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Packliste für den Rothaarsteig

Anfangs wollte ich auf dem Rothaarsteig an ein paar Ecken bzw am Ende des Weitwanderweges zelten. Allerdings waren die Wettervorhersagen alles andere als gut, sodass ich mich umentschieden habe. So sparte ich natürlich nochmal etwas Gewicht ein.

Allerdings habe ich für die paar Tage nicht meine Ausrüstung für Fernwanderung genommen, sondern mal wieder ältere oder einfach andere Sachen hervorgeholt und diese mal wieder benutzt.


Auf jeden Fall solltest du so wenig wie möglich mit dir herumtragen. Für mich ist das immer etwas schwerer, weil ich von unterwegs arbeite und daher immer meinen Laptop mitschleppe. So war es natürlich auch auf dem Rothaarsteig, aber ich habe eine für mich gute Lösung gefunden.

Meine Packliste auf dem Rothaarsteig sah dann am Ende in etwa so aus.


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Packliste für den Rothaarsteig

Anfangs wollte ich ja am Ende des Rothaarsteigs zelten und noch 4 Rothaar-Spuren (Rundwege, die zum Teil auf dem Hauptweg verlaufen oder davon abgehen) erwandern. Allerdings war die Wettervorhersage nicht so gut und damit hatte ich Zelt, Schlafsack und Isomatte zuhause gelassen. So konnte ich für die Strecke aber auch nochmal ordentlich Gewicht sparen.

Rucksack / Daypack

Du solltest schon darauf achten, dass dein Rucksack kein hohes Eigengewicht hat. Denn auch das musst du tragen. Aber welcher Rucksack am Ende der Richtige für dich ist, musst du ausprobieren!

Mein Rucksack wiegt knapp über 1kg, hat dafür aber auch keine Belüftung am Rücken. Was mich persönlich aber nicht stört. Wer es etwas komfortabler mag, sollte aber am besten nicht über 1,5 bzw 1,6 kg liegen.

Rucksack – Montane Grand Tour 55 L – 1160 g – für den Rothaarsteig habe ich meinen treuen Begleiter von Montane mitgenommen. Allerdings denke ich, dass es hier auch ein Rucksack bis zu 40 L reichen würde.

Daypack – Quechua – 46 g – Für Pausentage oder einfach schnell mal was einkaufen? Wenn ich unterwegs bin, bewahre ich darin mein ganzes Büroequipment auf (Laptop, Notizbuch, alle möglichen Kabel, … ), um es vom Rest im Rucksack zu trennen.

Am Körper

Was brauche ich wirklich? Vorallem praktisch und funktionell muss es sein. Gute Funktionskleidung ist hier die beste Wahl. Nicht nur der Funktion wegen, auch das geringere Gewicht ist hier ausschlaggebend. Was du mitnimmst, unterscheidet sich natürlich auch von der Jahreszeit.


Diese Kleidung habe ich meistens am Körper – und da es auf dem Rothaarsteig viel geregnet hat, habe ich die Regenkleidung einfach mal dazu gerechnet.

Auf der kurzen Wanderung hatte ich zudem die Regenjacke „Marla“ von Fifty Five zum Testen mit. Da ich aber nicht wusste, wie zuverlässig diese sein wird, hatte ich extra noch einen Regenponcho mit.

Wanderschuhe – Keen Innate Leather Mid – 1004 g – Da ich wusste, dass es viel regnen soll, habe ich mich für die festeren Schuhe entschieden. Was bei dem ganzen Matsch und Regen auch eine gute Wahl war. Bei gutem Wetter würde ich mich eher für leichtere Schuhe entscheiden – in meinem Fall wären es die adidas Terrex Swift R2 Gtx. Allerdings empfehle ich bei Schuhen immer, in einen Laden zu gehen und die Schuhe vor Ort anzuprobieren. Eine Weile damit durch den Laden zu laufen, oder wenn du sie umtauschen kannst, probiere sie auch zuhause aus.

