, aber die Mischungen halten schon eine Weile – kommt ja auch auf das perönliche Empfinden an. Man kann ja auch kleinere Mengen mischen – wenn man Angst hat, dass es schlecht wird.

      Zudem steht auf dem Kokosöl ja auch ein Haltbarkeitsdatum drauf, an dem man sich orientieren kann.
      Werde mich da aber mal erkundigen!

      LG,

      Jessie

      Antworten

  103. Hey :)

    Supergenialer Post. Ich hab mir jetzt jede Idee auf ein kleines buntes Zettelchen geschrieben, hängs mir an die Wand und immer wenn ich eins mache, nehm ichs runter. Mein Plan ist, dass die Wand zum Jahresende wieder leer ist :)

    Antworten

  104. Hallo und Danke schön für deine interessante supertolle Seite!
    Liebe Grüsse,
    Diane

    • Hallo Diane,

      danke für deine Teilnahme :)
      Ich habe deine Adresse mal entfernt, aber gespeichert :)

      LG
      Jessie

  105. Sauber und lecker riechen, was will man mehr – bin dabei.

  106. Hallo ich wünsch dir auf jedenfalls eine gute Reise, Gesundheit und viel Spass! Vor kurzem kam ich von einer 20tägigen Wanderung Heim. Also mit 12 kg wäre ich selber wohl nicht weit gekommen. Ich habe 7,5 kg im Rucksack und 3,5 kg am Körper. Täglich kamen noch 1-2 l Wasser (mit 5%Salz und 10%Zucker) sowie etwa 0,3-1kg Essen hinzu. Für mich war dies das maximale Gewicht und ein anderesmal werde ich noch weniger mitnehmen. Vorallem Dinge wie Stoffsäcke, Brillenetuit Ect würde ich weglassen. Statt Bücher, Tagebuch nur das Tablett/Smartphone mitnehmen. Auch beachten würde ich, dass ich nicht alles mitschleppen muss, sondern unterwegs durchaus auch noch besorgen könnte. Hydrocortisol und Widmersalbe mit Silber waren bei mir auch wichtig aber dass hab ich mir unterwegs besorgt. Bon camino!

    Antworten

    • Huhu. Danke für deinen Kommentar und das Feedback.

      Wo warst du denn unterwegs? Und hattest du ebenfalls Zelt etc mit?

      Die 12 kg beinhalten ja auch die Sachen, die ich am Körper trage :) aber versuche ja auch noch das eine oder andere zu reduzieren oder auszutauschen.

      Als Illustrator ist das Notizbuch für mich auf jeden Fall ein Muss! Daher geht da kein Weg dran vorbei!

      Ich bin sehr gespannt, was mich erwartet! Danke dir!

      Antworten

  107. Da bin ich auch dabei endlich toll riechen =D

  108. Hi Jessie, das sind total gute Tipps :)
    Gerade #2 und #3…!
    zu #3 kann ich das Tagesgeldkonto der Renault-Bank enpfehlen. Total schnell und immer noch einen der höchsten Zinssätze. So kann das Geld noch ein bisschen was verdienen, so lange es auf der Bank liegt. Und bei #5: den Höchstpreis nachschauen für Bücher, DVDs und CDS kann man bei bonavendi.de :) Momox ist oft nicht der Anbieter der am meisten zahlt :))

    Ich bin schon so gespannt auf Deine Reise!!
    Alles Liebe
    Andrea

    Antworten

  109. Ich finde deinen Post total interessant.
    Ich hatte mir auch schon überlegt, ob ich so etwas nicht mal machen soll.
    Nun, hast du mir den Gedanken wieder in den Kopf gesetzt.
    Es ist bestimmt eine tolle Erfahrung, wenn man diesen Weg mal macht.
    Liebst Michelle von beautifulfairy

    Antworten

  110. Hallo guten Morgen, ich habe auf Facebook als Andrea Patz gelikt. Auf Twitter folge ich als @Annatasia132. Den Newsletter habe ich auch abonniert. Liebe Grüße

  111. Hallo Jessie,
    also ich bereite mich auf Touren vor, indem ich jeden Morgen ein paar Liegestütze mache – damit das mit dem stundenlangen Rucksacktragen besser klappt – und joggen gehe für die Ausdauer. Beides ist nur ein geringer Zeitaufwand, so dass es keine Ausreden gibt;)
    Gruß
    Raffaele

    Antworten

    • Das finde ich ganz wunderbar. Danke für deine Kommentar!

      Ich habe auch vor Kurzem für die Ausdauer wieder mit dem Joggen angefangen! Minimaler Aufwand, maximales Ergebnis!

      Antworten

  112. Hey Jessie,

    ich bin im März und April den Jakobsweg gegangen. Waren zwar „nur“ 900 km aber so habe ich einiges an Erfahrungen sammeln können. Was ich tatsächlich mal gebraucht habe und in deiner Liste nicht sehe sind Wäscheklammern (Wäscheleine hast du ja schon). 2-4 Stück reichen und können bei diversen Problemen helfen. Außerdem habe ich 2-4 S-förmige Haken und oder Karabinerhaken als sehr nützlich empfunden. Und vergiss nicht eine Nadel o.ä. zum Aufstechen der Blasen ;)

    Viel Spaß und eine tolle Zeit dir!

    Gruß

    Julia

    Antworten

    • Danke dir für deine Antwort und das Feedback :)
      Die Wäscheleine ist so eine gezwirbelte, daher brauch ich keine Wäscheklammern :) Und für die Blasen nehme ich eine Nagelschere

      Aber das mit den Haken klingt noch nach etwas, das ich mir mal überlegen sollte!

      Antworten

      • Ok sehr gut. Nähset haste dabei? Ist mir gerade noch eingefallen…

      • Ja das ist auch drin. Bin eh noch dabei alle Klein-Teile in die Liste mit aufzunehmen bzw bin die immer noch am optimieren!

        Aber danke auf jeden Fall für deine Anregungen :)

  113. Hi Jessie,

    vielen Dank für den Artikel. So viele Einsatzgebiete für Kokosöl, Wahnsinn! Bis jetzt hab ich es nur zum Kochen verwendet.

    Das mit dem selbstgemachten Putzmittel muss ich unbedingt mal ausprobieren. Ich suche im Drogeriemarkt immer nach umweltfreundlichen Alternativen, aber so 100% hat mich bisher nichts überzeugt.

    Danke für deine Tipps! Ich bin auch ein großer Lush-Fan ;)

    Liebe Grüße
    Nives

    Antworten

    • Hallo Nives,

      Danke für dein Feedback und immer gerne! Und ja, ich war auch überrascht! Allerdings hat alles seine Vor- und Nachteile!

