Türkei, Wandern
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Tage 288 & 289 von bunterwegs2nepal: Von Trabzon nach Sürmene, Türkei

Falls du es noch nicht mitbekommen hast: Ich hatte bereits seit ein paar Wochen eine Mageninfektion. Nachdem ich beim Arzt war, kann ich hoffentlich bald wieder ohne Beschwerden weiter gehen. Allerdings schwächten die Magenprobleme meinen Körper schon ziemlich.

Ich bekam Antibotika für circa 1 Woche und zusätzlich noch Tabletten, die meine Monatsblutung erzwingen sollten (Sorry Jungs, aber so ist das nun mal).

Um ehrlich zu sein, so im Nachhinein glaube ich, dass meine Probleme mit der Gallenblase schon hier begonnen haben. Die Magenprobleme /Unverträglichkeiten stiegen von hier an nämlich peu à peu und verschwanden nie richtig.

Doch nun erst Mal zurück zur Türkei und der Wanderung. Weiter geht’s!

Von Trabzon nach Sürmene, Türkei

21. Mai 2017

Trabzon – Yomra
ca 17 km

Als ich aufwachte, klärte gerade der Himmel auf und die Sonne kam heraus. (Dazu muss ich sagen: Es regnete die ganze Nacht. Daher war es sehr erfreulich!)


– Die liebe Dame aus dem Hostel in Trabzon, die mich bzw uns zum Theater einlud.

Was für ein perfekter Tag um zu Wandern. Mal wieder alles richtig gemacht mit den Pausentagen. Eigentlich wollte mir ein junger Kanadier aus dem Hostel für die 16 km Gesellschaft leisten, entschied sich nach 2 km dann aber doch dagegen – sein Rucksack ist zu schwer.

Ich verabschiedete mich von ihm, während er versuchen wollte nach Georgien zu hitch-hiken. Es dauerte wohl knapp 2 bis 3 Stunden, bis ihn jemand mitnahm. Und der fuhr ihn nur ein paar Kilometer weiter zu einem Busbahnhof. Dort fuhr er dann mit dem Bus nach Georgien. Würde sagen: Lief nicht nach Plan für ihn.

Währenddessen führt mich der Weg hauptsächlich durch Stadtgebiet bis zum Zielort und ich hatte nicht wirklich das Gefühl, die Stadt verlassen zu haben. Da ich wegen meiner Magenentzündung nicht weit laufen konnte, war die Strecke heute eher kurz.

Seit Trabszon fällt mir auf, dass es Werbung und ähnliches nun auch in arabischen Schriftzeichen gibt. Dies war vorher nicht der Fall, und somit auf jeden Fall eine Veränderung je weiter ich ‚gen Osten laufe: Es werden Aktivitäten wie Paragliden & Kitesurfen in arabisch angepriesen, Wohnfläche und Grundstücke werden in arabischer Schrift beworben. Zudem gibt es im Meere sehr viele „Fischer-Inseln“, wo etliche Netze aufgespannt werden. Es sind vermehrt schlauchartige Boote zu sehen, die nicht wie Fischerschiffe aussehen, sondern mich eher an Flüchtlingsboote erinnern.

Das Wetter war grau.

Den restlichen Tag machte ich mir Gedanken zu meinem Problem: Ich war mir nicht sicher, hatte ich noch 2 Wochen Türkei vor mir. War allerdings auch schon lange – zu lange – über meine visafreie Zeit drüber. Das gab mir etwas zu denken. Die ganze Strecke bis zur Grenze würde ich also eh nicht mehr ganz zu Fuß gehen können. Dafür ist mir das zu unsicher. Eine große Menge Geld kann ich nicht zahlen und in Arrest will ich auch nicht. Wer weiß wie die derzeit drauf sind – bezüglich der politischen Lage. Von der ich ehrlich gesagt aber kaum bis gar nichts hier in der Türkei mitbekommen habe.

Der Mageninfektion wegen merkte ich allerdings, dass mein Körper recht schnell schlapp machte. Ist ja auch eine Belastung für den Körper, er muss etwas bekämpfen und mit dem Gehen mache ich es ihm nur schwerer, da er die Energie nicht für die Heilung aufwenden kann.

Die Nacht kam ich in einem Hotel unter.