Socken – Wrightsock Escape – 54 g – Socken sind oft ein leidiges Thema und man muss auch hier für sich das passende Modell finden. Neben den Wrightsocks finde ich auch Smartwool ganz gut.

Unterhose – Schöffel Merino Gr S – 44 g – Habe mir letztes Jahr mal eine vernünftige Funktionsunterhose zugelegt und bin damit ziemlich zufrieden.

BH – Nike Classic – 82 g – Ein Sport-BH mit mittlerer Unterstützung. Habe ihn in schwarz und grün. Aber auch schon Ewigkeiten. Keine Ahnung, ob es die überhaupt noch gibt. Ich finde sie auf jeden Fall gemütlich.

Zip Off – Hose – Fifty Five Zip Off Hose Jolie (Größe 38) – 289 g – Ziphosen werden auf Reisen oft verpönt: Ich mag sie. Du sparst damit eine Hose, weil du eine kurze und eine Lange in einer hast. Nachdem meine alte Hose nach über 10 Jahren ausgetauscht werden musste, bin ich mit dieser sehr zufrieden

T-Shirt – H & M – 130 g – Mal zur Abwechslung. Normalerweise nutze ich ein Shirt von Adidas, da es leicht und bequem sind.

Regenhose – Marmot PreClip – 257 g – Die Regenhose von Marmot habe ich schon seit Ewigkeiten, aber funktioniert immer noch hervorragend. Ist mit 257 g allerdings um einiges „schwerer“ als meine eigentliche Regenhose von adidas mit 220 g. Habe mir vor kurzem allerdings eine noch leichtere Regenhose von Montane zugelegt: 145 g.

Regenjacke – Fifty Five „Marla“ Gr 40 (Zum Testen) – 203 g – Da meine lila Regenjacke von adidas langsam den Geist auf gibt, war ich auf der Suche nach Ersatz. Die Regenjacke „Marla“ von Fifty Five erschien mir da sehr gut zu sein. Leider komme ich mit der aber nicht so super klar, sodass ich mir wieder eine Regenjacke von adidas (190 g) zugelegt habe. Die nutze ich jetzt eher für kleine Touren oder Städtetrips.

Regenponcho – bundeswehr – 317 g – Bei anfänglichen Recherchen zu Regenkleidung und Wandern wurde mir immer ein Regenponcho empfohlen. Ist auch super, weil man sich da eigentlich eine Regenhülle sparen kann. Ich mag aber lieber Regenjacke und -hose. Fand es für die kurze Strecke aber ganz bequem.

Regenhülle – Meru – 130 g

Keen Innate Leather Mid

Im Rucksack

Kleidung, die ich im Rucksack habe, um sie für abends zu wechseln. Ich spare ebenfalls an extra Schlafkleidung.

Ich habe sowohl auf dem Rothaarsteig als auch auf der Fernwanderung alles immer nur 1x im Rucksack. Die Unterhosen z.B. wasche ich immer im Wechsel bzw über Nacht.

Freizeitschuhe – Crocs – 276 g – Super bequem und alltagstauglich, um mal schnell einkaufen zu gehen.

Socken – Wrightsocks Cool Mesh II – 32 g – Wenn ich die Wanderschuhe und Socken ausgezogen habe, darf es ruhig etwas alltäglicher sein.

Unterhose – no name – 25 g

BH – Nike Classic – 82 g – Ein Sport-BH mit mittlerer Unterstützung. Habe ihn in schwarz und grün. Aber auch schon Ewigkeiten. Keine Ahnung, ob es die überhaupt noch gibt. Ich finde sie auf jeden Fall gemütlich.

Leggins – Womens Best – 190 g – Eine Leggins mag ich auch zum Wandern sehr gern, daher hab ich sie dann als Backup mit. Finde sie aber auch nach dem Wandern einfach bequem, zum Entspannen oder unterwegs ein.

T-Shirt – adidas Terrex – 73 g – Super leichtes und bequemes Shirt.