      Das stimmt. Immer hab ich nicht die Zeit die Sachen selbst herzustellen oder die Zutaten daheim, dann versuch ich auch immer auf Alternativen umzusteigen. Bin da allerdings auch noch nicht wirklich zufrieden und überzeugt. Denn irgendwas ist immer drin.

      LG
      Jessie

      Antworten

  114. Hallo,

    warum denn die Anreise per Flugzeug? Von Hamburg aus bist Du doch auch in ca. 8 Stunden mit dem Zug in der Schweiz…nachhaltig?

    Grüße
    Ede

    Antworten

    • Da ich nicht nur zum Spass – sondern auch beruflich – unterwegs war, hat man nicht immer die Wahl, welches Reisemittel einem zur Verfügung gestellt wird.

      Antworten

  115. Da Du unter Schlafsack und Zelt noch nichts stehen hast, hier mal ein kleiner Tipp.

    Zur Zeit nutze ich einen Schlafsack der Firma Cumulus. Auf Homepage der Firma könnten
    einige Modelle dabei sein, die für Dich interessant sein könnten. Das Preis Leistungsverhältnis ist im Gegensatz zu anderen Marken sehr gut.

    Mein Zelt ist das Exped Vela 1 Extreme. Sehr leicht, mit kleinem Packmass. Es ist sehr stabil
    und extrem schnell aufgebaut, jedoch sehr minimalistisch, was die Grösse betrifft. Da Du
    ja etwas länger unterwegs sein wirst, möchtest Du wahrscheinlich etwas mehr Platz.

    Antworten

    • Hallo :)

      Danke für deinen Tipp.
      Genau, ich hab da zwar schon was ins Auge gefasst, aber noch nichts gekauft.

      Richtig die Firma kenn ich bzgl Schlafsäcken und auch Daunenjacken. Die schau ich mir nochmal an :)

      Und wegen dem Zelt wäre etwas Platz nicht schlecht – aber da ich allein unterwegs bin soll es auch schon ein richtiges Zelt sein und kein Tarp.

      Antworten

  116. Wow, das klingt ja echt nach jeder Menge Spaß und Unterhaltung! Da kann man also direkt auf dem Gelände unterschiedliche Gerätschaften und Produkte von Sportscheck ausprobieren, habe ich dass richtig verstanden?
    Darf man auf dieses Event auch ohne Einladung, also gibt es irgendwo Karten oder Ähnliches zu kaufen? Ich hab auf der Sportscheck-Site danach gesucht, aber nichts gefunden!
    Liebe Grüße, Claudia

    Antworten

    • Hello!

      Lieben Dank für deinen Kommentar! :)
      Man kann auf dem Gelände des OutdoorTestivals unterschiedliche Gerätschaften (Klettergurte, Kletterschuhe, Mountainbikes, …) und Produkte unterschiedlicher Herstellter (Marmot, Adidas, …) ausleihen und testen. Meistens sind es natürlich Hersteller, die man auch bei SportScheck beziehen kann!

      Die Touren sind dann in unmittelbarer Nähe des Geländes!
      Es ist ein 3-Tages Event, dass einmal im Jahr stattfindet! :)
      Das Event wird auf SportScheck meist angekündigt und dann kann man sich für das Event anmelden. Da es in Italien ist, muss man als schon ein ganzens Wochenende einplanen – außer man wohnt dort in der Nähe! :)

      Antworten

  117. Ich finde SUP auch super und auf ruhigem Gewässer auch total entspannend. Man gleitet an der Landschaft vorbei, hat Ruhe – super! Für mich als Klettern ist es außerdem ein toller Ausgleichssport :-) liebe Grüße Nima

    Antworten

    • Ja das ist echt super! Gerade wenn man noch nicht so traniert ist oder eher einen Tag Pause braucht, ist SUP wunderbar, um trotzdem aktiv zu sein :)

      Antworten

      • Da kann ich dir nur zustimmen. Es gibt kaum was besseres, als an der frischen Luft zu sein und noch körperlich aktiv zu werden :)

  118. Tolle Sachen sind dabei und vor allem einige realistische und umsetzbare :) Ich bin einmal mit meinem kleinen Auto immer der Sonne hinterhergefahren, bis sie untergegangen war. Dort bin ich dann im Wirtshaus gelandet… :)

    Antworten

  119. Hi Jessie, ich hab beim Scrollen über Deinen Blog soeben Deinen Stand Up Paddling Artikel entdeckt und muss Dir absolut zustimmen – es ist Klasse! Ich selbst hab es vor Kurzem auf einem Kanal in Kapstadt probiert. Schau mal, hier mein Artikel dazu – mein Fazit fällt ähnlich aus:) http://alpinesurfcafe.com/sup/ Liebe Grüße, Lena

    Antworten

    • Hallo Lena :)

      Liebsten Dank für deinen Kommentar und dein Feedback!
      Und jaa. Ich finde es einfach super. Man kann es entspannt angehen oder ein Ganz-Körper-Training raus machen!

      Antworten

  120. Hi Jessie,

    ich beobachte schon länger Dein Vorhaben und Deine Vorbereitungen. Ich bin gerade von meiner fast dreimonatigen Alpin-Wanderung zurück, die ich auf http://www.bergpilger.de dokumentiert habe. Ich denke, ich kann Dir noch den einen oder Tip aus meinen Erfahrungen geben:

    Kurze Hose: es hat sich bei mir sehr bewehrt, dass ich eine Hose mit abnehmbaren Beinen hatte. So habe ich die kurze Hose einsparen können.
    Blasen: ich hatte mir nach zwei Wochen beide Fersen blutig gelaufen. Ich dachte schon, meine Wanderung ist nun vorbei. Anschließend habe ich viel experimentiert und bin zu folgendem Ergebniss gekommen: die Commpeed Blasenpflaster (am besten die Plus) sind die besten, alle anderen kommen nicht ran. Wichtig ist aber, über das Blasenpflaster Tape deltaförmig von oben nach unten darüberzukleben. Das schützt noch mal das Blasenpflaster gegen die Reibung und deckt die Ränder ab, aus denen der Kleber sonst in die Socken übergeht, was sehr lästig ist! Ich empfehle Dir also dringend, noch Tape einzupacken: Leukotape Classic 3,75 cm für z.B. Fersen oder auch um Gelenke zu stützen, Leukotape K 2,5 cm als Blasenschutz an den Zehen, da es sich dank seiner Stretch-Eigenschaft gut an die Form anschmiegt.
    Handy-Laufzeit: wenn Dein Handy Dein eiziges sein soll (Du scheinst darüber noch nachzudenken), dann ist es entscheidend, dass Dein Handy-Akku für einige Tage durchhält (schließlich wirst Du nicht jeden Tag aufladen können). Dein Energie-Management ist da sehr wichtig, zumal wenn Du keine Papierkarten dabeihast.
    Telefon-Empfang: ich schätze mal, Du wirst in vielen Regionen Deiner Route keinen Handy-Empfang haben. Aus diesem Grund hatte ich auch ein Sateliten-Telefon dabei, damit ich mir in der Not Hilfe rufen hätte können. Auch wenn meine und Deine Wanderung nicht unbedingt vergleichbar sind, ist das durchaus beruhigend, zu wissen, dass man notfalls anrufen kann, greade wenn man alleine unterwegs ist.

