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Megamarsch Ruhrgebiet 2019

Megamarsch: Das sind 100 km in 24 Stunden. Am Stück. Durch die Nacht um später erschöpft und glücklich ins Ziel zu kommen! Für mich war es der erste Megamarsch, und das erste Mal 100 km in 24 Stunden anzugehen. Ein herausforderndes Erlebnis: Schauen, wie weit sich der Körper nach letztem Jahr wieder erholt hat. Die eigenen Grenzen austesten. Wenn du jemandem von dem Vorhaben erzählst, wird dir meist mit Unverständnis und Kopfschütteln geantwortet. Aber das bin ich ja schon von meiner Wanderung nach Nepal gewöhnt. In dem Artikel möchte ich mit dir meine Erlebnisse und Erfahrungen teile.

(B)Unterwegs auf dem Baldeneysteig

Der Baldenysteig ist ein Rundweg, der einmal rund um den Baldeneysee verläuft. Die Hauptroute ist insgesamt 26,7 km lang und abwechlungsreich. Zudem gibt es vier Abstecher zu besonderen kulturellen Highlights, die von der Hauptroute aus erlaufen werden können: Werden, Korte Klippe, zur Ruine Neu-Isenburg und durch die Siedlung Brandenbusch.

Bulgarien: Ein paar Tage in der Region Kardzhali unterwegs

[enthält Werbung] Als die Einladung zu einer Pressereise durch Bulgarien in mein E-Mail-Fach flatterte, zögerte ich nicht lange und sagte zu. Bulgarien war auf meiner Wanderung mit eines der freundlichsten Länder bisher, aber auch eines der prägendsten: Nach einer schweren Zeit in Rumänien begeisterte Bulgarien mich direkt in den ersten Tagen mit purer Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft; Ich erreichte hier zum ersten Mal das Schwarze Meer; Hier ging meine Festplatte mit 4 Monaten Video- und Fotomaterial kaputt; Ich verbrachte 2 Tage mit dem bulgarischen Militär; … .

Tage 311 bis 313 von bunterwegs2nepal – Tbilisi

Die kommenden Tage arbeitete ich an kleinen Projekten und versuchte die Etappen von #bunterwegs2nepal nachzutragen (Da ich jetzt erst in Georgien angekommen bin, wohl mit wenig Erfolg, aber besser später als nie). Zurück zur Situation im Juni 2017, mit einem Gedankenfetzen:Und nach einem Tief kommt meine Motivation (Dinge zu teilen und wieder zu schreiben) und meine (gute) Laune langsam wieder. Habe mich irgendwie mit der Situation abgefunden – ändern kann ich es ja eh nicht! Allerdings wurde mir schon des Öfteren gesagt, dass das schon eine Weile dauern kann … (Anmerkung d. Red.: Auch jetzt, fast 2 Jahre später, habe ich noch Probleme damit).

Tage 308 bis 310 von bunterwegs2nepal – Tbilisi & ein Road Trip

Meines Fußes sei Dank wird es die nächsten Wochen etwas ruhiger. Aber im Hostel und in Tbilisi ist genug los, wenn man will. Da ich nicht so viel unternehmen kann / unternehme, fällt es mir in der Zeit recht schwer, derzeit ein tägliches Update zu verfassen. Notizen zu machen. Ich muss auch zugeben: Ich habe mich deswegen etwas hängen lassen. Nicht viel gepostet. Nicht viel geteilt. Nicht viel gearbeitet. Irgendwie von allem nicht viel. Wenn man gezwungenermaßen an einen Ort gebunden ist, schlägt das nach einer Weile schon ziemlich auf’s Gemüt.