Alle Artikel mit dem Schlagwort: ungarn

Tag 90 bis 92 von bunterwegs2nepal : Makó nach Arad

Nach einer gelungen Pause in Ungarn, war ich so entspannt. Und endlich bereit für Rumänien. Die Woche habe ich nochmal ordentlich genutzt, um zu arbeiten. Die Route für Rumänien zu planen und einfach um mal abzuschalten. Dabei waren die ersten Tage in Rumänien aber noch nicht so schlimm. Eher überraschend freundlich. Vielleicht also doch nicht so schlecht? Nach einer gelungen Pause in Ungarn, war ich so entspannt. Und endlich bereit für Rumänien. Die Woche habe ich nochmal ordentlich genutzt, um zu arbeiten. Die Route für Rumänien zu…

Tag 81 bis 89 von bunterwegs2nepal : Szeged nach Máko & Pause

Der letzte Tag in Ungarn stand bevor. Aber wollte ich wirklich schon los lassen? Irgendwie war ich dafür noch nicht bereit. Habe ich im Vorfeld zu viele schlechte Dinge über Rumänien gehört. Am Ende war es doch nicht so schlecht, aber ohne die Voreingenommenheit wäre es vermutlich um einiges besser geworden. Aber dazu dann in den folgenden Berichten mehr – ein wenig hast du ja schon über Facebook, Instagram oder dem Newsletter mitbekommen. Nun aber erstmal zu den letzten Tagen bzw der letzten Woche in Ungarn. Der letzte Tag in Ungarn stand bevor. Aber wollte ich wirklich schon los lassen? Irgendwie war ich dafür noch nicht bereit. Habe ich im Vorfeld zu viele schlechte Dinge über…

Tag 78 bis 80 von bunterwegs2nepal : Mórahalom nach Szeged

Total überrascht von so viel Liebe und Hilfbereitschaft der Menschen, verliebte ich mich mehr und mehr in das Land Ungarn. Es mag sich vielleicht komisch anhören, aber er fühlt sich wie eine zweite Heimat an. Während ich die Zeilen schreibe, sitze ich in Bulgarien (ja, ich bin was spät dran, mit meiner Berichterstattung): Obwohl Bulgarien mich bisher mehr als überrascht hat und Ungarn mit den Erlebnissen derzeit bei weitem übertrifft: Ich vermisse das Land. Vielleicht vermisse ich aber auch einfach nur den Sommer. Denn den erlebte ich in Ungarn in vollen Zügen – mit all‘ seinen Tücken (unglaublich krasser Hitze, wegen der ich viiel lieber in einem Pool gelegen hätte, als zu wandern). Genug davon, hier kommen meine Erlebnisse der (fast) letzten Tage in Ungarn. Total überrascht von so viel Liebe und Hilfbereitschaft der Menschen, verliebte ich mich mehr und mehr in das Land Ungarn. Es mag sich vielleicht komisch anhören, aber er fühlt sich…

Tag 75 bis 77 von bunterwegs2nepal: Von Kiskunfélegyháza nach Mórahalom

Ungarn sollte noch mehr tolle Momente für mich bereithalten und mich noch sprachloser machen (als es mich eh schon gemacht hat). Die Woche war schon turbolent genug, da erwartete mich noch mehr. Ich weiß nicht, ob beim Schreiben immer alles so rüberkommt. Manchmal behalte ich Details auch für mich, oder schreibe einfach nicht so ausführlich darüber, wie ich es eigentlich gerne würde oder eigentlich mache (Dazu aber in meinem nächsten Newletter mehr!). Nun erzähle ich dir erstmal von den Tagen 75 bis 77. Ungarn sollte noch mehr tolle Momente für mich bereithalten und mich noch sprachloser machen (als es mich eh schon gemacht hat). Die Woche war schon turbolent genug, da erwartete mich…

Tag 72 bis 74 von bunterwegs2nepal: Von Lajoszmize nach Kiskunfélegyháza

Der Spass geht weiter. Der Schock von Budapest ist, so weit es geht, überwunden. Die Glückssträhne in Ungarn scheint nicht zu stoppen. Darüber bin ich mehr als happy. Aber auch die restlichen Ereignisse überschlagen sich in dieser Woche. Von einem erzähle ich euch bereits in diesem Artikel: Der Spass geht weiter. Der Schock von Budapest ist, so weit es geht, überwunden. Die Glückssträhne in Ungarn scheint nicht zu stoppen. Darüber bin ich mehr als happy. Aber auch…