Im Gegensatz zu den Unterkünften der letzten Wochen ein Luxus. Nicht, was wir allgemein vielleicht unter Luxus verstehen. Eher einfache Zimmer, die für mich aber Luxus sind, da ich sonst immer nur ein kleines Bett oder eine Couch zum Schlafen bekomme. Im Besten Fall ein kleines Zimmer. Zu Beginn der Wanderung habe ich gerne mal in einem Hotel geschlafen – eine Art „Heimatgefühl“ oder vielleicht auch ein Gefühl der Sicherheit? Heute geben mir diese Zimmer Erholung. Einfach mal komplett abschalten. Mit niemandem reden müssen. Gutes Internet zum Arbeiten. Haben muss ich sie aber nicht mehr. Je einfacher, desto besser. Ich bevorzuge trotz anstrengender Tage den Austausch mit den Menschen am Abend. Etwas von ihrer Kultur zu lernen. Zu sehen, wie sie leben.

Ich war richtig müde. Habe ich die Nacht zuvor eher unruhig geschlafen und war geschafft von der Entzündung (Diese habe ich nun schon seit circa 3 Wochen, wobei ich erst nach 2 Wochen zum Arzt gegangen bin. Ob hier schon das Problem mit der Gallenblase anfängt?). Ich fühle mich ausgelaugt. Allein. Unruhig.

Am Abend schrieb mich der Jordanier an und erzählte mir von seinem „Erfolg“. Er hat ähnliche Interessen wie ich – mir fällt auf, wie sehr mir der Kontakt zu Gleichgesinnten fehlt.

Gerade wenn es einem gesundheitlich nicht so gut geht, ist etwas Ablenkung nicht verkehrt.

22. Mai 2017

Yomra – Sürmene
circa 27 km + hitch-hiken nach Batumi

Als ich am Morgen aufgestanden bin, war ich noch nicht so sicher, wie lange ich noch in der Türkei bleibe.

Der gewanderte Teil selbst war allerdings ohne grosse Vorkommnisse.

Ich schlängelte mich den ganzen Tag am Meer entlang. Von kleinen Fischerhäfen begleitet. Seit langem riecht es auch mal wieder richtig nach Meer, so nah bin ich.

Auch die Landschaft wird wieder bergiger.

Unterwegs sprach mich ein Mann an, besser den Bogen der Strasse am Meer zu nehmen. „Durch den Tunnel gehen wäre nicht so gut.“ Klang pausibel. Warum? Also durch Tunnel zu gehen ist nie sehr angenehm. Es gibt immer nur diesen „Notfall-Bürgersteig“, der sehr schmal ist, und da ist zwischen mir und den Autos nie viel Platz. Oft wird dort gerade etwas repariert oder ist halt kaputt – dann sind Steine defekt, Kabel und /oder Schrauben schauen raus. Bisher konnte ich froh sein, dass ich diese immer ohne große Probleme begehen konnte.

Ich machte unterwegs eine Weile Pause, aß etwas.

Dachte über Gott und die Welt nach.
Dass die Begenungen unterwegs die Stunden alleine und die Strapazen wettmachen.

Etwas Gesellschaft in Form von Gleichgesinnten, mit denen man sich richtig unterhalten kann oder mit denen man etwas unternehmen kann. Eine Verbindung und dadruch eine Art Nähe. Das fehlt manchmal.

Vorallem dachte ich aber darüber nach, was ich nun machen soll und warum „alles immer eine Dauer haben muss“. Oft werde ich gefragt, wie lange ich vor habe, unterwegs zu sein. Am Anfang setzte ich mir auch einen Zeitrahmen von 2 Jahren. 2 Jahre die ich am Stück gehen wollte. Doch dann kam das Leben dazwischen. Schon vor dem Start verabschiedete ich mich von dem Gedanken, am Stück zu gehen, da ich in einer Beziehung war. Ich frage mich, warum es einen „Zeitrahmen“ haben muss?! Es dauert so lange wie es dauert! Und wenn es 10 Jahre sind. Dann ist das so. Ich habe schon lange keinen Zeitplan mehr.

Später sprach mich ebenfalls eine ältere Dame an. Sie redet in einem Mix auf deutsch und türkisch auf mich ein. Auch wenn mir die türkische Sprache schwer fällt – hin und wieder verstehe ich etwas und kann mir denken, um was es geht.

Das Wetter war relativ ok. Bewölkt und gegen Mittag klärte es etwas auf.
Da ich mich recht gut fühlte, ging ich einen Ort weiter als „geplant“ –  geplant waren 20 km, der nächste Ort ist circa 7 km weiter.

Allerdings ging mir die Überziehung des Aufenthaltes nicht mehr aus dem Kopf – gepaart mit dem derzeitigen Unwohlsein: Am Zielort angekommen, entscheide ich mich zur Grenze von Georgien zu hitch-hiken. Das aller erste Mal aktiv, seit ich Deutschland verlassen habe. Dass ich mal 5 km mit jemanden mitgefahren bin auf langen Tagesetappen, ja. Aber nie aktiv – die Autofahrer hielten bisher immer von alleine an und boten mir an, mir zu helfen.

