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Tage 161 bis 164 von bunterwegs2nepal : Von Nessebar nach Burgas

Die ersten Tage nach der mehr-wöchigen Pause wollte ich etwas ruhiger angehen lassen. Daher plante ich im Wechsel lange und kurze Strecken ein, um nicht ganz still zu stehen aber dennoch genug Erholungs- bzw. Gewöhnungszeit zu haben.

PS. Da konnte ich aber immerhin laufen und mich bewegen. Mich graust es jetzt schon nach Tbilisi. Da fang ich quasi wieder von Null an.

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bunterwegs2nepal: Udabno – georgische Wüste

Seit Wochen verletzt, musste ich mal für ein paar Tage raus aus Tbilisi.

Was gibt es da besseres, als in die georgische Wüste zu fahren? Richtig, nicht viel. Nicht viel gab es in der Wüste allerdings auch.

Udabno ist relativ bekannt, da der Ort auf dem Weg zum Kloster Davit Garedja liegt. So mit halten die ganzen Busse und Guides dort, im Udabno Hostel.

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Motivation Monday: Over Planning kills the Magic!

Anfangs habe ich viel geplant:
Sei es meine Etappe, die Länge der Strecke oder die Unterkunft.

Es hat mir mehr Stress gebracht, als das ich meine Wanderung genossen habe. Ich war recht unflexibel und immer gestresst zu einem bestimmten Tag an einem bestimmten Ort sein zu müssen.

Dann wollte ich ja auch nicht zu spät ankommen, um meinem Körper noch ein wenig Ruhe zu gönnen.

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Tage 158 bis 160 von bunterwegs2nepal: Von Byala nach Nessebar, Bulgarien

Von der letzten Woche hatte ich echt genug.

Kaputte Festplatte – was allein schon schlimm genug ist.
Ausgerutscht und ne‘ dicke Pobacke.

Und diverse andere kleine Dinge, die nicht passten:
Kaffee umgekippt.
Zunge am Tee verbrannt.
Zähne-fletschende Hunde.

Meine Hoffnung auf eine bessere Woche war damit beinahe unerschütterlich. Denn schlimmer hätte es doch gar nicht kommen können. Außer das die Festplatte nicht zu reparieren ist.

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bunterwegs2nepal: Meine „Wanderroutine“

Es ist mir beinahe schon peinlich, wenn jemand fragt, was ich denn so treibe. Die Reaktionen darauf sind (verständlicherweise) immer die selben:

Wow. Crazy. Hippie. Verrückt. Mutig.

Ich selbst fühle mich aber gar nicht so „groß“ und mutig. Das Wandern und der Tagesablauf sind schon zu einer Art Routine geworden. Es ist zu meiner Komfortzone geworden, wie man so schön sagt.

Ganz so kann man das allerdings auch wieder nicht sagen, denn jeder Tag endet anders – was schon daraus resultiert, dass ich nie weiß, wo ich am Abend schlafen werde.

Für einige eine grausige Vorstellung, für mich Freiheit.

Ich kann 10, 20 oder 30 km gehen und entscheiden, ob ich dann nach einer Unterkunft suche oder doch lieber das Zelt aufschlage. Ich bin nicht gezwungen, zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort zu sein.

Und doch ist eine gewisse Routine vorhanden. Besonders am Morgen.

Wie meine Routine so aussieht, verrate ich dir nun.

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Superfood in aller Munde (& ihre Alternativen)

Superfood. Ein Marketingbegriff, der derzeit in aller Munde ist.

Doch was sind Superfoods und was machen diese aus?

Als Superfood bezeichnet werden Lebensmittel, die am besten naturbelassen und mit bestimmten Nährstoffen „ausgestattet“ sind. Z.B. sehr reich an Vitaminen und Proteinen.

Chia Samen

Chia Samen liefern gesunde Omega-3-Fette und sind voller Calcium, Eisen und löslichen Ballaststoffen. Zudem sollen sie eine positive Auswirkung auf die Gesundheit und das menschliche Wohlbefinden haben.

