Nachhaltigkeit
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10 Tipps für Umwelt und Klima, die jeder umsetzen kann

Trotz Alltagsstress wollen viele umweltbewusst leben. Auch ich habe angefangen, vor Jahren mehr auf meine Umwelt zu achten. Weniger Müll zu produzieren.

Durch die Wanderung ist es dann wieder auf das nötigste zusammengeschrumpft.

Mit diesen zehn Punkten kannst du ohne große Mühe viel bewirken:

10 Tipps für Umwelt und Klima, die jeder umsetzen kann

 

Strom sparen – Mit kleinen Tricks lässt sich schon ganz einfach Strom sparen. Z.B. beim Wäsche waschen: Die Vorwäsche weglassen, nur maximal bis 60 ° C waschen und keinen Trockner verwenden – das spart bis zu 330 Kilo CO2 pro Person und Jahr. In Neuseeland z.B. wird sogar vorwiegend kalt gewaschen und man wählt aus, wieviel Wasser man benötigt. Lasse Geräte nicht im Stand By – stecke diese aus oder benutze abschaltbare Steckerleisten. Das spart pro Haushalt bis zu 300 Kilo CO2. (Greenpeace)

Müll richtig trennen – Informiere dich, was genau in welche Tonne gehört. Stecke Joghurtbecker nicht zusammen. Papierbanderole und Aludeckel vorher abziehen. So können Sortieranlagen den Müll besser sortieren.

Lebensmittel regional und regional kaufenWenn du die Umwelt schonen willst, dann kaufe auf dem Wochenmarkt oder achte im Laden auf die Herkunft. Bio Produkte sind dabei noch mit am gesündesten – weniger Pestizide und chemische Dünger.

Auf’s Rad umsteigen – Kürzere Wege lassen sich oft schneller mit dem Rad erledigen. Großer Punkt: Keine lästige Parkplatzsuche. Für längere Strecken gibt es mittlerweile auch schon viele (günstige) Angebote neben der Bahn: Mitfahrgelegenheiten, Fernbusse, … .

Müll reduzieren – Plastik vermeiden – Nein zu Strohhalmen. Nein zu Plastiktaschen. Nein zu Plastikflaschen. Kaufe Obst und Gemüse unverpackt ein, … . Auf den meisten Wanderungen ist man schon damit versorgt, Trinkflaschen mitzunehmen, die man unterwegs auffüllen und benutzne kann.

2nd Hand Mode kaufen – Was Schuhe und Klamotten betrifft, ist das Frauengen komplett an mit vorbei gegangen. Aber wenn, dann schau ich erst Mal in 2nd Hand-Shops, was es da so interessantes gibt. Oft sind dort Klamotten sogar ungetragen abgegeben worden. Markenware. Ausgefallene Stücke. Für den Outdoor Bereich manchmal leider schlecht, aber auch hier gibt es Möglichkeiten.

Bienen schützen – Erst in den letzten 2 Wochen kam ich an einem Busch vorbei, an dem ganz viele tote Biene lagen. Schon fast hunderte. Wenn du (nicht nur) Privatgärtner bist: Nutze biologische Mittel – Egal ob im Garten oder auf dem Balkon. So unterstützt und schützt du nicht nur die Bienen, sondern schonst auch die Umwelt.

Vernünftig grillen – Viele greifen aus Bequemlichkeit zum Einweggrill, der im Supermarkt oder an der Tankstelle nur ein paar Euro kostet. Die meisten sind allerdings aus Aluminium, dessen Produktion die Umwelt belastet. Die handlichen Klappgrills sind auch nicht teuer, und lassen sich leicht transportieren. Bei der Kohle achte ebenfalls darauf, dass es aus heimischer Produktion kommt. Stammt Kohle aus Afrika oder Südamerika, stammt sie oft aus illigaler Abholzung. Nachhaltige sind gekennzeichnet (FSC, PEFC oder Naturhand). Und verzichtet auf Plastikgeschirr!

Haushalt dauerhaft ausmisten – Ersetze langsam aber stetig Produkte in deinem Haushalt: Baumwollpads anstatt Wattepads, Schüsseln aus Metal anstatt Plastik, kaufe Reis / Nudeln etc. in verpackungsfreien Läden ein, Stofftaschentücher anstatt Tempo, nutzt Putztücher oder Baumwolllappen zum saubermachen anstatt Zewa, … . Ein Liste mit Zero Waste Alternativen findest du hier. D.h. nicht, Dinge und Podukte, die du benutzt jetzt wegzuschmeißen und zu ersetzen! Im Gegenteil: Nutze diese auf und ersetzt sie dann durch eine umweltfreundliche Variante – oder wenn du gleich loslegen willst, dann verschenke oder verkaufe etwas.

Weniger Fleisch essen – Bei dem Punkt werden viele stöhnen, aber so ist es ja nun mal. Früher gab es auch nur bedingt Fleisch – zum Beispiel am Wochenende. Da war das noch etwas besonderes. Die Fleischproduktion verbraucht viele Ressourcen und wirkt sich negativ auf das Klima aus. Wer ich bewusst und ausgewogen fleischreduziert ernährt spart knapp 400 Kilo CO2 im Jahr (Greenpeace).

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