Alle Artikel mit dem Schlagwort: wandern

Tage 158 bis 160 von bunterwegs2nepal: Von Byala nach Nessebar, Bulgarien

Von der letzten Woche hatte ich echt genug. Kaputte Festplatte – was allein schon schlimm genug ist. Ausgerutscht und ne‘ dicke Pobacke. Und diverse andere kleine Dinge, die nicht passten: Kaffee umgekippt. Zunge am Tee verbrannt. Zähne-fletschende Hunde. Meine Hoffnung auf eine bessere Woche war damit beinahe unerschütterlich. Denn schlimmer hätte es doch gar nicht kommen können. Außer das die Festplatte nicht zu reparieren ist. Von der letzten Woche hatte ich echt genug. Kaputte Festplatte – was allein schon schlimm genug ist. Ausgerutscht und ne‘ dicke Pobacke. Und diverse andere kleine Dinge, die nicht passten:…

Tage 151 bis 154 von bunterwegs2nepal : Zurück in Varna

Als ich am Schwarzen Meer ankam, fand ich, dass es ein guter Zeitpunkt war, mal eine längere Pause einzulegen. Wusste ich zudem auch noch nicht, wie es von Bulgarien aus weitergehen sollte. Nachdem mein Freund wieder Richtung Heimat flog, ging es für mich zurück nach Varna. Dort wollte ich nun endlich meine weiterführende Route planen. Als ich am Schwarzen Meer ankam, fand ich, dass es ein guter Zeitpunkt war, mal eine längere Pause einzulegen. Wusste ich zudem auch noch nicht, wie es von Bulgarien aus…

Tage 145 bis 150 von bunterwegs2nepal : Sofia in Bulgarien

Sofia, die Hauptstadt von Bulgarien war mir kein unbekanntes Fleckchen. War ich ein paar Jahre zuvor schon auf einer Bloggerreise in Bulgarien unterwegs. Auf dieser durfte Sofia natürlich nicht fehlen. Daher fragte mich einige von euch, was zur Hölle ich denn dann noch mal in Sofia will? Die Antwort war einfach: Ich bekam Besuch aus der Heimat. Da war Sofia einfach die beste Option. Sofia, die Hauptstadt von Bulgarien war mir kein unbekanntes Fleckchen. War ich ein paar Jahre zuvor schon auf einer Bloggerreise in Bulgarien unterwegs. Auf dieser durfte Sofia natürlich nicht fehlen….

Tage 141 bis 144 von bunterwegs2nepal : Varna, Bulgarien

Varna war für mich der erste Ort am Schwarzen Meer. Der perfekte Ort um eine kleine Pause einzulegen. Zudem bekomme ich bald Besuch aus der Heimat – und damit ein kleiner Abstecher Richtung Sofia, Bulgariens Hauptstadt im Westen des Landes. Varna war für mich der erste Ort am Schwarzen Meer. Der perfekte Ort um eine kleine Pause einzulegen. Zudem bekomme ich bald Besuch aus der Heimat – und damit ein…

Tage 137 bis 139 von bunterwegs2nepal : Schumen nach Devnya, Bulgarien

Die Gefühle schwanken von „Ich bin glücklich“ über „Was treibe ich hier überhaupt“ bis zu „Danke für eure Unterstützung, genau deswegen mache ich das“ … Es ist nicht immer einfach, seine Gefühle zuzuordnen oder wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Besonders wenn man alleine unterwegs ist. Und dennoch treibt mich irgend etwas an. Jeden Tag. Immer und immer wieder. Und dann sind da noch die richtig guten Tage. Wo einfach alles passt. Die Gefühle schwanken von „Ich bin glücklich“ über „Was treibe ich hier überhaupt“ bis zu „Danke für eure Unterstützung, genau deswegen mache ich das“ … Es ist nicht immer einfach,…