    Ansonsten Hut ab für Deine Disziplin, das Gewicht Deines Rucksacks so gering zu halten. Es zahlt sich aus, versprochen! Und mein Respekt für Deinen Plan, der ist nicht ohne!

    Alles Gute,
    Daniel

    Antworten

    • Hello Daniel,

      Danke für deinen Kommentar und dein Feedback :)

      Kurz zu deinen Anmerkungen:
      Ja wg der Hose überlegt ich immer, aber so ist das Gewicht in der Tat geringer als mit meiner Zipp-Hose :)

      Ja die BlasenPflaster nutze ich eh schon, wenn ich Blasen bekommen sollte. Denke aber mit meinen Schuhen bin ich Blasentechnisch eher auf der sicheren Seite :)

      Also mein Handy wird schon das einzige sein – wobei ich noch ein BackUp-Handy mitnehmen möchte – ein poppeliges, das nur zum Telefonieren zu benutzen ist – aber darüber bin ich mir bewusst :) bzgl Laptop etc hab ich da aber immer noch ein paar Überbrückungsmöglichkeiten.

      Ich werde ja unterwegs immer SIM-Karten der Länder holen und schon schauen, dass ich nicht in komplett verlassenen Regionen unterwegs bin – schon aus Sicherheitsgründen. Klar kann ich das nicht ausschließen, aber dafür bin ich ja langsam unterwegs und informiere mich ja auch vorher wo ich lang gehen werde und mir das dann demnach auch ein wenig einteilen bzw mich drauf vorbereiten.

      Deine Bereichte schau ich mir aber mal die Tage an :)

      LG,

      Jessie

      Antworten

  121. Hey Jessie,

    mein erster Eindruck vom Gendarmenpfad, ist einfach nur Top, richtig schön !!! :) Vorher habe ich noch nie von dem Wanderweg in Dänemark gehört. Habe jetzt auch richtig lust dort Wandern zu gehen, vor allem auch in Skandinavien ;) Da ich in Norddeutschland wohne bietet es sich auch.

    Danke für den Artikel.

    Gruß Andreas

    Antworten

    • Hey Andreas,

      danke für deinen Kommentar! Und ja der ist auch echt toll! Mit dem Zug von Hamburg nur 2 bis 2 1/2 Stunden. Und man kann starten! Man tifft unterwegs auch kaum Menschen, was neben der Landschaft auch noch richtig erholend ist!

      :)

      Geh dort definitiv mal hin! Du wirst es nicht bereuen – da bin ich mir sicher !! :)

      Antworten

  122. […] Offenheit auf Blogs gestartet, den ich absolut so unterschreiben würde. Dazu passen sehr gut die neuen Artikel von Jessie auf bunterwegs. Bei ihr geht es bald los mit ihrer Wanderung von Deutschland nach Nepal […]

  123. […] Wanderlust haben mir deshalb sehr geholfen. Und da auf meinem Konto gerade Ebbe herrscht, sind auch diese Ratschläge zum Fernweh heilen sehr praktisch für mich. 12mal12Geschichten sind da, um geteilt zu […]

  124. […] Fernwanderung von Deutschland nach Nepal beschäftigt, sehr spannend fand ich den Einblick in ihre Packliste. Auch Steffi berichtet von einer weiten Reise auf dem Landweg, sie ist von Deutschland bis in den […]

    Antworten

  125. Wieder Mal ein wunderbarer Artikel! Alles Gute und liebe Grüße aus Dorsten. Wir sind alle bei dir. ;)

    • :* Danke!

      Liebste Grüße zurück! Dezember / Januar sehen wir uns hoffentlich nochmal kurz – da werde ich ja einen kl Abstecher Heim machen!

  126. Hallo Jessie,
    in Westerland habe ich als Kind zum ersten Mal das Meer gesehen und das sogar mit einem richtig schönen Sonnenuntergang. Sylt oder allgemeine die nordfriesischen Inseln sind für mich ein wunderbarer Platz zum Entspannen.

    Dein neues Projekt finde ich richtig mutig! Ich werde es gerne verfolgen. Bin gespannt, was du berichtest.

    Lieben Gruß
    Renate

    Antworten

    • Oh wie schön, wenn man den Moment, in dem man das Meer das erste Mal gesehen hat, nicht vergessen hat!
      Ich persönlich kann mich da nicht mehr dran erinnern, da ich als Kind sehr oft am Meer war.

      Und lieben Dank für deinen Kommentar!
      Ich bin auch gespannt, was ich berichten werde!

      Antworten

  127. Hallo liebe Jessie,
    dein Newsletter hat mich erneut auf deine Seite geführt und gerne hinterlasse ich dir ein Motivations-Kommentar. (: Ich wünsche dir alles Gute auf deiner Reise, viele tolle Begegnungen, inspirierende Gespräche und eine wundervolle Umsetzung, bei dem Projekt, die Welt ein klein wenig bunter zu machen. Ich bin sehr gespannt, was du alles zu berichten hast.
    Von Abschieden kann ich auch ein Lied singen, ist gar nicht so weit entfernt vom Loslassen lernen… Aber die Dankbarkeit überwiegt letztendlich bei mir auch immer.
    Gute Reise (:

    • Hallo :)

      Danke für deinen Kommentar und die lieben Worte! Emotional bin ich immer noch etwas angeschlagen, aber das wird alles noch – hoffe ich.

  128. Hallo! Ich gehe auch sehr gerne wandern, erst kürzlich war ich in Sankt Christina in Südtirol wandern. Auf der Suche nach neuen Wandermöglichkeiten bin ich auf deinen Artikel gestoßen, den ich wirklich ganz toll finde! Vor allem die Bilder sind super schön =) Der Gendarmenpfad scheint echt eine Überlegung wert zu sein! Vielen Dank für deinen Artikel und schöne Grüße

    Antworten

  129. Hey Jessie,
    herzlichen Glückwunsch nochmal!
    Bei mir geht’s Mittwoch auch nach Kathmandu, allerdings ganz langweilig mit dem Flieger.
    Ich bin super gespannt auf deine Erlebnisse und wünsche dir eine tolle Zeit Bunterwegs :)

    Liebe Grüße
    Jannis

    • Hey Jannis,

      jaa danke dir! Und wahnsinn! :)
      Schick mir auf jeden Fall Bilder :)
      Wünsch dir eine tolle Zeit und bin auch auf deine Erfahrungen gespannt, bei deiner Arbeit!