Tag 69 bis 71 von bunterwegs2nepal : Von Budapest nach Lajosmizse

Budapest hatte mich echt umgehauen und ich hatte, logischerweise, ein wirklich ungutes Gefühl, meine Mama in den Flieger zu setzen. Hatte ich doch die ganze Zeit Angst, dass der Blutdruck wieder ansteigen wird. Denn auch auf dem Hinflug hatte sie das Problem schon und das auch direkt am Flughafen. Wollte ich mir gar nicht ausmalen, wenn sie plötzlich am Budapester Flughafen festsitzt. Wie es dann aber weiter gegangen ist, erfahrt ihr im folgenden Artikel. Budapest hatte mich echt umgehauen und ich hatte, logischerweise, ein wirklich ungutes Gefühl, meine Mama in den Flieger zu setzen. Hatte ich doch die ganze Zeit Angst, dass der Blutdruck…

Tag 66 bis 68 von bunterwegs2nepal : Budapest

Für Budapest wollte ich mir auf jeden Fall ein wenig mehr Zeit nehmen, als nur ein paar Tage um dann wieder zu verschwinden. So plante ich, nicht ganz ungewollt, circa eine Woche in Budapest ein. Ein Grund dafür war natürlich auch der Besuch meiner Mama. Wie ich mich darauf schon gefreut hatte. Besonders an Tagen mit einem kleinen Motivations-Tief hat mich das angetrieben. Für Budapest wollte ich mir auf jeden Fall ein wenig mehr Zeit nehmen, als nur ein paar Tage um dann wieder zu verschwinden. So plante ich, nicht ganz ungewollt, circa…

Tag 63 bis 65 von bunterwegs2nepal : Von Tarján nach Budapest

Ab hier ungefähr startet die Zeitrechnung, als ich mich in Ungarn verliebte. Das Glück ist bisher stets an meiner Seite. Das Wetter meint es gut mit mir: Selbst an regnerischen Tagen, kann ich auf das Glück zählen (und so viel kann ich schon mal verraten: Es erwartet mich noch mehr Glück in Ungarn). Auch wenn es in Budapest einen kleinen Schockmoment gab (davon erfährst du aber erst im nächsten Artikel). Ab hier ungefähr startet die Zeitrechnung, als ich mich in Ungarn verliebte. Das Glück ist bisher stets an meiner Seite. Das Wetter meint es gut mit mir: Selbst an regnerischen…

Tag 58 / 59 / 60 bis 62 von bunterwegs2nepal: Kisbér nach Tarján

Alle 4 oder 5 Tage (oder je nachdem wie lang die Tagesetappen auch nach 3 Tagen) mache ich ein oder zwei Pausentage. Die sogenannten Zero Days. So auch in Kisbér. Da ich etwas arbeiten wollte, nahm ich mir zwei Pausentage. Kisbér selbst ist aber weder groß, noch fiel die Wahl auf den Ort aus bestimmten Gründen. Es war einfach nur die Mitte zwischen Bratislava und Budapest. Alle 4 oder 5 Tage (oder je nachdem wie lang die Tagesetappen auch nach 3 Tagen) mache ich ein oder zwei Pausentage. Die sogenannten Zero Days. So auch in Kisbér….

Tag 55 bis 57 von bunterwegs2nepal: Von Lébény bis Kisbér

Die ersten Tage auf Strecke fielen mir leichter als gedacht. Bewusst habe ich aber auch immer kürzere Etappen (um die 20 km) gewählt, um meinen Körper wieder langsam an die Belastung zu gewöhnen. Auch das Allein sein machte mir in den ersten Tagen weniger aus. Worauf ich aber immer zählen kann: Mein Freund motiviert mich, wann immer es geht und baut mich auf. Die ersten Tage auf Strecke fielen mir leichter als gedacht. Bewusst habe ich aber auch immer kürzere Etappen (um die 20 km) gewählt, um meinen Körper wieder langsam an die…