Tage 134 bis 136 von bunterwegs2nepal : Ostrovce nach Schumen in Bulgarien

Diese Etappen waren besonders für mich: Sie waren zum einen lang, aber viel mehr habt ihr, meine Leser, mich überrascht. Motiviert. Glücklich gemacht. Wie? Einfach in dem ihr da seid! Ja manchmal geht es ganz einfach, jemanden glücklich zu machen! Diese Etappen waren besonders für mich: Sie waren zum einen lang, aber viel mehr habt ihr, meine Leser, mich überrascht. Motiviert. Glücklich gemacht. Wie? Einfach in dem ihr da seid!…

Tage 131 bis 133 von bunterwegs2nepal : Isperih nach Ostrovce in Bulgarien

Die ersten Tage in Bulgarien haben mich ehrlich gesagt schon ziemlich verzückt und das Motivationsloch, das in Rumänien existierte, wieder etwas gemindert. Ganz zu optimistisch wollte ich allerdings auch nicht sein. Wer weiß, was mich hier in Bulgarien noch so erwarten wird? Allerdings freute ich mich schon wahnsinnig darauf, in ein paar Wochen ein paar Wochen Pause zu machen und meinen Freund in Sofia zu sehen. Besuch aus der Heimat ist immer toll. Aber erst einmal zu den Tagen 131 bis 133 meiner Wanderung von Deutschland nach Nepal. Los geht’s! Die ersten Tage in Bulgarien haben mich ehrlich gesagt schon ziemlich verzückt und das Motivationsloch, das in Rumänien existierte, wieder etwas gemindert. Ganz zu optimistisch wollte ich allerdings auch nicht…

Tage 125 bis 127 von bunterwegs2nepal: Von Giurgiu nach Tetovo

Die letzten Tage waren mal wieder ein wenig verrückt, aber ich konnte es kaum erwarten: Ich werde die bulgarische Grenze erreichen. Wie geil ist das denn? Endlich raus aus Rumänien, was aber auch heißt: Wieder ein neues Land, wieder eine neue Sprache, wieder eine neue Währung. Über Bulgarien habe ich mich allerdings wieder weniger informiert. Nicht aus Desinteresse oder Naivität, aber ich möchte das Land unvoreingenommen betrachten und erleben. Hat mir dies in Rumänien doch die „Leichtigkeit“ und den Spass ein wenig genommen. Ständig hatte ich Gedanken, wie „Du musst aufpassen“ , „Die sind eh alles scheisse und wollen dich nur beklauen“ , „Die Männer wollen nur Sex“ , …. , dazu noch das Wandern an der Strasse, das ständige Gehupe der Autos, … Doch was mich schon in den ersten Tagen in Bulgarien erwartet, ist einfach grandios. Besser kann es doch gar nicht anfangen, oder?? Die letzten Tage waren mal wieder ein wenig verrückt, aber ich konnte es kaum erwarten: Ich werde die bulgarische Grenze erreichen. Wie geil ist das denn? Endlich raus aus …

Tage 122 bis 124 von bunterwegs2nepal : Von Bukarest nach Giurgiu

Bukarest war auf jeden Fall eine kleine Überraschung und gar nicht so schlecht, wie ich dachte. Der erste Eindruck war nicht ganz so spannend. Mit der richtigen Begleitung geht allerdings so einiges. Die ersten Tage war Bukarest zudem grau in grau. Doch dann kam die Sonne. Zum richtigen Zeitpunkt. Das macht viel aus, wenn man eine Stadt besichtigt. Es gibt selten Städte, die auch bei Regen einen tollen Eindruck hinterlassen. So in etwa ging es mir auch mit Rumänien im Allgemeinen. Das Land hatte auch seine schönen Seiten und besonders die letzten Tage sollten mich noch einmal überzeugen. Bukarest war auf jeden Fall eine kleine Überraschung und gar nicht so schlecht, wie ich dachte. Der erste Eindruck war nicht ganz so spannend. Mit der richtigen Begleitung geht allerdings…