Alle Artikel mit dem Schlagwort: bunterwegs2nepal

Tage 311 bis 313 von bunterwegs2nepal – Tbilisi

Die kommenden Tage arbeitete ich an kleinen Projekten und versuchte die Etappen von #bunterwegs2nepal nachzutragen (Da ich jetzt erst in Georgien angekommen bin, wohl mit wenig Erfolg, aber besser später als nie). Zurück zur Situation im Juni 2017, mit einem Gedankenfetzen:Und nach einem Tief kommt meine Motivation (Dinge zu teilen und wieder zu schreiben) und meine (gute) Laune langsam wieder. Habe mich irgendwie mit der Situation abgefunden – ändern kann ich es ja eh nicht! Allerdings wurde mir schon des Öfteren gesagt, dass das schon eine Weile dauern kann … (Anmerkung d. Red.: Auch jetzt, fast 2 Jahre später, habe ich noch Probleme damit).

Tage 308 bis 310 von bunterwegs2nepal – Tbilisi & ein Road Trip

Meines Fußes sei Dank wird es die nächsten Wochen etwas ruhiger. Aber im Hostel und in Tbilisi ist genug los, wenn man will. Da ich nicht so viel unternehmen kann / unternehme, fällt es mir in der Zeit recht schwer, derzeit ein tägliches Update zu verfassen. Notizen zu machen. Ich muss auch zugeben: Ich habe mich deswegen etwas hängen lassen. Nicht viel gepostet. Nicht viel geteilt. Nicht viel gearbeitet. Irgendwie von allem nicht viel. Wenn man gezwungenermaßen an einen Ort gebunden ist, schlägt das nach einer Weile schon ziemlich auf’s Gemüt.

Tage 296 bis 298 von bunterwegs2nepal – Roadtripping durch Georgien: Borjomi

Immer noch auf meinem Hitch-Hiking-Trip durch Georgien, dank der Magenentzündung. Die Zeit der Magenentzündung wollte ich ja dazu nutzen, um mir die Ecken in Georgien anzusehen, die ich zu Fuß nicht erkunden werden kann. Und um mir einen ersten Eindruck über das Land zu machen. Immerhin war der Schwenker über Georgien relativ spontan geplant. Ursprünglich wollte ich von der Türkei aus direkt in den Iran maschieren – nach ein paar Reisebrichten anderer (überwiegend Radfahrern) kam ich allerdings ins Grübeln. Der Osten der Türkei ist touristen gegenüber wohl nicht so aufgeschlossen. Zu Mal soll die Stadt Erzurum bewacht und eingezäunt sein. Ich dürfte diese nicht mal per Fuß betreten. Daher entschied ich mich irgendwann, über Georgien und Azerbaijan zu gehen. Der erste Eindruck zum Gehen in Georgien: Könnte bei dem Fahrstil der Georgier nicht gerade ungefährlich werden. Überall stehen Kühe oder Schweine an der Strasse.