Outdoor, Reisen
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Sicher unterwegs: Gefährliche Situationen beim Reisen meiden und was tun, wenn doch mal was passiert?!

Wir kra­xeln Berge hinauf; fahren sie auf Snowboards wieder hinunter. Jagen mit dem Mountainbike Trails rauf und runter. Reisen den größten Wellen hinterher, um diese zu surfen.

Darüber nachdenken möchten wir weniger, aber sollten wir dennoch: Beim Ausüben unserer Hobbies kann so einiges passieren. Besonders, wenn diese so aktiv ausfallen.

Gefährliche Situationen, die draußen passieren können

Wir sind unaufmerksam – egal, welche Sportart man ausübt: Ist man nur einen Moment unaufmerksam, kann dies einiges verändern. Beim Wandern stolpern, beim Mountainbiken einen Stein übersehen, beim Snowboarden verkanten,  … .

Wir überschätzen uns gerne –  Gerne lässt man sich von den anderen mitreißen oder möchte (besonders anderen) etwas beweisen, und übernimmt sich dann gerne. Am Berg (egal in welcher Form: Klettern, Wandern, Snowboarden, Mountainbiken, …) ist dies allerdings meist nie folgenlos.

Wir schätzen die Situation falsch ein – Wandern wird als einfache Sportart gesehen, da schätzen viele die Situation schnell falsch ein – Wir bereiten uns sich nicht genug vor oder haben falsches Schuhwerk an. Beim Mountainbiken bekommen wir die Kurve plötzlich doch nicht mehr. Oder wir informieren uns nicht ausreichend über das Wetter, was auf Touren jeglicher Art gefährlich werden kann. (Egal ob du wandern , snowboarden, klettern oder mountainbiken bist.)

5 Tipps, um gefährliche Situationen zu reduzieren

  1. Informiere dich gut über die Region / Strecke, in/auf der du unterwegs sein möchtest

    Damit du auch wirklich einschätzen kannst, ob die Strecke etwas für dich ist – oder damit du dich gezielt darauf vorbereiten kannst: Informiere dich über die Region und/oder Strecke.

  2. Körperliche Vorbereitung

    Je nach Strecke & Sportart, ist eine gute körperliche Fitness Grundvorausetzung: Um alleine auf eine Wander- oder Trekkingtour zu gehen. Um zu klettern. Um mit dem Mountainbike unterwegs zu sein. Um zu surfen. Um zu tauchen.

  3. Gebe anderen Bescheid, wo du unterwegs sein wirst

    Sollte es eine Route geben, sende sie deinen Eltern oder einem Freund zu. Sage in der Unterkunft Bescheid, wo du unterwegs sein wirst und ggf mit wem. Erwähne in etwa, wie lange du unterwegs sein willst.

  4. Knüpfe Kontakte und rede mit den Menschen, die du triffst

    In den meisten Fällen wirst du auf andere Wanderer, Snowboarder, Kletterer oder Mountainbiker treffen. Meistens am Etappenziel. Oder wenn es unterwegs eine Unterkunft oder ein Restaurant gibt. Tausch dich mit den Menschen aus. Über schwierige Passagen; wie sieht es mit Wegmarkierungen aus; wie sieht es mit Wasser unterwegs aus; besteht vielleicht ein Wetterumschwung?

  5. Hör auf deinen Körper und Bauch

    Bewege dich in deinem eigenen Tempo, lass dich nicht von anderen stressen. Mache Pausen, wenn du es brauchst, esse regelmäßig etwas kleines und trinke genug.

    Höre auf deinen Körper und vertraue auf dein Bauchgefühl.

Was tun, wenn doch mal etwas passieren sollte?

Auf meinen Social Media Kanälen stolper ich regelmäßig über Bilder, wo jemand im Krankenhaus liegt, weil es einen Unfall gab. (So viel zu „Heile Welt in sozialen Netzwerken“).

Oft sind es Outdoor Menschen, die es lieben zu klettern, mit dem Mountainbike unterwegs zu sein oder zu wandern. Der ein oder andere mag es (semi)professionell betreiben, andere aber nur als Hobby.

Doch was hilft, wenn es doch mal zu einem Unfall kommt?

Gerate nicht in Panik. Das bringt keinem was, am wenigsten dir.

Für den Notfall habe ich immer ein Handy mit dabei. In den meisten Regionen funktioniert die Notfallnummer – informiere dich also vorher über diese. Und achte darauf, dass der Akku geladen ist.

Sollte dies nicht funktionieren, mache dich anders bemerkbar. Rufe zum Beispiel laut um Hilfe. Oftmals sind auch noch andere Leute unterwegs, die dir im Zweifelsfall helfen können.

Es kommt allerdings auch zu Verletzungen und Brüche, die einen für eine Weile außer Gefecht setzten (wenn nicht sogar dauerhaft) & damit berufsunfähig machen.

Darüber nachgedacht habe ich erst jetzt, als ich solange krank war. Und dann ja auch tatsächlich weder draußen unterwegs sein, noch viel am Computer arbeiten konnte: Ein „Berufsunfähigkeits-Schutz“ wäre recht sinnvoll.

Es gibt eine Menge unterschiedlicher Anbieter und Tarife, was die Wahl des richtigen „Berufsunfähigkeits-Schutz“ schwierig gestalten kann.

Wann ist ein „Berufsunfähigkeits-Schutz“ sinnvoll?
Der „Berufsunfähigkeits-Schutz“ (kurz auch: BU-Versicherung) ist wichtig für alle, die auf ihr Einkommen angewiesen sind. Am Besten versicherst du sich schon so früh wie möglich – denn je jünger du beginnst, desto geringer ist der Beitrag.

Für wen ist ein „Berufsunfähigkeits-Schutz“ sinnvoll?
Für fast jeden, aber am besten ist so ein Schutz für Berufseinsteiger und Selbstständige. Aber auch outdoor-aktive sollten darüber nachdenken. Denn die gesetzliche Unfallversicherung zahlt nicht, wenn es sich um einen Freizeitunfall handelt.

Versicherungstipp: Der „Berufsunfähigkeits-Schutz“ der CosmosDirekt

Die Cosmos Direkt bietet den „Berufsunfähigkeits-Schutz“ als Basis-Schutz und als Comfort-Schutz an (siehe Grafik).

Gerade für mich als Selbstständige ist ein „Berufsunfähigkeits-Schutz“ sinnvoll, da ich keinen Leistungsanspruch auf die gesetzliche Absicherung habe, um im Falle des Falles unterstützt zu werden.

Auf der Seite der Cosmos Direkt findest du ebenfalls ein paar Fallbeispiele, warum es sich auch für dich lohnen könnte, über einen „Berufsunfähigkeits-Schutz“ nachzudenken.

Mit der richtigen Versicherung kannst du Gefahren und Unfälle zwar nicht vermeiden, dich aber etwas sorgenfreier auf dein Hobby konzentrieren und du musst keine Angst haben, im Falle eines Unfalls arbeitsunfähig zu werden.

Es gilt jedoch: Wähle deinen „Berufsunfähigkeits-Schutz“ mit Bedacht und einen Tarif, der zu dir und deinen Bedürfnissen passt.

Disclaimer: Dieser Artikel beinhaltet bezahlte Werbung und ist in Zusammenarbeit mit der CosmosDirekt entstanden. Tipps und Meinungen sind dennoch meine eigenen und wurde dadruch nicht (!) beeinflusst! Danke an CosmosDirekt für die tolle Zusammenarbeit.

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