      Jessie

  130. Hi,
    wie ist denn die Wegbeschaffenheit? Viel Asphalt oder doch eher viel Wanderpfad?

    Danke für die Info. :)

    Antworten

    • Also der erste Teil ist auf jeden Fall viel Wanderpfad – als wir dort unterwegs waren, haben wir auch kaum andere Menschen getroffen (in den Orten dann natürlich schon).

      Antworten

  131. Find das Ding auch super und war erstaunt, wie schnell man die „Bedienung“ raus hat. Seit ich den benutze, sind die Tage endlich wie alle anderen. Keine Gedanken mehr darum, ob was daneben geht, keine Ausreden vom Sport oder ähnliches.

    Antworten

  132. Da sind ein paar echt coole Tipps dabei! Die vielen Verwendungen von Kokosöl werde ich so bald wie möglich testen. Ob Kokosöl beim Fliegen als Flüssigkeit zählt?

    Antworten

    • Kommt vermutlich auf die Menge an, und ab gewissen Temperaturen ist es ja auch flüssig. Daher denk ich schon, dass es beim Fliegen als Flüssigkeit zählt :)

      Antworten

  133. Puh, das las sich ja schon total anstrengend mit der Unterkunftssuche. Ich drück Dir die Daumen, dass die Suche nach einer geeigneten Unterkunft mit mehr Erfahrung besser funktionieren wird. Und ganz eigentlich kann nach dieser Erfahrung ja nur besser werden.
    Gut Fuß (oder was wünscht man?)
    Claudia

    Antworten

  134. Hut ab, Jessie! Ich drück dir die Daumen, dass du dich schnell an alles gewöhnst! Bin gespannt auf Neuigkeiten!

    Beste Grüße,

    Julia

    Antworten

  135. Hi Jessie, wir waren am Wochenende mit Lina, Jens und Jörg (alle von der 24 Stunden Wanderung) unterwegs und haben kräftig an Dich gedacht— wir sind alle voll stolz auf Dich und drücken die dolle die Daumen!!!!
    Liebe Grüße,
    Karin

    Antworten

    • Kenne ich doch alle! :) und stimmt. Waere auch dabei gewesen, wenn ich jetzt nicht unterwegs waere! Und danke! Grüße ganz lieb von mir!

      Antworten

  136. Hey, auf jeden Fall eine sehr gute Zusammenstellung. Wollte aber nur mal fragen wofür die Start/Winter/Sommer werte eigentlich stehen. Da kann ich nicht so viel mit anfangen …

    Gruß Markus

    Antworten

    • Hello,

      naja ich trage am Anfang meiner Wanderung mehr mit als ich im Winter tragen werde, und im Sommer hab ich ja dann auch wieder andere Sachen mit (vorallem dünnere /leichtere Klamotten) :)

      Antworten

  137. […] Zu Fuß von Hamburg nach Kathmandu: Jessie ist gestartet Jessie vom Blog Bunterwegs hat ein bewundernswertes Weitwanderung begonnen, von Hamburg nach Kathmandu. Doch vor dem Start stand erstmal der Abschied von ihren Lieben. Ich bin schon sehr gespannt, was sie auf ihrem Weg alles erleben wird und drücke ihr die Daumen. Der Hashtag zum Projekt ist bunterwegs2nepal. > Hand auf’s Herz: Abschiede […]

  138. Hi, freut mich zu lesen, dass die Unterkunftssuche die letzten Tage offenbar besser geklappt hat. Das mit den Couchsurfing-Unterkünften ist ja interessant. Diese Art der Unterkunftsmöglichkeit ist bei mir noch nicht so richtig angekommen. Dann wünsch ich dir weiterhin sonnige Tage, angenehme Wege und schöne Unterkünfte. Claudia

    Antworten

    • Ja ich bin gespannt wie es in Tschechien klappt. Aber ich hoffe einfach mal, dass es dort etwas einfacher ist – vorallem ist es dort ja preislich nochmal anders.

      Antworten

  139. Hallo Jessie,
    das sind wirklich tolle Bilder, sieht nach einer schönen Wanderung aus. Ich finde es super, dass du nach jeder Etappe eine zusammenfassende Box im Text integrierst, in der nochmal alle Fakten zusammengefasst sind. Vielleicht picke ich mir mal eine deiner Wanderungen heraus und mache sie selbst. :)

    Liebe Grüße,
    Alex

    Antworten

  140. Hallo Jessie!!!

    Ich finde dein Vorhaben grandios! Ich wünsche deinem Fuß gute Genesung, baldige Wetterbesserung, und noch viele schöne Begegnungen!

    PS.: Ich als Mann bin nicht der Meinung, dass dein Vorwärtskommen zu langsam von statten geht. Geh dein Tempo und lass dich von niemanden beirren!!!

    Walk on! und
    lg
    Bernhard

    Antworten

  141. Hallo Jessi, das finde ich ganz toll was Du da machst, Respekt?
    Wünsche Dir alles Gute, und passe auf Dich und Deine Füße auf, ohne die geht nichts.
    Bin schon neugierig wie es weitergeht.
    Sonnige Inselgrüße??☀️
    Ursl

    Antworten

    • Danke für deinen Kommentar und die lieben Worte! Das ist wahr. Ohne die Füße geht nichts!

      Ja morgen geht es endlich weiter! :) Bin auch gespannt!

      Antworten

  142. Hi, ich wünsche dir alles Gute und allzeit Motivation, weiter zu laufen.

    Den schwersten Teil hast du schon hinter dir: du bist losgelaufen! Klasse!

    Rock‘ es bunter! Ich werde dir aufmerksam folgen und freue mich auf jedes Update!

    Viele Grüße

    Matthias

    Antworten

  143. Tolle Bilder und ein kurzweilig zu lesender Artikel. Schön, dass du mich auf diesem Weg mitnimmst auf die lange Reise. Ich freue mich auf jeden Artikel und jeden Tweet. Es ist deine Reise und du bestimmst Geschwindigkeit und den Ablauf. Meiner Meinung nach geht das keinen anderen was an und wem Deine „Regeln“ nicht passen, soll den Weg halt nach eigenen Regeln selbst zurücklegen.
    Weiter so und ‚gut Fuß‘ :-D

    Antworten

    • Hallo Claudia,

      liebsten Dank für deinen Kommentar und das du quasi mit mir unterwegs bist :)

      Ebenfalls danke für die lieben Worte!
      Da bin ich ganz deiner Meinung!

