Alle Artikel in: Fernwandern

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Tage 174 bis 176 von bunterwegs2nepal: Von Vize nach Gümüşpınar

Was für eine verrückte Woche mir doch bevorstand. Ein Ereignis nach dem anderen. So schnell kann mein Kopf das gar nicht verarbeiten. Ich werde bis Istanbul von Bürgermeister zu Bürgermeister gereicht. Wie es dazu kommt, erfährst du in diesem Artikel. Was für eine verrückte Woche mir doch bevorstand. Ein Ereignis nach dem anderen. So schnell kann mein Kopf das gar nicht verarbeiten. Ich werde bis Istanbul von Bürgermeister zu Bürgermeister…

Tage 171 bis 173 von bunterwegs2nepal: Von Dereköy / Kırklareli nach Vize

Der Einstieg in die Türkei war gar nicht so schlecht, auch wenn ich den ersten Gastgeber etwas in seine Schranken weisen musste. Nicht das er aktiv etwas versucht hat, aber er fragte, ob wir Sex haben können. Ich lehnte ab. Spielte mit dem Gedanken, doch noch die Unterkunft zu wechseln. Da ich das Zimmer aber abschließen konnte, entschied ich mich doch, dort zu bleiben. Wie es mir ersten Tage in der Türkei noch so ging, erfährst du in diesem Artikel. Der Einstieg in die Türkei war gar nicht so schlecht, auch wenn ich den ersten Gastgeber etwas in seine Schranken weisen musste. Nicht das er aktiv etwas versucht hat, aber…

7 Schritte zu einem Nomadenleben: Wie ich mich auf den Weg nach Nepal machte

September 2013, in einem Hostel in Istanbul. Ich schaute auf die Karte. Dachte: Nepal. Mein Traumziel schlechthin. Einfach nur dahin fliegen? Kam für mich von vorneherein nicht in Frage. Doch wie kann ich sonst noch dahin reisen? September 2013, in einem Hostel in Istanbul. Ich schaute auf die Karte. Dachte: Nepal. Mein Traumziel schlechthin. Einfach nur dahin fliegen? Kam für mich von vorneherein nicht in Frage. Doch…

Tage 168 bis 170 von bunterwegs2nepal: Von Brashlian nach Dereköy / Kırklareli

Nach einer netten Nacht mit dem bulgarischen Militär war an ein Weitergehen nach Malko Tarnovo nicht zu denken. Zudem drückte ich mich noch etwas vor dem Grenzübergang zur Türkei. War mir im Vorfeld, der ganzen Nachrichten wegen, doch etwas mulmig zumute. Wie sich im Nachhinein heraustelle: Völlig umsonst! Nach einer netten Nacht mit dem bulgarischen Militär war an ein Weitergehen nach Malko Tarnovo nicht zu denken. Zudem drückte ich mich noch etwas vor dem Grenzübergang zur Türkei. War…

Tage 165 bis 167 von bunterwegs2nepal: Von Burgas nach Brashlian

Eine verrückte Woche, in der mal wieder einiges passiert ist. Sehr dankbar bin ich an dieser Stelle Filip von visitstrandja.com . Er hatte mir geholfen, in der Region des Strandja Gebirges, Unterkünfte zu finden – diese auch direkt angefragt und mir via Paint Wegbeschreibungen gebastelt und zukommen lassen. Ohne diese hätte ich die eine oder andere Unterkunft nicht gefunden. Eine verrückte Woche, in der mal wieder einiges passiert ist. Sehr dankbar bin ich an dieser Stelle Filip von visitstrandja.com . Er hatte mir geholfen, in der Region des Strandja…