Longsleeve – Marmot Crystal LS – 117 g – Das Longsleeve habe ich auch schon ewig. Es ist leicht und bequem, habe mich hier aber auch nach Ersatz umgesehen (110 g).

Windjacke – Adidas Terrex Agravic – 108 g – leicht, aber effektiv und atmungsaktiv.

Fleecejacke – Adidas Terrex „Stockhorn“ – 325 g – Bei kühleren Temperaturen oder in Pausen werfe ich mir gerne mal was wärmeres drüber. Ich habe die Jacke in knall-orange und liebe die Farbe einfach. Besonders, wenn ich auf meiner Fernwanderung mal an der Straße entlang gehen muss, oder durch Wald laufen muss. So falle ich direkt auf und bin gut sichtbar.

Büro

Da ich von unterwegs arbeite bzw für den Blog und Social Media Inhalte erstelle, bin ich da immer reichlich ausgestattet – ohne das wäre ich locker circa 2,5 kg leichter gewesen.

Für längere Wanderungen greife ich dennoch gerne mal auf eine Kompaktkamera zurück, auch wenn ich hier schon lange nicht mehr mit der Qualität/mit den Möglichkeiten zufrieden bin.

Laptop + Kabel – Microsoft Surface – 1326 g – Da ich von unterwegs arbeite, ist ein Laptop für mich unverzichtbar. Es bedeutet zwar auch mehr Gewicht, aber damit komme ich gut klar. Zudem ist das Surface inkl Tastatur und Kabel immer noch leichter als herkömmliche Geräte. (Da ich u.a. als Web- und Grafikdesignerin tätig bin, muss das Gerät schon eine gewisse Leistung haben – ich schreibe nicht einfach nur ein paar Texte und poste dazu ein Handybild).

Handy + Hülle + Kabel – Samsung – 290 g – Um mit der Familie und meinem Freund in Kontakt zu bleiben und um euch mit Updates zu versorgen.

Kamera + Kabel – Canon 250 D + Objektiv – 1137 g – Lange habe ich mich mit dem Gedanken rumgeschlagen, ob ich mal zu einer „richtigen“ Kamera greifen soll, oder doch bei einer Kompaktkamera bleiben soll. Da mir einer Kompaktkamera aber schon lange nicht mehr ausgereicht hat, hatte ich mich dann dazu entschieden und bin happy damit. Allerdings habe ich auch hier darauf geachtet, dass es mit eines der leichtesten Modelle ist. Für längere Wanderungen greife ich aber dennoch gerne auf eine Kompaktkamera zurück.

Zum Thema Fotoausrüstung habe ich hier aber mal einen eigenen Artikel verfasst.

+ Objektiv + Bandana zum Schutz – 297 g

GPS Gerät + Kabel – Garmin Oregon 650 t – 303 g – Mit dem GPS Gerät navigiere ich mich zu Fuß durch die Welt und über Wanderwege und zeichne die Strecken auf. Auf Wanderwegen wie dem Rothaarsteig dient es aber hauptsächlich dazu, die Strecke einfach aufzuzeichnen. Da ich gerne 5 Stunden+ unterwegs bin, reicht ein Handy an der Stelle meist nicht aus. Weißt du, wie schnell der Akku leer sein kann, wenn du dich mit einem Handy durch die Welt navigierst und gleichzeitig die Stecke aufzeichnest? So schnell kannst du manchmal gar nicht gucken – vorallem wenn die Temperaturen mal etwas kühler sind. Zudem brauch ich den Handyakku unterwegs, um Fotos und Videos für Social Media zu machen; im Notfall jemanden erreichen zu können oder unter Umständen, um von unterwegs nach Unterkünften zu recherchieren (was auf der Fernwanderung häufiger mal vorkommt).

Kartenleser – no name – 14 g – Für die Speicherkarten der Kamera.