      Hab einen schönen Tag,
      Gruß aus Mělník,

      Jessie

      Antworten

  144. Schöne Bilder! :)

    Ist doch deine Reise, deshalb: Wenn du was ändern willst oder den Weg in Etappen gehen willst, warum nicht?! Ich finde nicht, dass das dann weniger beeindruckend ist. Du hast dich schließlich trotz allem auf den Weg gemacht, das ist mehr, als die meisten von sich behaupten können! :)

    Antworten

    • Lieben Dank für deinen Kommentar und das Feedback! <3

      Genau so sehe ich das auch :)

      Mein Freund ist mir ja wichtig! :)
      Daher wird sich das schon alles noch finden!

      Antworten

  145. Schön, dass Du „angekommen“ bist. Auf Deine Zelt-Erfahrungen im Frühjahr freu ich mich schon. Auch bin ich gespannt wie lange Du im Winter weiterwanderst bevor der Nomade in Dir sich in die Höhe zurückzieht und den Winter verschläft… Bis dahin. Gut Fuß!
    Claudia

    Antworten

  146. Hallo Claudia,

    danke für deinen Kommentar!

    Naja im Dezember / Januar bin ich ja kurz mal im Norden, bei meinem Freund und der Familie, bevor es dann spätestens im Februar / März (je nach Wetterlage) ab Bratislava (wo ich dann stoppe) wieder weiter geht! :)

    Antworten

  147. Liebe Jessie, bin gerade auf Deinen Blog und Dein „Fernwander-Unternehmen nach Nepal“ gestossen. „Hut ab, vor soviel Mut“ und Willen, etwas wirklich zu machen, von dem lange träumst! Ich drück Dir ganz fest die Daumen für Dein Vorhaben..und werde Dich auf Facebook oder auf Deinem Blog immer wieder begleiten. Tolle Sache! Liebe Grüsse aus der Schweiz und weiterhin nurMUT! Petra

    Antworten

    • Liebe Petra,

      liebsten Dank für deinen Kommentar. Und deinen lieben Worte :)
      Freut mich zu lesen. Wenn du fragen hast, oder sonstige Anregungen hast, immer her damit!

      Jessie

      Antworten

  148. Schade… Schade deshalb, weil es sich so liest als hätte jemand Kritik geübt, die ihm nicht zusteht. Schade, weil Du gefrustet klingst, was nicht sein sollte. Und Schade, dass Du Dich gezwungen siehst Sachen die selbstverständlich sein sollten deutlich zu sagen.

    Ich finds super, dass Du uns Leser mitnimmst auf Deinem Weg. Mitnimmst zu Deinen Träumen. Und mitnimmst bei Deinen Erlebnissen. Ich jedenfalls bin gerne dabei, egal ob Du alles zu Fuß gehst, mal ein Stückchen fährst, ob Du in Hotels schläfst oder mal nen Heimaturlaub zwischendurch machst. Ich hoffe jeden Abend auf ein kleines Zwitschern und freu mich, wenn tatsächlich ein Tweet von Dir auftaucht.

    Weiter so, auf Deinem Weg!
    Gut Fuß!

    Antworten

    • Liebste Claudia,
      das Schade ist wohl ziemlich richtig. Denn ja, immer wieder hat jmd was zu Nörgeln, das ist wohl einfach so. Irgendwer muss es ja immer machen – ich ignoriere dies mitterweile und freue mich über so Goldstücke wie dich :)

      Es freut mich wahnsinnig, solche Worte zu lesen – gerade an Tagen, wie heute. Wo die Seele irgendwie was zu verarbeiten versucht. Das macht mir Freude, am Ende eines Tages auch auf Facebook, Twitter, Instagram und Co zu schauen. Da macht es mir Freude, meine Gedanken und die Erlebnisse des Tages (egal wie ereignislos manche auch sein mögen) zu teilen!

      Ich danke dir :) Hab einen schönen Abend!

      Antworten

  149. Hallo Jessie,

    vielen Dank für diesen Beitrag. Jeden Tag fahre ich mit der S-Bahn am Berliner Ostkreuz vorbei. Dort ist ein wunderbares Bild von herakut zu sehen. Und genau diese Arbeit brachte mich auf den Gedanken, Wandbilder und Graffitis auf meiner Website festzuhalten, denn davon hat Berlin unendlich viel zu bieten.

    Unter http://www.detlefzabel.de/unterwegs/berliner-graffitis/ finden Sie die Arbeit „monkey see, monkey do.“ Leider schon etwas übermalt aber immer noch gut zu erkennen.

    Ihr Konzept, die Welt ein bisschen bunter machen, finde ich klasse. Viel Erfolg dabei! Wie kommen Sie auf Ihrer Wanderung vorwärts? Na, ich werde einfach den Newsletter bestellen.

    Viele Grüße aus Berlin
    Detlef Zabel

  150. Liebe Jessie,
    ich bin durch Zufall auf Deine wundervolle Abenteuerreise gestoßen und bin beeindruckt von Deinem Mut, Deinem Durchhaltevermögen und Deiner Gabe, Dich über „Kleinigkeiten“, wie dem Sonnenschein oder einer Mitfahrgelegenheit so sehr zu freuen, UND diese Freude auch noch mit Deinen Lesern zu teilen!!!
    Es ist wunderbar, Dich auf Deiner Reise zu begleiten (wenn auch von der Couch aus) und an Deinen Erfahrungen Teil zu haben.
    Das ist unglaublich inspirierend und ich wünsche Dir weiterhin so viele positive Erfahrungen wie bisher!
    Ich freue mich auf weitere Reiseberichte und wünsche Dir eine kraftvolle Pause!
    In Kathmandu habe ich einen wundervollen Freund, den ich auf einer Reise in Indien kennengelernt habe.
    Wenn Du magst, kann ich sehr gerne zu gegebener Zeit den Kontakt herstellen.
    Bleib gesund.
    Herzliche Grüße aus dem Ruhrpott, Nicki

    Antworten

    • Hallo Nicki,

      ich danke dir erst einmal für deinen liebevollen und motivierenden Kommentar! :)
      Ich freue mich immer wieder, wenn ich Menschen inspiriere kann und sich durch meine Berichte ein Stück mitgenommen fühlen!

      Ich werde versuchen, bei Zeiten, wenn es so weit, daran zu denken :)

      Jessie

      Antworten

  151. Hallo,

    danke für die vielen Inspirationen, ich werde definitiv welche ausprobieren.

    @Martin: Nachts loslaufen ist ein super Idee.

    Mein Vorschlag: Nach der Arbeit vom Arbeitsplatz aus loslaufen, sich ein schönes Plätzchen suchen und übernachten. Am morgen dann wieder auf die Arbeit gehen.