Microadventure – barfuß wandern in Kazbegi

Schon seit ein paar Wochen sitze ich wegen meinem Fuß in Tbilisi, Georgien fest. Dass es nervt ist eine Untertreibung. Doch die ganze Zeit still halten und sitzen? Wäre doch zu langweilig. Was könnte es also passenderes geben, als einen „Partner in crime“ der auch verletzt ist? Du hast es erraten. Nichts! Schon seit ein paar Wochen sitze ich wegen meinem Fuß in Tbilisi, Georgien fest. Dass es nervt ist eine Untertreibung. Doch die ganze Zeit still halten und sitzen? Wäre doch…

Tage 161 bis 164 von bunterwegs2nepal : Von Nessebar nach Burgas

Die ersten Tage nach der mehr-wöchigen Pause wollte ich etwas ruhiger angehen lassen. Daher plante ich im Wechsel lange und kurze Strecken ein, um nicht ganz still zu stehen aber dennoch genug Erholungs- bzw. Gewöhnungszeit zu haben. PS. Da konnte ich aber immerhin laufen und mich bewegen. Mich graust es jetzt schon nach Tbilisi. Da fang ich quasi wieder von Null an. Die ersten Tage nach der mehr-wöchigen Pause wollte ich etwas ruhiger angehen lassen. Daher plante ich im Wechsel lange und kurze Strecken ein, um nicht ganz still zu stehen aber…

bunterwegs2nepal: Udabno – georgische Wüste

Seit Wochen verletzt, musste ich mal für ein paar Tage raus aus Tbilisi. Was gibt es da besseres, als in die georgische Wüste zu fahren? Richtig, nicht viel. Nicht viel gab es in der Wüste allerdings auch. Udabno ist relativ bekannt, da der Ort auf dem Weg zum Kloster Davit Garedja liegt. So mit halten die ganzen Busse und Guides dort, im Udabno Hostel. Seit Wochen verletzt, musste ich mal für ein paar Tage raus aus Tbilisi. Was gibt es da besseres, als in die georgische Wüste zu fahren? Richtig, nicht viel. Nicht viel…

Tage 158 bis 160 von bunterwegs2nepal: Von Byala nach Nessebar, Bulgarien

Von der letzten Woche hatte ich echt genug. Kaputte Festplatte – was allein schon schlimm genug ist. Ausgerutscht und ne‘ dicke Pobacke. Und diverse andere kleine Dinge, die nicht passten: Kaffee umgekippt. Zunge am Tee verbrannt. Zähne-fletschende Hunde. Meine Hoffnung auf eine bessere Woche war damit beinahe unerschütterlich. Denn schlimmer hätte es doch gar nicht kommen können. Außer das die Festplatte nicht zu reparieren ist. Von der letzten Woche hatte ich echt genug. Kaputte Festplatte – was allein schon schlimm genug ist. Ausgerutscht und ne‘ dicke Pobacke. Und diverse andere kleine Dinge, die nicht passten:…

bunterwegs2nepal: Meine „Wanderroutine“

Es ist mir beinahe schon peinlich, wenn jemand fragt, was ich denn so treibe. Die Reaktionen darauf sind (verständlicherweise) immer die selben: Wow. Crazy. Hippie. Verrückt. Mutig. Ich selbst fühle mich aber gar nicht so „groß“ und mutig. Das Wandern und der Tagesablauf sind schon zu einer Art Routine geworden. Es ist zu meiner Komfortzone geworden, wie man so schön sagt. Ganz so kann man das allerdings auch wieder nicht sagen, denn jeder Tag endet anders – was schon daraus resultiert, dass ich nie weiß, wo ich am Abend schlafen werde. Für einige eine grausige Vorstellung, für mich Freiheit. Ich kann 10, 20 oder 30 km gehen und entscheiden, ob ich dann nach einer Unterkunft suche oder doch lieber das Zelt aufschlage. Ich bin nicht gezwungen, zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort zu sein. Und doch ist eine gewisse Routine vorhanden. Besonders am Morgen. Wie meine Routine so aussieht, verrate ich dir nun. Es ist mir beinahe schon peinlich, wenn jemand fragt, was ich denn so treibe. Die Reaktionen darauf sind (verständlicherweise) immer …