Die Samen stammen aus Mexiko und waren schon den Maya bekannt.

Alternative: Leinsamen

Goji Beeren

Goji Beeren sollen die Königinnen unter den Suprfoods sein – da sie mehr Nährstoffe (Vitamine, Mineralien, Aminosäuen, etc.) aufweist als andere. Woher die Beeren stammen ist anscheinend nicht bekannt. Sie wurde aber wohl das erste Mal vor knapp 4000 Jahren in China erwähnt.

Alternative: Schwarze Johannisbeere

 

Açai Beeren

Die Açai Beere stammt aus Südamerika. Die Beeren sollen einen hohen Anteil an Antioxidantien haben, und diese daher zum Superfood machen. Das ebenfalls ein hoher Anteil an Vitaminen und Mineralien vorhanden sein soll, brauche ich an der Stelle wohl nicht mehr erwähnen.

Alternative: Heidelbeeren oder Sauerkirschen

Quinoa

Quinoa weißt einen hohen Anteil von Mineralien auf und ist sehr eiwessreich. Es ist ebenfalls besonders beliebt, da es glutenfrei und basisch ist. Die Pflanze kommt aus Südamerika und wird dort schon seit circa 6000 Jahren genutzt.

Alternative: Hirse – wobei diese auch Importiert wird. Weizen oder Dinkel wären hier regionale Optionen

 

Welche Erfahrungen hast du mit Superfoods? Verwendest du diese nahezu täglich oder greifst du eher zu den regionalen Alternativen? Oder lässt dich das Thema eher völlig kalt?

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Tage 155 bis 157 von bunterwegs2nepal: Varna nach Byala, Bulgarien

Meine mehrwöchige Pause in Bulgarien neigt sich dem Ende zu und ich kann es kaum erwarten, bis es wieder los geht.

Wenn man jeden Tag unterwegs ist, ist es schon ein wenig komisch, plötzlich an einem Ort zu verbringen oder sich zumindest nicht zu Fuß von A nach B zu bewegen.

Allerdings braucht der Körper und auch der Kopf hin und wieder eine Pause. Um zu entspannen, um das Erlebte und Gesehene zu verarbeiten.

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Motivation Monday: If it scares you it might be a good thing to try!

Menschen, die ihren Träumen folgen oder den Mut aufbringen, haben nicht weniger Angst als andere.

 

„Mut ist nicht, keine Angst zu haben, sondern die eigene Angst zu überwinden.“
— Martina Aschwanden

 

All die folgenden Dinge haben mir Angst bereitet. Trotzdem hab ich den Schritt gewagt (und nie bereut):

Die Wanderung.

Die Selbstständigkeit.

Das kommende E-Book „Microadventures – Die kleinen Abenteuer für zwischendurch„.

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Lieblingsort in Bulgarien: Plovdiv

In Bulgarien verbrachte ich auf meiner Wanderung so einige Zeit. Ich machte eine paar Wochen Pause am Schwarzen Meer. Genauer gesagt in Varna und fuhr für eine Woche nach Sofia, wo ich Besuch aus der Heimat bekam.

Damit wir aber auch noch was anderes zu sehen bekamen, außer Sofia, recherchierte ich etwas. Zudem wurde mir der Ort Plovdiv (Пловдив) empfohlen. Als Tagesausflug von Sofia perfekt zu erreichen.

Viel informiert hatte ich mich über den Ort allerdings nicht. Die Option sagte uns aber zu und somit fuhren wir mit dem Bus nach Plovdiv (Пловдив).

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Tage 151 bis 154 von bunterwegs2nepal : Zurück in Varna

Als ich am Schwarzen Meer ankam, fand ich, dass es ein guter Zeitpunkt war, mal eine längere Pause einzulegen.

Wusste ich zudem auch noch nicht, wie es von Bulgarien aus weitergehen sollte.

Nachdem mein Freund wieder Richtung Heimat flog, ging es für mich zurück nach Varna. Dort wollte ich nun endlich meine weiterführende Route planen.

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