Street Art
Murals & Paste Ups: Was ist das?
Ein Motto von BUNTERwegs.com, dem Outdoor und Abenteuer Reise Blog, und Jessie ist:
„Lasst uns die Welt ein Stück bunter machen„
Was ist einfacher als selbst eine Farbspur auf der Welt zu hinterlassen? Als Illustratorin liebe ich es meine kleinen und großen Werke in Form von Street Art auf der Welt zu verteilen: Egal ob Paste Ups oder Murals (Wandbilder).
Für die unter euch, die sich fragen was diese Murals (=Wandmalerei) und Paste-Ups eigentlich sind, hier eine kurze Erklärung:
Murals
Übersetzt Wandmalerei (Wiki ->). Es sind fast immer Auftragsarbeiten, die zur Verschönerung von Gebäuden dienen und Einrichtungen oftmals in ihrer Aussagekraft unterstützen. Schulen, Ärzte (eher Kinderärzte), Restaurants – hauptsächlich kleine Cafés/Salatbars, aber auch Kleidungsläden und (Night)Bars. Ebenfalls wird es oft durch Kunst Events ermöglicht, legal auf Wänden zu malen. Damit ist diese Form der Street Art meist legal (im Gegensatz zu den meisten anderen Formen).
Past Up
Paste-Up ist ein Begriff aus der Street Art Kultur. Es ist eine Form von Plakatierung, da man ein auf Papier angefertigtes Werk einfach mit Leim oder Kleister auf eine Wand anbringt.
Diese Art der Kunst kann seit 2005 eine Straftat der Sachbeschädigung gemäß § 303 Abs. 2 StGB darstellen. Danach wird ebenso bestraft, wer unbefugt das Erscheinungsbild einer fremden Sache nicht nur unerheblich und nicht nur vorübergehend verändert. Eine Substanzschädigung der zu plakatierenden Sache ist somit nicht mehr vonnöten. Des Weiteren haben viele Polizeiverordnungen der Kommunen und Städte oftmals ein eigenes Verbot des Plakatierens.
In der Schweiz ist „wildes Plakatieren“ generell gesetzlich verboten und strafbar.
(Quelle. Wiki ->)
Auf behance.net ein kleines Showcase