Während ich den „Daumen hochhalte“ gehe ich hin und wieder ein Stück weiter, da die Stelle nicht optimal ist. Ich muss an einem LKW vorbei, und schlängel mich an der Straßenseite an dem Wagen vorbei. Als ich wieder auf den Seitenstreifen möchte, renne beinahe in den Fahrer. Er fragte, ob ich Hilfe brauche und recht schnell bekomme ich damit eine Mitfahrgelegenheit. Der Fahrer ist recht jung. In meinem Alter. Und sieht nicht mal so schlecht aus ( LKW Fahrer müssen nicht immer häßliche, dicke ältere Männer sein – Sorry Klischeé).

Georgia, Batumi

Yeah I go

Great!

Also rein in den LKW. Glaube ich fahre gerade das erste Mal in einem richtigen LKW.

Wir verbringen knapp 5 Stunden zusammen. Für die zurückgelegt Strecke im Vergleich recht lange. Die Kommunikation läuft recht schwer. Hauptsächlich via Google Translate.

Der Vorderraum des LKWs ist wie ein kleines Wohnzimmer und Küche zugleich. Ein Wasserkocher für Kaffee. Viel Fußraum. Im hinteren Teil ein Bett. Dies bot er mir merhmals an, weil ich wohl recht müde aus sah. Ich schiebe es auf meine Magenentzündung, die mich tatsächlich sehr schlaucht.

Wir halten nach circa 2 Stunden an, um etwas zu essen zu holen. Wir kochen Kaffee.

Knapp 15 km vor der Grenze hält er. Er muss seine vorgeschriebene Pause machen. Ich möchte weiter. Immerhin ist es schon recht spät, und zu Fuß würde es noch eine ganze Weile dauern. Ulaş (der Name von dem LKW Fahrer) will mich erst nicht gehen lassen.

I bring you

Er will einen Film an machen: Harry Potter. Toller Film, keine Frage. Eigentlich voll mein Ding, so Fantasy Filme. Wir hätten ihn auch auf englisch geschaut, aber das Angebot ist nicht verlockend genug: Es wird langsam schon dunkel.

Ich versuche ihm zu erklären, dass ich weiter will. Via Google Translate. Er fängt an zu diskutieren. Ganz schön schwierig, wenn die Übersetzungen die meiste Zeit keinen Sinn ergeben. Es ist ziemlich anstrengend, und zieht sich bestimmt über 15 Minuten.

Endlich: Raus aus dem LKW.

Wenn ich die 15 km laufe, bin ich erst weit nach Mitternacht an der Grenze, zudem bin ich schon knapp 30 km gelaufen, geht es mir durch den Kopf.

LKW reihen sich an LWK, um Pausen zu machen. Ich hoffe auf die vorbeifahrenden Autos, die Richtung Grenze fahren. Die erste Mitfahrgelegenheit ist ein kleines Mofa. „Aufregend„, denk ich mir. Der Fahrer ist ein älterer Herr. Ich schwinge mich mit meinem Rucksack auf das Mofa, und denke mir noch: Das glaubt mir doch keiner. Nach ein paar Kilometern hält er an einem Restaurant. Er setzt sich auf eine Bank. Ich denke erst, dass er eine Raucherpause machen möchte. Dann gibt er mit aber zu verstehen, dass er mit mir etwas trinken will. Es erinnert mich ein wenig an Prostituierte, die zu einem Drink eingeladen werden und dann mit dem Kunden auf’s Zimmer verschwinden. Ich lehne dankend ab. Eher schon etwas abschreckend.

Ich mache mich schnell weiter.

Mittlerweile ist es schon dunkel. Ich gehen ein Stück zu Fuß und es fahren immer weniger Autos an der Strecke entlang. Vorallem: Ohne Licht sehen die mich ja auch nicht wirklich. Meine Stirnlampe ist dabei weniger hilfreich. Wer hält denn schon mitten in der Nacht an? Nach einer Weile sehe ich eine Straßenaterne. Dort bleibe ich stehen, damit man mich sieht bzw erkennt. Und genug gelaufen bin ich für heute auch. Als ich die Hoffnung schon fast aufgegeben habe, hält ein Auto an. Ein Paar sitzt drin. Sie fahren zwar nicht über die Grenze, aber können mich auf den Weg nach Sarp (auf der türkischen Seite; es gibt Sarpi auf der georgischen Seite) dort abladen. Unendlich dankbar und erleichtert nehme ich die Mitfahrgelegenheit an. Ich dachte ja erst schon, dass ich am Straßenrand schlafen muss.

