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7 Schritte zu einem Nomadenleben: Wie ich mich auf den Weg nach Nepal machte

September 2013, in einem Hostel in Istanbul. Ich schaute auf die Karte. Dachte: Nepal. Mein Traumziel schlechthin. Einfach nur dahin fliegen? Kam für mich von vorneherein nicht in Frage. Doch wie kann ich sonst noch dahin reisen?

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Tage 168 bis 170 von bunterwegs2nepal: Von Brashlian nach Dereköy / Kırklareli

Nach einer netten Nacht mit dem bulgarischen Militär war an ein Weitergehen nach Malko Tarnovo nicht zu denken.

Zudem drückte ich mich noch etwas vor dem Grenzübergang zur Türkei. War mir im Vorfeld, der ganzen Nachrichten wegen, doch etwas mulmig zumute.

Wie sich im Nachhinein heraustelle: Völlig umsonst!

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Tage 165 bis 167 von bunterwegs2nepal: Von Burgas nach Brashlian

Eine verrückte Woche, in der mal wieder einiges passiert ist. Sehr dankbar bin ich an dieser Stelle Filip von visitstrandja.com . Er hatte mir geholfen, in der Region des Strandja Gebirges, Unterkünfte zu finden – diese auch direkt angefragt und mir via Paint Wegbeschreibungen gebastelt und zukommen lassen.

Ohne diese hätte ich die eine oder andere Unterkunft nicht gefunden.

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Microadventure – barfuß wandern in Kazbegi

Schon seit ein paar Wochen sitze ich wegen meinem Fuß in Tbilisi, Georgien fest.

Dass es nervt ist eine Untertreibung.

Doch die ganze Zeit still halten und sitzen? Wäre doch zu langweilig. Was könnte es also passenderes geben, als einen „Partner in crime“ der auch verletzt ist? Du hast es erraten. Nichts!

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Tage 161 bis 164 von bunterwegs2nepal : Von Nessebar nach Burgas

Die ersten Tage nach der mehr-wöchigen Pause wollte ich etwas ruhiger angehen lassen. Daher plante ich im Wechsel lange und kurze Strecken ein, um nicht ganz still zu stehen aber dennoch genug Erholungs- bzw. Gewöhnungszeit zu haben.

PS. Da konnte ich aber immerhin laufen und mich bewegen. Mich graust es jetzt schon nach Tbilisi. Da fang ich quasi wieder von Null an.

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bunterwegs2nepal: Udabno – georgische Wüste

Seit Wochen verletzt, musste ich mal für ein paar Tage raus aus Tbilisi.

Was gibt es da besseres, als in die georgische Wüste zu fahren? Richtig, nicht viel. Nicht viel gab es in der Wüste allerdings auch.

Udabno ist relativ bekannt, da der Ort auf dem Weg zum Kloster Davit Garedja liegt. So mit halten die ganzen Busse und Guides dort, im Udabno Hostel.

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Motivation Monday: Over Planning kills the Magic!

Anfangs habe ich viel geplant:
Sei es meine Etappe, die Länge der Strecke oder die Unterkunft.

Es hat mir mehr Stress gebracht, als das ich meine Wanderung genossen habe. Ich war recht unflexibel und immer gestresst zu einem bestimmten Tag an einem bestimmten Ort sein zu müssen.

Dann wollte ich ja auch nicht zu spät ankommen, um meinem Körper noch ein wenig Ruhe zu gönnen.

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Tage 158 bis 160 von bunterwegs2nepal: Von Byala nach Nessebar, Bulgarien

Von der letzten Woche hatte ich echt genug.

Kaputte Festplatte – was allein schon schlimm genug ist.
Ausgerutscht und ne‘ dicke Pobacke.

Und diverse andere kleine Dinge, die nicht passten:
Kaffee umgekippt.
Zunge am Tee verbrannt.
Zähne-fletschende Hunde.

Meine Hoffnung auf eine bessere Woche war damit beinahe unerschütterlich. Denn schlimmer hätte es doch gar nicht kommen können. Außer das die Festplatte nicht zu reparieren ist.

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bunterwegs2nepal: Meine „Wanderroutine“

Es ist mir beinahe schon peinlich, wenn jemand fragt, was ich denn so treibe. Die Reaktionen darauf sind (verständlicherweise) immer die selben:

Wow. Crazy. Hippie. Verrückt. Mutig.

Ich selbst fühle mich aber gar nicht so „groß“ und mutig. Das Wandern und der Tagesablauf sind schon zu einer Art Routine geworden. Es ist zu meiner Komfortzone geworden, wie man so schön sagt.

Ganz so kann man das allerdings auch wieder nicht sagen, denn jeder Tag endet anders – was schon daraus resultiert, dass ich nie weiß, wo ich am Abend schlafen werde.

Für einige eine grausige Vorstellung, für mich Freiheit.

Ich kann 10, 20 oder 30 km gehen und entscheiden, ob ich dann nach einer Unterkunft suche oder doch lieber das Zelt aufschlage. Ich bin nicht gezwungen, zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort zu sein.

Und doch ist eine gewisse Routine vorhanden. Besonders am Morgen.

Wie meine Routine so aussieht, verrate ich dir nun.

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Superfood in aller Munde (& ihre Alternativen)

Superfood. Ein Marketingbegriff, der derzeit in aller Munde ist.

Doch was sind Superfoods und was machen diese aus?

Als Superfood bezeichnet werden Lebensmittel, die am besten naturbelassen und mit bestimmten Nährstoffen „ausgestattet“ sind. Z.B. sehr reich an Vitaminen und Proteinen.

Chia Samen

Chia Samen liefern gesunde Omega-3-Fette und sind voller Calcium, Eisen und löslichen Ballaststoffen. Zudem sollen sie eine positive Auswirkung auf die Gesundheit und das menschliche Wohlbefinden haben.

Die Samen stammen aus Mexiko und waren schon den Maya bekannt.

Alternative: Leinsamen

Goji Beeren

Goji Beeren sollen die Königinnen unter den Suprfoods sein – da sie mehr Nährstoffe (Vitamine, Mineralien, Aminosäuen, etc.) aufweist als andere. Woher die Beeren stammen ist anscheinend nicht bekannt. Sie wurde aber wohl das erste Mal vor knapp 4000 Jahren in China erwähnt.

Alternative: Schwarze Johannisbeere

 

Açai Beeren

Die Açai Beere stammt aus Südamerika. Die Beeren sollen einen hohen Anteil an Antioxidantien haben, und diese daher zum Superfood machen. Das ebenfalls ein hoher Anteil an Vitaminen und Mineralien vorhanden sein soll, brauche ich an der Stelle wohl nicht mehr erwähnen.

Alternative: Heidelbeeren oder Sauerkirschen

Quinoa

Quinoa weißt einen hohen Anteil von Mineralien auf und ist sehr eiwessreich. Es ist ebenfalls besonders beliebt, da es glutenfrei und basisch ist. Die Pflanze kommt aus Südamerika und wird dort schon seit circa 6000 Jahren genutzt.

Alternative: Hirse – wobei diese auch Importiert wird. Weizen oder Dinkel wären hier regionale Optionen

 

Welche Erfahrungen hast du mit Superfoods? Verwendest du diese nahezu täglich oder greifst du eher zu den regionalen Alternativen? Oder lässt dich das Thema eher völlig kalt?

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