Notizbuch + Stift – als Reise-/Wandertagebuch – 325 g – Ich schreibe gerne alles möglich auf. Auf der Fernwanderung habe, ich in der Zeit als ich krank war, damit ziemlich geschludert, worüber ich mich jetzt ziemlich ärgere. Christoph (Rehage) musste ich dann versprechen regelmäßig wieder Tagebuch zu führen! Auf der Fernwanderung habe ich allerdings eine leichtere Variante mit (+ Stift 77g).

Stirnlampe – decathlon, normalerweise habe ich eine Stirnlampe von Silva – 80 g – Ich sehe gerne etwas, wenn es dunkel ist ;)

Chipkarten /Bank – DKB / Volksbank – 10 g – Essen und Unterkünfte wollen bezahlt werden. Auf der Fernwanderung dient es aber ebenfalls zu Verwaltung von eingehenden Rechnungen und laufenden Kosten (z.B. Auslandskrankenkasse).

Perso – 3 g – Falls man sich mal ausweisen muss.

Garmin Oregon 650 t

Reiseapotheke

Mittel für die kleinen Wehwehchen und die Erstversorgung bei kleinen Verletzungen.

Schmerzmittel – Ibuprofen – 58 g

Tigerbalm – ggn Mückenstiche/Sonnenbrand/Muskelkater – 20 g – Ich liebe das Zeug. Ich bin damit aufgewachsen, und nutze es für (fast) alles: Erkältung, Muskelkater, Sonnenbrand, Mückenstiche, … .

Bepanthen – für kleinere Wunden – 18 g

Verband – für die kleinen Versletzungen – 7 g

Pflaster – 7 g

Blasenpflaster – Compeed – 12 g

Desinfektionsmittel – Dr. Bronner – 73 g – Seit ich vor 2 Jahren krank war (neben ‚zig Gallensteinen hatte ich Hepatitis E), hab ich immer Desinfektionsmittel mit. Nicht nur Corona wegen.

Maske – 6 g

Badezimmer/Hygiene

Für die Hygiene und das Wohlbefinden unterwegs.

Zahnbürste – Bambus von Hydrophil – 11 g

Zahnpastatabs – von dm – 60 g

Duschgel/Shampoo – Dr Bronner – 148 g – Das passt einfach für alles: Shampoo, Duschgel, zum Wäsche waschen, Geschirr waschen und unter Umständen auch als Zahnpasta.

Kamm – 17 g


Haargummis – 6 g

Deo – Deo Creme – 50 g – Platzsparend und leicht.

Parfüm – für die schlechten Tage – 33 g – Ich hab mir in einem kleinen Fläschchen etwas Parfüm abgefüllt. Das hilft mir gerade an schlechten Tagen, um etwas Heimat bei mir zu haben. Mit Düften verbindet man eben eine Menge.

Mascara – Sportmascara – 25 g – Zwischendurch möchte man sich dann doch mal etwas „aufhübschen“. Einfach für sich oder wenn man abends doch mal raus geht.

Creme – Gesichtscreme – 16 g

Pinzette – 8 g

Nagelschere – 20 g

Ohrstöpsel – 3 g

Handtuch – Reisehandtuch, meins ist von MSR – 81 g

Mobile Küche

Auf dem Rothaarsteig hatte ich jetzt nicht vor, mir unterwegs etwas zu kochen. Daher fiel die mobile Küche hier etwas spärlicher aus.

Normalerweise habe ich einen kleinen Kocher (Bushbox) sowie einen kleine Topf, Esbit Trockenbrennstoff, Tee usw. mit.

Besteck – Bambus, bin nun aber auf Titan umgestiegen – 32 g

Trinkblase – Fassungsvermögen 2 L von decathlon – 20 g

Taschenmesser – bundeswehr – 82 g

Sonstiges

Kleinkram, den man halt so benötigt.

Pee Rag – Baumwolltuch – 15 g – Wenn man unterwegs mal muss.

Glücksbringer – diverse – 65 g

Notizen von Tobi – ca 60 g – Die hatte Tobi eigentlich für meine Fernwanderung gemacht. Nun habe ich aber einen kleinen Teil mit zum Rothaarsteig genommen.