Es ist circa halb 12, als ich an der Grenze ankomme. Von hier muss ich allerdings noch ein Stück mit dem Bus nach Batumi kommen, um für heute eine Unterkunft zu bekommen. Aber erst Mal über die Grenze kommen.

Denn nun muss ich mich meinem Problem stellen, von dem ich mir ja nicht ganz sicher war, ob es ein Problem war: Da ich Weihnachten knapp 2 Monate in der Heimat war, dachte  ich, dass ich meine Visazeit für die Türkei wieder zurückgesetzt sei. Vor ein paar Tagen las‘ ich dann allerdings, dass man circa 3 Monate außer Landes sein muss, damit es sich wieder zurücksetzt (Wer lesen kann, ist klar im Vorteil, oder?).

Bei der Kontrolle werde ich zur Seite gewunken.

Ich tat etwas irritiert und überrascht. Zudem war ich ziemlich müde von dem langen Tag. Das Problem im Hinterkopf: Ich stelle mich dennoch blöd. Sie versuchen mir in einem Mix aus türkisch und „Google-Translate-Englisch“ das Problem zu erklären. Die Übersetzung ist allerdings so mies, dass ich das Problem dadurch tatsächlich nicht verstehe. Es zieht sich ganz schön. In einer Unterhaltung zwischen zwei Beamten höre ich nur so etwas wie „Arrest“. Ich hoffe sie wollen mich nicht in ein Gefängnis stecken. Das wäre auch noch was. Eben die kleinen Abenteuer im großen Abenteuer. Die unvorhersehbaren Sachen, die die Geschichte so einzigartig machen. Trotz Plan offen sein für Dinge. Sich nicht auf etwas versteifen. Das machen wir Deutschen nämlich gerne. Für uns muss alles Hand und Fuß haben. Aber ich schweife ab. Im Gefängnis landen muss ich trotz großer Abenteuerlust nicht. Nach einigem Hin und Her zwischen den Beamten und „einer gefühlten Ewigkeit“ versucht mir der Beamte zu erklären, dass ich 2 Optionen habe:

Option 1: Ich zahle 150 Euro.
Option 2: Ich darf 5 Jahre nicht einreisen, außer ich habe ein Visum in meinem Pass kleben (und auch dann ist es nicht sicher, ob ich einreisen darf).

Gut. 150 Euro habe ich gerade nicht ganz so locker über. Bis nach Nepal werde ich eh nicht mehr in die Türkei kommen, also entscheide ich mich für Option 2. Endlich: Ich darf ausreisen. Ich bekomme einen Ausreisestempel in meinen Pass, das Datum in roter Schrift.

Müde, aber immerhin auf freiem Fuß, überquere ich die Grenze. Ein riesen Gewusel: Um diese Uhrzeit sind noch so viele Menschen unterwegs.

Mit dem Übertreten der Grenze geht allerdings auch mein „Online-Dasein“ flöten. Welchen Bus muss ich nehmen? Wo bekomme ich in dem Chaos hier, zu einem guten Kurs, ein paar Lari? Lari ist die geogische Währung. Etwas unübersichtlich in dem ganzen Chaos tausche ich nur ein paar Euro, um den Bus bezahlen zu können. Es dauert noch eine ganze Weile, bis der Bus dann auch tatsächlich losfährt. Hier geht es weniger nach Uhrzeit: Hier wird gewartet, bis der Bus voll ist. Ich quetsche mich mit meinem Rucksack auf einen der kleinen Sitze. Möchte einfach nur in ein Bett. Schlafen. Vom Tag erholen.

Gegen 1 oder 2 Uhrnachts komme ich in Batumi an. Endlich.

* * *

Es war heute schon richtig aufregend! Vorallem weil es recht spontan war. Und so absurd wie einige Sachen waren, glaubt mir das eh niemand, wenn ich es erzähle. Auf jeden Fall etwas unvergessliches!

Die Wanderung ist für mich mittlerweile schon so normal geworden, dass, wenn ich anderen davon erzähle, ich deren Begeisterung/Erschrecken/Ängste teilweise gar nicht nachvollziehen kann. Solche kleinen Änderungen im Plan machen das ganze für mich auch wieder spannend! Sie fordern mich und testen meine Grenzen aus.

Zudem möchte ich meinem Körper nun die nötige Ruhe gönnen, ohne den Zeit-Faktor (bezüglich des Visums) im Kopf zu haben. Ich schleppe die Magenentzündung nun schon seit Cappadocia mit mir herum (wenn nicht sogar schon etwas länger). Zumindest war es mir dort bewusst geworden.

PS. Leider finde ich von diesem Tag keine Fotos.

Reist du auch für längere Zeit? geht es dir auch manhcmal so? Wie gehst du damit um? Erzähle mir davon in den Kommentaren!

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