    Grüße
    Florian

    Grüße
    Florian

    Antworten

    • Das ist gerade für das Frühjar / Sommer eine super Idee finde ich :)

      Und danke für deinen Kommentar Florian!
      Wünsche dir ein schönes Wochenende!
      Jessie

      Antworten

  152. […] Was ist schon mein gelaufener Halbmarathon, für den ich von vielen bewundert wurde, im Vergleich zu den Strecken der Ultraläufer? Was ist meine geplante Vilstalwanderung, die einige für total abgedreht halten, im Vergleich zu Jessies Vorhaben von Europa nach Asien zu wandern? (link zum Artikel) […]

    Antworten

  153. Eine grossartige Reise hast du dir da vorgenommen. Ich habe die Strecke dreimal bereist, aber nicht zufuss, mit dem Auto.
    Aber ist die Jahreszeit nicht ein wenig fragwürdig? Ich kenne die osteuropäischen Winter als etwas schattig und kühl. Und die Spätwinter als schlammig und wässerig…

    Antworten

    • hello,

      erst einmal danke für deinen Kommentar!
      Mit em Auto ist es aber sicher auch nicht immer einfach – die Strecke. Was hat dich daran gereizt, diese gleich 3mal zu bereisen? Hat es einen bestimmten (Hinter)Grund?

      Zu deiner Frage:
      Da ich einen Freund habe, war es so geplant, dass ich über die Feiertage bzw den Winter über eine Pause einlege – immerhin möchte ich in behalten ;)
      Und dann im Frühjahr geht es von Bratislava aus – wo ich nun schon hauptsächlich zu Fuß hin bin – weiter. Je nach Wetterlage eben ;)

      Und ab Bratislava wird er mich dann immer besuchen kommen…

      Antworten

  154. Schön zu lesen, vor allem der Abenteuerteil. Ich finde es total interessant was du über die Streckenlänge schreibst. Ich bin unsicher was mit großem Rucksack machbar ist, werde daher nächstes Jahr im März Irland mal eine Tour mit 20k+10k+10k testen. Allerdings mit bereits vorgebuchten Hotels und S-Bahn-Option. Ich brauch ein Sicherheitsnetz fürs erste mal…

    Versuch doch mal in der Winterpause die Route mit Hilfe von outdooractive.com zu planen. Ich habe Testbilder zwei Touren nachbereitet (Wales, rund zwei m St. Davids – und in Bayern). Außerdem habe ich drei Tageswanderungen – oder alternativ eine Dreitageswanderung hier vor Ort vorbereitet und auch ne Dreitageswanderung für nächstes Jahr in Irland. Das hat gut funktioniert. Allerdings habe ich leider noch keinen Praxixtest unterwegs vorzuweisen, kann also nicht sagen wie einfach die App als Navigationshilfen zu verwenden ist.

    Sehr schöner Bericht. Ich finds klasse deinen Weg auf diese Weise zu begleiten.
    Schöne Feiertage

    Claudia

    Antworten

  155. Oh wow wie genual! Und dann arbeitest du sogar noch an deinem Ruhetag…ich drücke dir alle Daumen und verfolge gespannt die weitere Reise :)

    Lieber Gruß,
    Martin

    Antworten

    • Hello Martin,

      danke für deinen Kommentar. Jaa, irgendwie muss man ja an Geld kommen :) Oft arbeite ich sogar noch abends – nachdem ich den ganzen Tag unterwegs war.
      Und danke dir für das Folgen! Lass auch immer gerne einen Kommentar da, wenn du Anregungen oder Fragen hast!

      Jessie

      Antworten

  156. Hallo liebe Jessie,

    ich bin über die Weihnachtstage über deine bemerkenswerte Internetseite gestoßen. Und ja sie inspiriert mich sich, beruflich und privat war 2015 mehr als stressig, ich stand / stehe kurz vor dem Burnout.

    Deine Seite und deine tolle Idee kamen also genau zu richtigen Zeit ;-) um über wichtiger Dinge mir meine Gedanken zu machen, konkret bedeutet das jetzt, dass ich für 2016 mit meinem besten kumpel eine Wandertour planen werde.

    Aber als nächstes steht erst einmal in Team unser nächster N8 Cache an ;-)

    Ich wünsche dir und auch deinem Fuß alles Gute, viel Mut und Durchhaltevermögen. Ich bin mir ganz sicher, dass du dein Ziel erreichen wirst, und gönn dir zwischendurch mal eine Pause !

    Lg aus Köln

    Norman

    Antworten

    • Hallo Norman,

      oh das freut ich zu hören! Also, dass du rechtzeitig den Sprung gewagt hast und mehr auf dich und deinen Körper hörst. Wenn ich anderen helfen bzw inspirieren kann, freut mich das immer wieder und gibt dem, was ich hier so schreibe, auch einen Sinn! :)

      Lass mich wissen, wie es klappt und ob du selbst auch neue Abenteuer entdeckst / entwickelst :)

      Antworten

  157. […] April habe ich den Alsterwanderweg in Hamburg lieben gelernt. Zur Ruhe kommen abseits des […]

    Antworten

  158. Also mir hat gleich der erste Tipp total gefallen. Auf die Idee wäre ich gar nicht gekommen. Würde es allerdings nur machen wenn auch Wasser in der nähe wäre. Ansonsten kann ich auch mal pinkeln und es einfach „abtropfen“ lassen. Sorry falls das jetzt fies war :-D aber für meine Reise besorge ich mir wohl auch so ein Tuch. Finde das genial weil ich auch nächstes Jahr für 1 Monat im Regenwald sein werde und da sehr Sperrlich Leben werde.

    Alles gute weiterhin für deine Reise und lass dich nicht unterkriegen :-)

    Antworten

  159. Wenn du das nächste Mal unterwegs krank wirst, besorge dir Holundersaft (100% direkt gepressten). Halb/halb mit Wasser erhitzen und mit Honig süßen. Für mich gibt es nichts besseres bei Erkältung&Co.

    Antworten

  160. Ich fahre im Sommer mit dem Rad zu Seen im Umkreis von ca 50 km, meist nur mit Schlafsack. Immer nen guten Rotwein dabei und nach nem Glas gehts dann zum schwimmen, was im Mondschein der Hammer ist. So komm ich immer gut runter nach ner Arbeitswoche und kann Kraft für die nächste Woche tanken. Beim heimfahren hol ich mir…soweit in der Nähe vorhanden, nen Cache
    Was noch ne gute „Inspiration“ ist, ich lade mein Camping-Zeug aufs Radnund fahre einfach mal los. Limit 75 km…dann nächste Stage mit wieder mit nem „Ziel“; immer im Hinterkopf, diese Etappe, dann fahre ich wieder heim, da kommen n paar km zusammen. Und man lernt Landschaften kennen, die man sonst niemals sehen würde (+ 1…2…4 Caches ;) )

    Antworten

  161. Viel Erfolg bei deinem Vorhaben ! Ich musste gerade erstmal googeln wo Breclav überhaupt ist… Mit dem bisher milden Winter hast du es ja ganz gut erwischt. Bei Schnee und Minusgraden stelle ich mir das wandern deutlich ungemütlicher vor.