Nähset – 12 g – Falls doch mal was repariert werden muss.

Pfefferspray – 52 g

DuckTape – 7 g – Falls doch mal was repariert werden muss.

Schloss & Schlüssel – 36 g – Wenn man doch mal was sichern muss (Hauptsächlich in Hostels o.ä.).

Pfeife – 2 g – Hauptsächlich, wenn ich durch den Wald laufe, um auf mich aufmerksam zu machen (Tiere, Jäger).

Gesamtgewicht im Rucksack – ohne Wasser & Essen – 7424 g

Wie sieht deine Packliste für den Rothaarsteig aus? Oder hast du noch Fragen zu meiner Ausrüstung? Ich freue mich auf einen Kommentar von dir!

PS: Meine Lieblingsteile zum Wandern

Veröffentlicht von

Auf BUNTERwegs, dem Outdoor- und Abenteuer-Reise Blog mit Liebe zum Wandern & zur Street Art, nehme ich euch mit: Wandern, Reisen, Mikrobabenteuer, Trekking, Roadtrips, SUP, Klettern, Nachhaltigkeit und vieles mehr.

8 Kommentare

  1. Hey Jessie, ich muss schon sagen, eine sehr minimalistische Packliste. Respekt!

    Auf meiner Jakobsweg Packliste steht mit meiner 3-Garnituren-Variante einwenig mehr drauf.

    Was das Gewicht angeht kann ich dir nur zustimmen: Funktionskleidung ist oftmals leichter, weil zumeist aus synthetischen Fasern hergestellt. Das spart Gewicht und vor allem auch Platz in Rucksack.

    Nur sollte man sich deshalb nicht verleiden lassen, dann doch etwas mehr mitnehmen zu wollen. Häufig völlig unnütz.

    Grüße, Torsten…

    Antworten

    • Huhu Torsten,

      Ja, das hab ich durch meine Fernwanderung. Da hab ich auch nicht mehr mit. Da kommt dann nur noch Zelt, Iso und Schlafsack drauf. Naja und eine kleinere Kamera.

      Aber ist ja auch immer individuell zu betrachten wie viel jemand tragen möchte und wie viel Komfort man benötigt.

      Antworten

      • Komfort ist eine wichtige Sache beim Rucksackpacken! Aber wer viel unterwegs ist, und da schließe ich uns beide ein, findet schnell heraus auf was verzichtet werden kann oder definitiv nicht fehlen darf.

        Leider ist meine letzte Rucksackreise schon wieder viel zu lange her. Letztes Jahr im August, da bin ich von meiner Reise durch Südkorea, Japan und Taiwan zurückgekommen. 6 Monate, in denen mein Leben komplett in meinen Rucksack gepasst hat. Von viel Technik bis hin zu den Klamotten.

        Dieses Jahr wollte ich eigentlich den Jakobsweg in der Lüneburger Heide gehen. Doch die Pandemie hat mir bisher einen Strich durch die Rechnung gemacht. Naja, der Weg geht nicht verloren und der Tag wird kommen an dem ich mir für diesen Weg die Wanderschuhe schnüre.

      • Ja man merkt schnell auf was man verzichten kann und auf was nicht :) Oder wenn man nicht darauf verzichten kann, wo man eine leichtere Variante beschaffen muss :)

        Ja den Strich durch die Rechnung kenne ich zu gut, ich wollte im Mai ja wieder in den Iran, weiterwandern, aber das wurde leider nichts. Nun heißt es abwarten, wann es wieder möglich sein wird!

      • Ich hoffe, dass es nicht mehr all zu lange dauern wird, bis wieder etwas Normalität einkehrt und das Reisen wieder ohne größere Hürden möglich ist. Wie es bis dahin mit dem Iran aussieht, wird sich zeigen müssen. Vor allem auch, was im November bei den Wahlen in den USA geschieht beziehungsweise, wie sich die Welt danach verändern wird. Und ganz klar, was aus der UN wird.

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