Europa, Hamburg nach Nepal
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Tage 113 bis 115 von bunterwegs2nepal : Von Lunguletu nach Bukarest

Weiter geht es mit Rumänien und dem Spass. Ich bin kurz davor Bukarest zu erreichen und sehne mich förmlich nach der bevorstehenden Pause. Immerhin kommt meine Mama (wieder) zu Besuch und darauf freue ich mich schon wie ein Kind an Weihnachten auf die Geschenke.

Obwohl ich gestehen muss: Die Angst ist groß, dass wieder so etwas passiert wie in Budapest.

21. September 2016

Lunguletu – Buftea
Ca 25 km

Heute war es endlich mal wieder trocken, dennoch bewölkt.

Auch heute gab es glücklicherweise keine komischen Vorfälle. Aber wenn mich Menschen sehen, wird immer gefragt wohin es gehen soll und was mit einem Bus / Auto ist. Wenn ich „zu Fuß“ antworte, wird immer ungläubig mit dem Kopf geschüttelt.

Was mir das Gehen derzeit echt angenehm macht: Dass sich Dorf an Dorf reihen – außer wenn frau mal muss, ist es etwas problematisch.

Worauf ich mich besonders freue: Morgen geht es nach Bukarest. Wie verrückt ist das denn? Allerdings bin ich auch froh: Bukarest bedeutet, dass das Ende Rumäniens in Sicht ist. Da meine Mama mich wieder besucht, freue ich mich allerdings besonders auf Bukarest – und das heißt: Eine Woche Pause.

Ansonsten wisst ihr ja: Rumänien hat mich nicht so vom Hocker gehauen. Ihr müsst aber auch bedenken, dass ich nicht immer durch die klassischen Touristen-Gebiete komme. Da mag es vielleicht etwas anderes sein. Aber ich komme wieder. Denn ich bin überzeugt: Die Berge sind der Wahnsinn!!

Und es wird spürbar kälter.

22. September 2016

Buftea – Bukarest
Ca 24 km

Als es in der Nacht regnete, hoffte ich nur, dass es am Morgen besser sein würde. Bei Regen zu wandern ist nicht gerade motivierend. Ich hatte allerdings Glück, denn schon beim Frühstück zeigten sich erste Sonnenstrahlen.

Laut Kartenmaterial wusste ich schon, dass die Strecke zum Gehen einfach sein wird. Denn auch hier ging es wieder von Dorf zu Dorf zu Bukarest.

Da ich auch für die ersten zwei Nächte in einer Airbnb Unterkunft unterkomme, hatte ich keinen Stress. Da ich jederzeit einchecken konnte, konnte ich es also langsam angehen.

Das Wetter wurde im weiteren Verlauf der Stecke sogar noch besser.

Der erste Eindruck von Bukarest ist eine Mischung aus Berlin, Bratislava and Istanbul. Bin auf jeden Fall gespannt darauf, die Stadt zu erkunden.


23. September 2016

Zero Day

Es wurde nur relaxt!

Wie verrückt es ist: Ich habe es bis Bukarest geschafft! Warst du schon mal in Rumänien? Gar in Bukarest? Wie hat es dir dort gefallen? Erzähle mir davon in den Kommentaren. Ich freue mich!

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