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8 Gründe, warum du mal Stand Up Paddling ausprobieren solltest

Stand Up Paddling: Das stand schon ewig auf meiner Bucket Liste. Anfang Juli sollte es dann endlich soweit sein.

Schon seit meiner Kindheit bin ich eine richtige Wasserratte – warum bin ich eigentlich keine Schwimmerin geworden? – wie auch immer. Nachdem ich ein Gefühl für den richtigen Stand auf dem Board bekommen habe, war eigentlich klar: Ich bin verliebt! Verliebt in eine neue Sportart.

Genau deswegen geht es auch bald wieder ab auf’s Board. Hamburg ist dafür natürlich nahezu perfekt.

SUP auf dem SportScheck OutdoorTestival

Hier kommen 8 Gründe, warum auch du das Stand Up Paddling mal ausprobieren solltest

1. Schnell und einfach zu Erlernen. Schon nach weniger als 1 Stunde Einführung kannst du dich auf das Board schwingen und die ersten Meter mit dem Paddel zurücklegen. Paddeltechniken im Detail sowie die unterschiedlichen Wendemanöver kanns du auch nach und nach lernen. Ich bin ja eh mehr für „Learning-by-doing“!

2. Du suchst noch nach einem einfach Einstieg in das aktive Outdoor-Dasein? Oder musstest du länger aussetzen (Verletzung, Baby-Pause, …)? Wunderbar! Denn SUP kannst du auch untrainiert ausüben. Gerade in ruhigen Binnengewässern klappt das gut.

3. Wer schon etwas geübter ist, kann das Training durch strömungslastige Gewässer verstärken oder einfach gegen den Wind paddeln. Ich sag euch: Das geht ziemlich in die Arme!

4. Die Belastung der Gelenke ist beim SUP sehr gering. Das Verletzungsrisko ist ebenfalls viel kleiner als bei anderen Sportarten wie z.B. Snowboarden, Klettern, Skaten o.ä.

5. Wer regelmäßig Stand Up paddelt, entwickelt eine starke Rumpf- und Armmuskulatur. Eigentlich wird die ganze Körperbeherrschung dadurch verbessert. Verstärken kannst du das auch noch mit speziellen SUP Fitness Übungen.

6. SUP kannst du eigentlich das ganze Jahr ausüben – sofern die Gewässer nicht gefroren sind. Gerade wenn du geübter bist, machen die kühleren Wassertemperaturen nichts aus > für jemanden, der schon öfters auf dem Board stand, ist es eher eine Kunst überhaupt ungewollt in das Wasser zu fallen.

7. Frauen, die mit dem SUP anfangen, fühlen sich selbstsicherer. Die Erfolge sind schon nach wenigen Wochen sichtbar – auch körperlich. Es ist eben ein Ganzkörpertraining. Andere Sportarten sind da oft mühsamer – gerade Snowboarden oder Surfen können anfangs echt frustrierend sein (und weh tun).

8. Stand Up Paddling ist ein toller Sport, den du mit der ganzen Familie unternehmen kannst! Also gerade im Sommer ein idealer Augleich zum Wandern!

Ich kann nur sagen: Ab auf’s Board mit dir und probiere es aus!

Stand Up Paddling * Illustration von freaktv. illustration & design * BUNTERwegs.com

Hast du Stand Up Paddling schon mal ausprobiert? Wie fandest du es? Würdest du es weiter empfehlen? Wenn ja, warum?

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Veröffentlicht von

Auf BUNTERwegs, dem Outdoor- und Abenteuer-Reise Blog mit Liebe zum Wandern & zur Street Art, nehme ich euch mit: Wandern, Reisen, Mikrobabenteuer, Trekking, Roadtrips, SUP, Klettern, Nachhaltigkeit und vieles mehr.

9 Kommentare

  1. Ich finde SUP auch super und auf ruhigem Gewässer auch total entspannend. Man gleitet an der Landschaft vorbei, hat Ruhe – super! Für mich als Klettern ist es außerdem ein toller Ausgleichssport :-) liebe Grüße Nima

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    • Ja das ist echt super! Gerade wenn man noch nicht so traniert ist oder eher einen Tag Pause braucht, ist SUP wunderbar, um trotzdem aktiv zu sein :)

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      • Da kann ich dir nur zustimmen. Es gibt kaum was besseres, als an der frischen Luft zu sein und noch körperlich aktiv zu werden :)

  2. Hi Jessie, ich hab beim Scrollen über Deinen Blog soeben Deinen Stand Up Paddling Artikel entdeckt und muss Dir absolut zustimmen – es ist Klasse! Ich selbst hab es vor Kurzem auf einem Kanal in Kapstadt probiert. Schau mal, hier mein Artikel dazu – mein Fazit fällt ähnlich aus:) http://alpinesurfcafe.com/sup/ Liebe Grüße, Lena

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    • Hallo Lena :)

      Liebsten Dank für deinen Kommentar und dein Feedback!
      Und jaa. Ich finde es einfach super. Man kann es entspannt angehen oder ein Ganz-Körper-Training raus machen!

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  3. […] mehr… Noch eine coole Sache, die ich gern mal ausprobieren würde: Stand Up Paddling. Jessie schreibt darüber, dass das eigentlich gar nicht so schwer und sogar für Unsportliche wie mich geeignet […]

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  4. […] trotzdem Seeblick vom Camper aus. Nach dem Umparken leihten wir uns SUP’s aus. Das erste Mal seit Jahren wieder Stand Up Paddling. Wie happy ich war! Für Tobi war es das erste Mal – er traute sich auch nicht, sich […]

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