Neueste Artikel

Lagodekhi Nationalpark: 3 Tage wandern an der russischen Grenze

Seit ein paar Tagen bin ich in Lagodekhi. Da ich von hier nach Azerbaijan gehen werde, ist dies mein letzter Ort in Georgien.

Eigentlich dachte ich, dass ich von Tbilisi aus mit dem Fuß etwas länger brauchen werde. Daher habe ich mein Visumstart auf den 16.09. gesetzt.

So lange muss ich nun noch hier warten und mir die Zeit vertreiben.

Weiterlesen

Tage 177 bis 179 von bunterwegs2nepal: Von Gümüşpınar nach Istanbul

Die letzten Tage in der Türkei waren einfach nur verrückt und sollten zumindest bis Istanbul noch so verrückt bleiben!

Was mir die letzten Tage bis Istanbul noch so passiert ist, erfährst du in diesem Artikel!

Weiterlesen

Tage 174 bis 176 von bunterwegs2nepal: Von Vize nach Gümüşpınar

Was für eine verrückte Woche mir doch bevorstand.

Ein Ereignis nach dem anderen. So schnell kann mein Kopf das gar nicht verarbeiten. Ich werde bis Istanbul von Bürgermeister zu Bürgermeister gereicht.

Wie es dazu kommt, erfährst du in diesem Artikel.

Weiterlesen

Wie ernähre ich mich auf der Fernwanderung (+ Rezepte)

Oft wurde ich schon gefragt, was ich unterwegs denn so esse.

Ich hab es bisher immer vermieden, diese Frage ganz genau zu beantworten. Habe ich mich (besonders am Anfang) weniger um eine gute Ernährung gekümmert. Am Anfang hast du andere Sachen, mit denen du dich beschäftigst; auf die du dich konzentrieren musst. Dinge, mit denen du zu kämpfen hast (und klar, auf die du dich freust).

„Essen gehen“ ist (schon allein des Geldes wegen), bei so einer Fernwanderung wie ich sie mache, keine dauerhafte Lösung – bei kürzeren Wanderungen mag das etwas anderes sein.

Immer wieder habe ich mir selbst Ausreden zurecht gelegt, warum es sich so schwer gestaltet, sich wieder besser zu ernähren.

Weiterlesen

Tage 171 bis 173 von bunterwegs2nepal: Von Dereköy / Kırklareli nach Vize

Der Einstieg in die Türkei war gar nicht so schlecht, auch wenn ich den ersten Gastgeber etwas in seine Schranken weisen musste. Nicht das er aktiv etwas versucht hat, aber er fragte, ob wir Sex haben können.

Ich lehnte ab. Spielte mit dem Gedanken, doch noch die Unterkunft zu wechseln.
Da ich das Zimmer aber abschließen konnte, entschied ich mich doch, dort zu bleiben.

Wie es mir ersten Tage in der Türkei noch so ging, erfährst du in diesem Artikel.

Weiterlesen

7 Schritte zu einem Nomadenleben: Wie ich mich auf den Weg nach Nepal machte

September 2013, in einem Hostel in Istanbul. Ich schaute auf die Karte. Dachte: Nepal. Mein Traumziel schlechthin. Einfach nur dahin fliegen? Kam für mich von vorneherein nicht in Frage. Doch wie kann ich sonst noch dahin reisen?

Weiterlesen

Tage 168 bis 170 von bunterwegs2nepal: Von Brashlian nach Dereköy / Kırklareli

Nach einer netten Nacht mit dem bulgarischen Militär war an ein Weitergehen nach Malko Tarnovo nicht zu denken.

Zudem drückte ich mich noch etwas vor dem Grenzübergang zur Türkei. War mir im Vorfeld, der ganzen Nachrichten wegen, doch etwas mulmig zumute.

Wie sich im Nachhinein heraustelle: Völlig umsonst!

Weiterlesen

Tage 165 bis 167 von bunterwegs2nepal: Von Burgas nach Brashlian

Eine verrückte Woche, in der mal wieder einiges passiert ist. Sehr dankbar bin ich an dieser Stelle Filip von visitstrandja.com . Er hatte mir geholfen, in der Region des Strandja Gebirges, Unterkünfte zu finden – diese auch direkt angefragt und mir via Paint Wegbeschreibungen gebastelt und zukommen lassen.

Ohne diese hätte ich die eine oder andere Unterkunft nicht gefunden.

Weiterlesen

Microadventure – barfuß wandern in Kazbegi

Schon seit ein paar Wochen sitze ich wegen meinem Fuß in Tbilisi, Georgien fest.

Dass es nervt ist eine Untertreibung.

Doch die ganze Zeit still halten und sitzen? Wäre doch zu langweilig. Was könnte es also passenderes geben, als einen „Partner in crime“ der auch verletzt ist? Du hast es erraten. Nichts!

Weiterlesen

Tage 161 bis 164 von bunterwegs2nepal : Von Nessebar nach Burgas

Die ersten Tage nach der mehr-wöchigen Pause wollte ich etwas ruhiger angehen lassen. Daher plante ich im Wechsel lange und kurze Strecken ein, um nicht ganz still zu stehen aber dennoch genug Erholungs- bzw. Gewöhnungszeit zu haben.

PS. Da konnte ich aber immerhin laufen und mich bewegen. Mich graust es jetzt schon nach Tbilisi. Da fang ich quasi wieder von Null an.

Weiterlesen