    Antworten

  162. […] Video für den Youtube – Kanal gewagt. Es geht um meine Packliste. Also das, was ich auf meiner Fernwanderung so im Rucksack haben. Leider ist mir aufgefallen – ich hab 3 kleine Sachen vergessen, zu zeigen. Also […]

    Antworten

  163. der Alsterwanderweg,,,auch für mich und meine Frau eine der Trainingsstrecken rund um Hamburg für unsere Pilgerreisen nach Santiago. Es ist erstaunlich, wie viel Natur neben dem Großstadt Dschungel zu finden ist.

    Antworten

  164. So Listen sind ja immer wieder eine Anregung für die eigene. Daher danke dafür! :) Allerdings hat sich da wohl ein Fehler eingeschlichen: Ich war gerade angenehm überrascht über vermeintlich stabile, leichte und bezahlbare Wanderstöcke. Diese sind oben in Deiner Liste mit 320 g angegeben. Laut Leki wiegen diese jedoch leider doch wieder 566 g: https://www.leki.com/de/trekking/stoecke/2265/makalu-antishock/

    Antworten

    • Hello Marten,

      ja das sind meine alten. Habe noch andere, die leichter sind. Hab diese dann wohl falsch verlinkt :)
      Danke für den Hinweis!

      Antworten

  165. Toller Beitrag. Wir sind schon so sehr daran gewöhnt, dass wir gar nicht mehr merken, wie viel Müll wir von jedem Einkauf mit nach Hause bringen.
    Ich gebs zu, ich achte auch nicht drauf und vergesse viel zu oft meinen Stoffbeutel der statt gekaufter Plastiktüten seinen Zweck erfüllen soll.
    Solche Posts sollte es öfter geben. Sie sind wahre Gedächtnisstützen.
    Danke!

    • Hallo Jani,

      ja das ist wahr! Manchmal erschreckt man dann doch, wenn man vom einkaufen heim kommt.
      Freut mich, dass dir der Artikel gefällt und nochmal daran erinnert! :)

      Jessie

  166. Hallo Jessie,

    Mensch, danke dir! Nicht, dass ich heute deinen tollen Blog gefunden (und aboniert habe!), sondern auch, dass du mir soeben den entscheidenden letzten Tipp für meinen vierwöchigen Hamburg-Aufenthalt gegeben hast. Danke dir! :-) Am Freitagnachmittag werde ich den Weg testen. Da ist mein letzter Tag hier in der Hansestadt. Dir wünsche ich noch eine wundervolle Wanderung und alles Glück der Welt für deinen mutigen Trip.

    Liebe Grüße,

    Maddie von „Maddie unterwegs“

    Antworten

  167. Haha, so einen Herz-Karabiner verlosen wir gerade (unter anderem) bei unserem Gewinnspiel am Blog. War aber einfach sooooo und nicht wegen dem Valentinstag – ich schwörs :-P

  168. Hallo. Ein kleiner Kommentar zu den Kleidern: Ich habe mittlerweile fast alle Funktionswäsche und Kleidung für unterwegs aus Wolle (Icebreaker usw.). Sie stinken kaum, das ist von Vorteil, wenn man nicht ständig waschen kann. Das Kunststoff-Zeug fängt doch schon ziemlich schnell an zu miefen…

    Antworten

  169. […] Auch auf meiner Wanderung ist das super möglich. Zudem ist schwimmen ein guter Ausgleich zu dem stundenlangen wandern und der körperlichen Belastung. […]

    Antworten

  170. Vielen Dank für Deine Anregungen.

    Es stimmt, dass jeder seine eigene Liste ‚entwickeln‘ muss. Das kostet ja auch oft genug viel Schweiß und Tränen. Für mich ist das jedoch ein wichtiger und interessanter Teil meiner Outdoor-Aktivitäten: Herausfinden, was man braucht, was denn überhaupt etwas taugt, wo man Gewicht sparen kann, was man doppelt und dreifach nutzen kann, undsoweiterundsofort.

    Irgendwann ist man dann so weit und kann sich auf sein Zeug verlassen, wie auf einen guten Freund und hat den Kopf frei, um die Natur zu genießen.

    Liebe Grüße

    Junas

    Antworten

    • Hey Junas,

      danke für deinen Kommentar und dein Feedback.
      Da geb ich dir vollkommen recht. Man muss sich mit seiner Ausrüstung auch auseinandersetzen und wissen, was man wann benötigt (oder eben nicht).

      Jessie

      Antworten

  171. Ich habe für mich noch Taschentücher ergänzt. Wenn ich unterwegs bin, läuft mir ständig die Nase.
    Und es gibt sie noch, die Stofftaschentücher, wenn auch nicht so einfach zu finden. Sie haben den Vorteil, dass sie leicht auszuwaschen sind und ruck-zuck wieder trocken.

    Antworten

    • Das stimmt. Das passiert mir auch oft. und ja dafür nutze ich meist auch ein Stofftaschentuch.
      Danke für den Tipp / das Feedback!

      Antworten

  172. […] Dort stolperte ich über einen Artikel, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat: ‘Microadventure, die auch für den Winter geeignet sind’ (link zum Artikel). Von diesem Augenblick an hatte es mir das Wort […]

    Antworten

  173. […] Jessies Blog ‘Bunterwegs’. On her blog I found an article which I loved at once: ‘Microadventure, die auch für den Winter geeignet sind’. From this moment on I couldn’t get this word out of my […]

    Antworten

  174. Hübsche Sammlung! Die Herzen habe ich auch schon geschenkt bekommen. Leider öffnen die sich immer unerwartet und die Jacke klemmt fest. :(

    Viele Grüße aus Tokio,
    Tessa

    • :) Danke!

      Ach das ist ja ärgerlich! Ich habe auch einen, aber der funktioniert einwandfrei!
      Und Tokio klingt interessant! Bist du dort auf Reise oder beruflich?
      Jessie

  175. Was für ein Mega-Riesen-Projekt. Mein Respekt. Ich drücke Dir wirklich beide Daumen und bin sehr gespannt, was Du noch alles erleben wirst…
    Liebe Grüße, Beatrice

    Antworten

  176. Hallo Jessie! Ich habe mich auch dieses Jahr auf das Abenteuer Zero Waste begeben. Bin noch in der Phase des Aufbrauchens und der Suche nach Alternativen. Dauert halt ein bisschen. Aber ein paar Läden in HH hab ich schon gefunden: in der Eppendorfer Landstrasse hat Erdkorn mittlerweile ein ganzes Regal mit Körnern, Flocken, Nüssen, Bohnen, Süsskramm und Nudeln; das Angebot soll in Zukunft weiter wachsen. Das Veganz hat auch einiges lose. Im Lehmweg gibt es ein Laden wo man verschiedene Öle, Essige und Schnäpse abfüllen kann. Schokolade, Pralinen und auch Öle gibt es auch in der Leonidas-Schokolaterie in der Eppendorfer Landstrasse. So viel zu den Neuigkeiten meinerseits. Freue mich zu diesem Thema mehr zu lesen! Viel Spass bei deinen (Reise)Projekten! Liebe Grüsse! Iwona

