Georgien, Wandern
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Tage 305 bis 307 von bunterwegs2nepal – Tbilisi

Nachwievor fehlen mir von der Zeit etliche Notizen. Es war mental sehr viel los und die ersten Anzeichen meiner Gallenblase haben sich wohl hier schon langsam bemerkbar gemacht.

Dafür habe ich aber wieder Bilder.

07. Juni 2017

Das Hostel „Why not“ war nicht weit von dem „Lost Inn Tbilisi“ (Buche via AirBnb*) entfernt. So konnte ich auch mit meinem kaputten Fuß super hinüber humpeln, und erst Mal fragen, ob auch noch etwas frei wäre.

Glück gehabt. So konnte ich noch am gleichen Tag „umziehen“.

Dafür war es auch um Welten besser, was die Leute angeht. Ein Haufen Backpacker aus aller Herren Länder, die sich meistens in dem großen wohnzimmer-ähnlichen Gemeinschaftszimmer aufhielten.

An der Rezeption saß ein Karsten, ein Deutscher, der seit 4 Jahren in Georgien bzw in dem Hostel lebt/e und arbeitet/gearbeitet hat.

Beim Auspacken meiner Sachen lernte ich direkt schon Mitch kennen, der gerade durch das Zimmer lief und mich in einen Small Talk verwickelte. Allerdings war ich gerade so mit mir, meinem Fuß und überhaupt dem Chaos was mein Leben gerade umgab, so beschäftigt, dass ich nicht wirklich auf das Gespräch einging.

Den Tag verbrachte ich ganz entspannt. Abends ging ich noch einen Burger essen. Und obwohl ich meinen Fuß schonen sollte, bin ich knapp 1 Stunde rumgelaufen. War wohl nicht die beste Idee, die ich hatte.

08. Juni 2017

Die erste Nacht in diesem Großraum-Matratzenlager war entspannter und ruhiger als ich dachte. Ich war überrascht.

Nachdem ich gestern die glorreiche Idee hate, trotz kaputten Fuß zu laufen, war heute schonen angesagt – abgesehen von den obligatorischen Toilettengängen.

Zudem habe ich jemanden aus Fethyie, Türkei wieder getroffen. Wie klein die Welt doch ist.

In dem Hostel selbst sind viele deutsch-sprachige unterwegs.

Gedankenfetzen:

Etwas, was ich auf der Wanderung lernen musste: Auszeiten nehmen!

Viel zu selten habe ich mir oder meinem Körper eine Pause gegönnt. Des Öfteren zwingt er mich derzeit zur Ruhe. Am Anfang hat mich das frustriert. Ich wollte schnell weiter. Keine Zeit verlieren.

Jessie im Juni 2017

09. Juni 2017

Im Hostel arbeitete auch ein Österreicher, Thomas. Mit ihm und ein paar Freunden wollte ich die Tage einen kleinen Road Trip durch Georgien unternehmen – mit Zelten und so.

Ob das mit dem Fuß so eine gute Idee ist? Aber egal: Ich musste mal raus!

Ich klärte kurz ab, ob ich die mir mein Bett reservieren darf und ob ich dafür denn bezahlen müsse? Reservieren ist super, bezahlen muss ich nicht. Dafür einfach aus- und wieder einchecken. Unkompliziert. Wunderbar! Dann kann das kleine Abenteuer ja morgen los gehen!


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