  177. Hi, ich habe das mit dem Fernwandern die letzten drei Tage mal mit Netz und doppelten Boden (England der DART, d.h. S-Bahnlinie von Dublin nach Greystones) getestet. Mit 14 kg Gepäck (alles, incl. Essen und trinken) insgesamt war ich unterwegs. Aber entweder muss ich mein Gepäck noch drastisch reduzieren (wobei ich momentan nicht wüsste wie) – oder doch wieder zum klassischen Backpacking mit Bus, Bahn und auch mal per Pedes zurückkehren… Mengenmäßig hatte ich je nur ein Bekleidungsteil mehr dabei als auf deiner Packliste stand, dafür aber ohne Campingsachen – ein paar Teile müssen gewichtsmäßig voll zugeschlagen haben…

    Ich hab jetzt jedenfalls noch viel größeren Respekt vor deinem Vorhaben nach Nepal zu wandern!

    Antworten

    • Hallo Liebes :)
      Ja das Gewicht macht viel aus, und auch wenn es teilweise nervig war, haben mir viele Tipps geholfen. Man muss einfach ausprobieren und ggf nach leichteren Alternativen suchen! Das kostet aber halt auch Geld und dann ist es meist besser, sich nach und nach die Sachen anzuschaffen!

      Und danke! Ich hoffe auch bald wieder auf den Beinen zu sein, damit ich meine Wanderung weiterplanen kann.

      Antworten

      • Also im Falle meiner Wanderung zählt wirklich jedes Gramm :)
        Und danke dir! Es geht gerade mal wieder Berg auf. Aber das war ja schon öfters so. Daher mal abwarten! Aber ich bin guter Dinge!
        kann es kaum erwarten wieder rauszukommen – zwar heißt es erstmal den Körper wieder fit machen, aber die Zeit macht es dann auch nicht mehr

        Jessie

  178. Für mich gibt es da keine Frage. Selbst organisieren! Ich verlasse mich ungern darauf, dass andere das schon richtig buchen werden und kann beim selbst organisierten Reisen flexibel reagieren. Allerdings muss das jeder für sich selbst herausfinden und auch ich habe mich schrittweise herangetastet und habe mich bisher meist auf Länder beschränkt in denen ich zumindest ein paar Worte in der Landessprache kann.
    Aber ich kann jedem nur empfehlen es mal auszuprobieren, vielleicht wird das dann der Urlaub, der alles ändert ;-)

    • :)

      Ja ich bin auch lieber für das „selbst organisieren“, aber es gibt Frauen, die haben einfach Angst und fühlen sich dann sicherer – gerade auch unter dem Aspekt, dass die dann nicht komplett allein unterwegs sind. Gibt ihnen ein Gefühl von Sicherheit! Gerade für ältere Damen vielleicht nochmal eine Alternative, um auch doch mal allein zu verrreisen (ich denk da an Personen wie meine Mutter).

      Aber allein zu verreisen und selbst organisieren empfehle ich auf jeden Fall auch jedem! Hilfe kann man sich immer noch holen!

    • Hallo Filip,

      danke für den Kommentar!
      Es wird weiter gehen :)

      ich muss nur mal gesund werden und meinen Körper dann wieder fit machen – knapp 3 Monate krank sein macht sich auch körperlich ganz schön bemerkbar.
      Aber erstmal steht gesund werden auf dem Plan, bevor ich an das Fit machen denken kann :)

      Jessie

      Antworten

  179. Ohhh ja! Wir sind auch infiziert :-)
    Angefangen hat das Ganze bei uns 2013 im Urlaub in San Marino … hier soll man ja schön wandern können, sagt das Internet. Nur „wo und wie“ wollten uns die besuchten Seiten nicht so recht verraten. Und dann sind wir auf geocaching.com mit einem schönen und spannenden Multi fündig geworden … das war die Einstiegsdroge :-)
    Seitdem hat uns das Hobby schon an viele schöne Orte geführt und uns Routen gezeigt, die wir so wahrscheinlich nie gesehen hätten.
    Und wer mal im Raum Regensburg unterwegs ist, kann auch unseren eigenen Cache (GC5KBMP) besuchen :-))

    • Ahh :) Ja ich bin schon seit 2009 infiziert. Hab es aber lange schon nicht mehr gemacht und hatte damals einen Acc mit jmd geteilt und daher sind auch alle Caches weg, die ich mal gemacht habe ;(

      Aber das stimmt. Man kommt wirklich an Ecken, die man sonst nicht gesehen hätte – selbst in der eigenen Stadt!

  180. Hallo Jessie,
    Intressante Tipps! Und ein schöner Blog mit gutem Inhalt! Würdest du gerne bei mir auf dem Blog einen Gast Artikel veröffentlichen? Bei mir auf dem Blog geht es auch ums Geld sparen bei Reisen, Flügen Hotels und Kreuzfahrten. In Meinem letzten Artikel habe ich die Kreuzfahrten unter die Lupe genommen. Fazit man kann viel Geld sparen wenn man richtig bucht! http://www.warumda.de/2016/04/01/10-tipps-kreuzfahrt-g%C3%BCnstig-buchen/
    Melde dich doch bei mir! Würde mich sehr freuen wenn du einen Artikel für meinen Blog schreibst!
    Lieber Gruss
    Stephan

    Antworten

    • Auf zu neuen Hobbies: Fernwandern - männer-welt.de
    • 03. Mai 2016

    […] und Verpflegung ebenfalls ins Gepäck. Was genau für eine Fernwanderung benötigt wird, ist hier schön […]

    Antworten

  181. Hallo Jessie,

    kannst du mir verraten, wo du immer Kokosöl kaufst und welche Marke? Ich werde von den Angeboten im Supermarkt und Internet immer überschwemmt.. Habe gelesen, dass es z.B. im Asiamarkt günstiger zu finden sein soll?

    Und Kompliment an deinen Blog, der ist sehr schön und erinnert mich von der Struktur total an meinen, was zeigt, das reiseverrückt und nachhaltigkeitsbewusst irgendwie doch gut zusammenpassen :P Plane mich jetzt ab September in Südostasien und weiteren Ländern auszutoben und wenn ich Zuhause bin, noch mehr mit Zero Waste zu beschäftigen. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich total zero waste werden will, aber ich finde die Ansätze toll und alles klingt super natürlich (und alle bestätigen, dass es der Haut super super gut tut – ach welch Wunder!)

    Liebe Grüße
    Korinna

    Antworten